Darf der Grundstücksbesitzer das Verpachtete Grundstück ohne vorherige mitteilung an die Pächter , a

7 Antworten

Auf Pachtvertraege sind die Regelungen fuer Wohnungsmiete nicht anwendbar. Ihr habt die Kuendigung nicht fristgemaess erhalten, korrekt waere die Kuendigung bis zum 3. Werktag zum Ablauf des Kalenderjahres.

Im Ggs. zu Rettewrennod bin ich der Meinung, dass sich also schon eine Ersatzpflich des Verkaeufers ergibt, denn:

§ 593b BGB:

Wird das verpachtete Grundstück veräußert oder mit dem Recht eines Dritten belastet, so gelten die §§ 566 bis 567b entsprechend

§ 566 ist die bekannte Bestimmung "Kauf bricht nicht Miete"

Danach ist der Verkaeufer ersatzpflichtig, er muesste also ein gleichwertiges Grundstueck bis Ende 2013 zur Verfuegung stellen.

Moeglicherweise hat aber auch ein Sachbearbeiter die mitverkaufte Last (naemlich Euren Pachtvertrag) nicht richtig verstanden und Euch den Raeumungsbescheid einfach so geschickt.

wenn im Pachtvertrag nichts von Vorkaufsrecht steht, gibts auch keines, und der Eigentümer kann sein Eigentum frei verkaufen!

wenn die Stadt das Grundstück gekauft hat, will sie sicher dort bauen. Da habt ihr schlechte Karten.

Vorkaufsrecht Grundstück Kaufvertrag

Hallo an alle,

ich hätte eine relativ dringende Frage und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Wie ist das mit dem Vorkaufsrecht wenn der Berechtigte an den Eigentümer des Grundstücks ein Kaufangebot für das Grundstück macht und der Eigentümer dieses ablehnt? Erlischt das Vorkaufsrecht dann?

Ich weiß, dass der Vorkäufer einem Kaufvertrag zwischen einem Dritten und den Berechtigten "zwischengrätschen" kann, den Kaufvertrag dann aber so annehmen muss, wie er zwischen dem Dritten und den Berechtigten entstanden ist, inkl. Kaufpreis.

Ich versuche es mal an einem Beispiel zu erklären:

A hat ein Grundstück, für das benachbarte Grundstück X, das er ebenfalls haben möchte, hat er sich beim Grundbuchamt ein Vorkaufsrecht eintragen lassen. Der Eigentümer des Grundstückes X überlegt allerdings, dass Grundstück X über einen Makler irgendwie verkaufen zu lassen, für einen Betrag von 1000 Euro. A würde allerdings nicht so viel zahlen, sondern nur 300 Euro.

Wenn A jetzt der Eigentümerin das Angebot für 300 Euro unterbreitet und die ablehnt, was passiert mit dem Vorkaufsrecht? Erlischt das? Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Vielen Dank im voraus. LG

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