Darf der erstellte Heil- und Kostenplan von der Krankenkasse und die Zusage der Festzuschüsse...

2 Antworten

Der ZA hätte den HKP bei der Krankenkasse verlängern lassen können. So weit ich weiß, muß die Behandlung innerhalb eines 1/2 Jahres durchgeführt sein. Solle er das vergessen haben, wird er wohl 1 Quartal später die Arbeit erst abrechnen können.

Wenn die Fristen nicht eingehalten wurde, darf die Kasse das. Sie kann aber durchaus auch bei der Einhaltung machen. Es gelten dem Grunde nach die ganz normalen Regeln für den Widerruf eines Verwaltungsaktes (siehe hierzu auch SGB I und X).

Rechnung und Zahnzusatzversicherung

Hi,

wenn man eine Zahnzusatzversicherung hat und nun einen Heil- und Kostenplan der von der Krankenkasse bestätigt wurde, was macht man mit diesem Heil- und Kostenplan?

Geht man zuerst zum Zahnarzt und lässt die Behandlung durchführen und bezahlt oder schickt man den Heil- und Kostenplan zuerst zur Zahnzusatzversicherung und erst wenn diese die Kostenübernahme bestätigt geht man zum Zahnarzt?

Danke für jede Antwort!

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Aus Krankenkasse raus und warte noch auf Bestätigung für Zusage bei einer Anderen. Was wenn mir jetzt was passiert und ich unversichert bin?

Ich bin aus meiner Krankenversicherung plötzlich und unwissend (2 Wochen nach Kündigung hab ich es erfahren) gekündigt worden und warte derzeit auf die Bestätigung für die Aufnahme bei einer anderen. Ich bin doch also zu diesem Zeitpunkt unversichert. Was ist wenn mir jetzt etwas zustößt? Muss die Krankenkasse zahlen, weil ich die ganze Zeit unwissend nicht versichert war und mich so schnell um keine neue Krankenversicherung kümmern konnte und die Zusage bei der Anderen sich so in die Länge zieht?

Vielen Dank

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DAK lehnt Heil und Kostenplan (Zahnarzt)?

Hallo,

mein Zahnarzt hat einen Heil und Kostenplan erstellt, bei mir muss einiges gemacht werden (Kronen etc.). Als ALG2-Empfänger hat der Zahnartzt von einer Härtefallregelung gesprochen.

Der Zahnarzt hat die Unterlagen zur DAK gesendet, von der DAK habe ich ein Schreiben bekomen, ich solle mich bei einem Gutachter (Zahnarzt) melden um ein Gutachen zu erstellen.

Nun hatte ich bei diesem Gutachter zwei Termine und wurde zweimal nach Hause geschickt weil der Gutachter (Zahnartzt) die Unterlagen von der DAK nicht hätte.

Nun habe ich plötzlich ein Schreiben von der DAK bekommen, das ein Gutachten nach Aktenlage gemacht wurde und der Heil- und Kostenplan nicht gefördert wird bzw die Unterlagen wurden wieder zu meinen Zahnarzt zurückgesendet.

Frage: Ist das so rechtens das ein Gutachten gemacht wird über meine Zähne ohne das ich bei einem Gutachter (Zahnarzt) bzw dieser mit seinem persönlichen Eindruck nur über die Unterlagen entscheidet, das ich keine Förderung bekomme

Mfg

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Bis wann muss der Heil- und Kostenplan bei der Krankenkasse eingereicht werden?

Bis wann muss der Heil- und Kostenplan, der vom Zahnartz erstellt wurde, bei der Krankenkasse eingereicht werden?

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Heil- und Kostenplan, dann Zahnarzt wechseln?

Wenn ich bei meinem Zahnarzt einen Heil- und Kostenplan erstellen lasse, muss ich die Behandlung dann auch bei ihm durchführen? Es ist mir ehrlich gesagt, etwas unangenehm, ihm zu sagen, das ich dann zu einem billigeren Zahnarzt gehen will.

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Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkasse

Eine entfernte Bekannte von mir hat unglaublichen Mist gebaut.

Sie hat sich die Zähne in Ungarn richten lassen. Komplettsanierung, so ca. 10.000 Euro rum. Dämlich, oder unwissend, wie sie war, fuhr sie nach Ungarn, hat sich untersuchen und dann gleich die Massnahmen durchführen lassen.

Den Heil- und Kostenplan hat sie erst nach der Massnahme bei der Krankenkasse eingereicht. Natürlich weigert sich diese jetzt, die Kosten zu übernehmen, da ihr kein Heil- und Kostenplan vorgelegt wurde.

Gibt es Mittel und Wege, die Krankenkasse doch noch dazu zu bewgen, zumindest einen Teil der Kosten zu übernhemen? Da hängt dann natürlich auch noch die Kostenübernahme durch eine private Zusatzversicherung davon ab.

Mein Rat ist jetzt, sie solle argumentieren, dass dadurch eine weitere Fahrt nach Ungarn (hin und zurück 10 Stunden Fahrtzeit) nötig gewesen wäre. Zusätzlich hätte sich aber nichts daran geändert, dass die Massnahme auch in Ungarn durchgeführt würde.

Wie sieht das die Krankenkasse und gibts da eine Möpglichkeit nach SGB V?

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