Darf der Arbeitgeber mit verbieten, die Kunden über mein Ausscheiden aus der Firma zu informieren?

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Zu gegebener Zeit - d. h. einige Tage vor dem letzten Arbeitstag - würde ich mich verabschieden und für die Zusammenarbeit bedanken aber NICHT versuchen, Kunden abzuwerben.

In dem Telefonat würde ich dann auch meinen Nahcfolger vorstellen, von dem der Kunde künftig betreut wird - das kann im übrigen nur im Interesse Deines Chefs sein.

den nachfolger gibt es ja nicht... vielen dank für die hilfe

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Abschiedsschreiben an Kunden

Unser Betrieb schliesst auf Ende Jahr, ich habe nun einen neuen Job bei der Konkurrenz. Möchte mich verabschieden und gleichzeitig sagen das ich mich baldmöglichst im Namen der neuen Firma wieder bei Ihnen melden werde. Vielen Dank für eure Vorschläge.

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Fristlose Kündigung ohne Grund, berechtigt?

Hallo,

ich habe eine Stelle angefangen am 28.05.2018 in Vollzeit. Normalerweise wäre der Beginn  der 14.05.2018, jedoch war ich Krankgeschrieben und habe das dem Arbeitgeber gesagt, er fragte mich wieso ich Krank sei (seine Frage ist laut Gesetzt berechtigt d.H ich muss/soll auf die Frage wahrheitsgemäß antworten), jedoch sagt ich, das es mir unangenehm ist und es Privat sei, somit war die Sache für ihn okay und geklärt. Nach 1 halb Wochen könnte ich nicht mehr Arbeiten weil ich erneut Krank geworden bin und Stationär in die Klinik musste. Ich habe dem Arbeitgeber alles erzählt, das ich eine Krankheit habe und stationär in die Klinik muss. Dan hieß es ich hätte betrogen und gelogen beim Einstellungsgespräch jedoch habe ich alles richtig gemacht und ihn auch nicht angelogen. Nach zwei Tagen kam auch die Fristlose Kündigung.

Ist die fristlose Kündigung berechtigt ?
Wer ist im Recht ?
Was kann ich tun ?

PS: Ich weiß das es dem Arbeitgeber geschadet hat jedoch auch mir. Ich hätte auch gern gewollt das wir uns irgendwie einigen könnten jedoch war dies nicht der Fall was sehr schade ist.

—> Möchte ungerne die Krankheit preisgeben aber wenn es hilft mach ich das

Bitte um Hilfe! Danke schon einmal im Voraus :)

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Ich war dieses Jahr öfters krankgeschrieben, Probleme?

Hallo Zusammen,

ich arbeite in einem Konzernunternehmen mit einem unbefristeten Arbeitsverhältnis schon seit 9 Jahren. Unsere Gewerkschaft ist sie IG Metall.

Ich war letztes Jahr (2017) mehrere Wochen krankgeschrieben. Nicht auf einem Stück, sondern mal 2 Tage, mal 3 Tage, mal 1 Woche. Es hiess von Schichtführer: "Musst bisschen aufpassen mit Krankheitstage..".

Nun dieses Jahr (2018), war ich ebenfalls länger krankgeschrieben. Diesmal längere Tage wie 1 Woche, 2 Wochen... Ich bin dieses Jahr bereits insgesamt 8 Wochen lang krankgeschrieben. Ich habe keine chronische Krankheit. Mal sind es Rückenprobleme, mal starke Kopfschmerzen, mal ein Unfall... Natürlich werden die Krankmeldungen (Bescheinigung) rechtzeitig bei Arbeitgeber abgegeben und telefonisch informiert.

Nun meine Frage: Besteht eine Gefahr des Arbeitsplatzes, wenn ich so öfters krank bin? Was kann mir passieren?

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Arbeitgeber erlaubt sich zu viel?

Guten Tag,

Seit längerer Zeit haben einige meiner Kollegen und ich immer häufiger Probleme mit unserem gemeinsamen Arbeitbeitgeber. Bezüglich mehrerer Punkte, welche ich nacheinander ausführlich auflisten werde, würden wir uns gerne erst einmal eine Meinung einholen, bevor wir evtl. den Schritt zum Arbeitsgericht nehmen.

Punkt Nr. 1.

Betriebsratsgründung: Diese hat unser Arbeitsgeber im Arbeitsvertrag verboten/untersagt. Ist diese Klausel im Arbeitsvertrag gültig? Ist eine Kündigung eines Mitarbeiters, welcher eine Betriebsratswahl (erstmalige) ins Leben ruft, rechtens und legitim? Oder handelt der Arbeitgeber dann rechtswidrig?

Punkt Nr. 2.

Stundenabzüge/Sanktionen: Unser Arbeitgeber zieht, bei Verstößen gegen den von Ihm aufgestellten "Maßnahmekatalog", seinen Mitarbeitern Stunden vom geleisteten Dienst ab.

Als Beispiel: Wir haben eine Arbeitszeit von 12 Stunden pro Schicht (Sicherheitsgewerbe). Hat ein Mitarbeiter nun zum Beispiel die vorgeschriebene Kleiderordnung nicht vollständig, sieht der Maßnahmekatalog vor, dass ihm 6 Stunden seines Dienstes nicht vergütet, also abgezogen werden.

Ist dies rechtens?

Punkt Nr. 3.

Lohn nicht zahlen: Diesen Fall haben wir momentan aktuell. Für unsere Arbeit verlangt der Arbeitgeber jährlich ein erweitertes Führungszeugnis (FZ). Ist das aktuelle FZ nun "veraltet" verlangt der Arbeitgeber die Beantragung eines neuen FZ, wofür er ein entsprechendes Schreiben für die Beantragung an den ArbeitNEHMER übermittelt. Wird dieses neue FZ, trotz Beantragung und einreichen der Quittung über die Beantragung und Bezahlung der zuständigen Behörde beim Arbeitgeber, nicht bis zur nächsten Lohnzahlung bei der Firma eingereicht, sperrt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer den Lohn und lässt die im Arbeitsvertrag festgesetzte Lohnzahlung aus. Lohn bekommt der Arbeitgeber erst mit einreichen des FZ beim Arbeitgeber. Meines Wissens nach ist das rechtwidrig. Ein Mitarbeiter musste, da nach der ersten Beantragung kein FZ bei ihm einging, sein FZ zweimal beantragen. Hier bitte beachten, bis zum Erhalt des FZ können zwei Wochen vertreichen.

Es wäre nett, wenn Sie mir jeden der Punkte bestätigen oder widerlegen könnten. Gerne mit Paragraphen oder was es sonst so gibt.

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Ausbildungszeugnis vom Arbeitgeber Bewertung?

Herr XY, eignete sich im Rahmen der ihm vermittelten Ausbildungsinhalte ein solides Grundwissen an. Er zeigte immer hohe Einsatzbereitschaft und Initiative, war team- und lernfähig. Er bewältigte die ihm übertragenen Aufgaben stets zuverlässig. Die während der Ausbildung erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten entsprachen in den zuvor aufgeführten Bereichen voll den Erwartungen. Der Auszubildende arbeitete  schnell, selbstständig und verantwortungsbewusst. Sein persönliches Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen war immer höflich und korrekt. Seine Führung gab zu keiner Zeit Anlass zu Beanstandungen. Wir danken Herrn XY für die im Rahmen der Ausbildung geleistete gute Arbeit und die angenehme Zusammenarbeit. Für seine persönlich und berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Klingt ja ganz gut, aber es gibt ja immer diese Codewörter, kennt sich jemand damit aus?

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(Gezwungener) Unbezahler Urlaub an erstem Arbeitstag

Hallo zusammen,

ich hatte heute meinen ersten Arbeitstag im Projektmanagement (unbefristeter Vertrag vor 3 Monaten unterschrieben) in einer Agentur. Ich bin total motiviert und freudig hingefahren und es wurde mir dann mitgeteilt, dass das Projekt kurzfristig vom Kunden abgesagt worden ist. Sie meinten es gäbe nun zwei Möglichkeiten: 1. Kündigung in der Probezeit (2 Wochen frist; ich habe 6 Monate Probezeit) 2. Unbezahlter Urlaub bis sich etwas anderes ergibt

Ich möchte unbedingt in der Firma arbeiten und deshalb nicht kündigen also bleibt nur die zweite Alternative für mich. Das heisst, ich muss nun warten bis sich ein anderes Projekt ergibt. Die anderen Angestellten in meinem Team werden irgendwo anders in der Firma untergebracht oder bekommen auch unbezahlten Urlaub deshalb gibt es für mich intern gerade auch keine andere Arbeitsmöglichkeit.

Meine Fragen: 1. Darf ich während dem (gezwungenen) unbezahlten Urlaub woanders kurzfristig arbeiten (als Kellnerin oder so, ich studiere nebenberuflich und mache meinen Master, der sich natürlich nicht von selbst bezahlt) 2. Wie lange kann die Agentur mich auf Eis legen und mich mit unbezahlten Urlaub abspeisen bis sich etwas in der Fima ergibt?

Ich möchte eigentlich gut mit der Firma stellen und deshalb nicht gerichtlich vorgehen, da ich ja schnellstmöglich dort anfangen möchte, aber nur mal die allgemeine Frage: Dürfen die mich einfach so am ersten Tag gleich in unbezahlten Urlaub schicken? Und mir einfach in ein paar Monaten kündigen, falls sich doch kein anderes Projekt ergibt?

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Danke! Vg

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