Darf der Arbeitgeber meine Untauglichkeit hinterfragen?

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5 Antworten

Wenn es im Zusammenhang mit der Tätigkeit steht (z. B. das Bedienen von Maschinen) darf der potentielle AG die Tauglichkeit durch eine medizinische Untersuchung sicherstellen lassen.

Es gibt sogar gesetzlich vorgeschriebene Untersuchungen (im Lebensmittelbereich z. B.)

 

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Verstehe ich dich richtig,dass du mit Untauglich nur den Grundwehrdienst bzw den Zivildienst meinst?

Falls ja hat das den Arbeitgeber nicht zu interessieren. Er kann zwar (je nach Beruf) eine allgemeine Medizinische Untersuchung verlangen, aber die sollte ja kein Problem sein, wenn du weder psychisch noch physisch beeinträchtigt wirst.

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Zuerst kam ich bei der Frage nicht nach, aber nun las ich deine Kommentare auf die Antworten.

Mag sein, dass ich es immer noch nicht ganz verstehe...du bist für gewisse Arbeiten untauglich aus körperlich/psychischen Gründen und möchtest dem Arbeitgeber dafür kein Attest vorlegen ?

Doch ich denke er darf das schon verlangen, nun keine detaillierte Krankengeschichte aber ein Attest vom Arzt der dich von gewissen Tätigkeiten entbindet.

Ohne ein solches könnte ja jeder Arbeitnehmer bei etwas anstrengenderen Arbeiten sagen, dafür bin ich untauglich ohne dies belegen zu müssen, dass dem wirklich so ist.

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OliverHolub 03.10.2017, 14:43

Dann hab ich es wohl schlecht formuliert. Sorry.
Ich meine damit dass ich weder im Grundwehrdienst noch im Zivildienst war.

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Prinzessle 03.10.2017, 14:50
@OliverHolub

Ach so, nein das hat den Arbeitgeber nichts anzugehen., das ist deine Privatsache. Sorry ich verstand deine Frage wirklich nicht richtig.

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Bei der Aussage würde ich auch nachfragen, besonders, wenn mir jemand vom Arbeitsamt vermittelt wird. Kann ja sein (das soll jetzt keine Unterstellung sein) jemand möchte lieber weiter vom Staat leben als einer Arbeit nachgehen. Da habe ich als Steuerzahler natürlich ein vitales Interesse daran, dass der in den allerwertesten getreten bekommt.

Etwas anderes ist, wenn ich im Gespräch oder beim Herumführen merke, dass der/diejenige sich wirklich nicht vorstellen kann, in unser Team einzusteigen. Das lässt sich aber von beiden Seiten auch klar formulieren, da muss man nicht mit irgendwelchen Untauglichkeiten herumwirbeln.

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Untauglich ist untauglich. Wozu soll er noch genauer informiert werden. Er hat dann ja nix mehr mit dir zu tun.

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OliverHolub 03.10.2017, 14:34

Guter Punkt aber wie sieht das rechtlich aus ?

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OliverHolub 03.10.2017, 14:47

Cool, danke!
Es ist klar was ich mit Untauglichkeit gemeint hab? (Ich war weder im Heer noch im Zivildienst)

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XObelixxxx 03.10.2017, 14:49
@OliverHolub

Das war nicht klar. Man hat angenommen, dass du für den Arbeitgeber untauglich bist. Gibt ja oft Einstellungstest, die man bestehen muss. Besteht man die nicht ist man "untauglich".

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