Darf der Arbeitgeber eine Kündigung ablehnen, weil sie beleidigend ist?

8 Antworten

Eigentlich nicht... eine Kündigung ist eine Kündigung. Wenn inhaltlich klar dargestellt ist, dass man kündigen will, ist der restliche Inhalt vielleicht beleidigend, hat aber mit der Kündigung selbst nichts zu tun. Die Aussage der Kündigung steht neben den Beleidigungen und ist gültig, ob ihm das passt oder nicht. Er kann dann selbst entscheiden, was er mit den Beleidigungen anfangen soll. Aber die Kündigung ist als Inhalt rechtskräftig.

Der Arbeitgeber wird die Kündigung bestimmt annehmen. Wenn er den Arbeitnehmer dann nicht mehr bis zum Ende der Kündigungsfrist bezahlen will (was wahrscheinlich ist), kündigt er ihm selbst fristlos. Grund genug hat er dann ja und das noch schriftlich.

Ist es rechtens wenn ein Arbeitsvertrag vorhanden ist einfach so vom Arbeitgeber auf 450 Euro Basis geändert zu werden ohne neuen Arbeitsvertrag?

Meine Frage geht das einfach so und wie lange muss er denn den normalen Lohn zahlen

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Darf ich mich beim gleichem Arbeitgeber nochmal bewerben und dort wieder arbeiten?

Die Stelle als Aushilfe war vom 01.02.08 bis 30.04.08 befristet. Ich habe dann zum 30.04.08 gekündigt. Kann der Arbeitgeber mich ablehnen oder habe ich eine 2. Chance?

liebe grüsse gueler

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Arbeitgeber erlaubt sich zu viel?

Guten Tag,

Seit längerer Zeit haben einige meiner Kollegen und ich immer häufiger Probleme mit unserem gemeinsamen Arbeitbeitgeber. Bezüglich mehrerer Punkte, welche ich nacheinander ausführlich auflisten werde, würden wir uns gerne erst einmal eine Meinung einholen, bevor wir evtl. den Schritt zum Arbeitsgericht nehmen.

Punkt Nr. 1.

Betriebsratsgründung: Diese hat unser Arbeitsgeber im Arbeitsvertrag verboten/untersagt. Ist diese Klausel im Arbeitsvertrag gültig? Ist eine Kündigung eines Mitarbeiters, welcher eine Betriebsratswahl (erstmalige) ins Leben ruft, rechtens und legitim? Oder handelt der Arbeitgeber dann rechtswidrig?

Punkt Nr. 2.

Stundenabzüge/Sanktionen: Unser Arbeitgeber zieht, bei Verstößen gegen den von Ihm aufgestellten "Maßnahmekatalog", seinen Mitarbeitern Stunden vom geleisteten Dienst ab.

Als Beispiel: Wir haben eine Arbeitszeit von 12 Stunden pro Schicht (Sicherheitsgewerbe). Hat ein Mitarbeiter nun zum Beispiel die vorgeschriebene Kleiderordnung nicht vollständig, sieht der Maßnahmekatalog vor, dass ihm 6 Stunden seines Dienstes nicht vergütet, also abgezogen werden.

Ist dies rechtens?

Punkt Nr. 3.

Lohn nicht zahlen: Diesen Fall haben wir momentan aktuell. Für unsere Arbeit verlangt der Arbeitgeber jährlich ein erweitertes Führungszeugnis (FZ). Ist das aktuelle FZ nun "veraltet" verlangt der Arbeitgeber die Beantragung eines neuen FZ, wofür er ein entsprechendes Schreiben für die Beantragung an den ArbeitNEHMER übermittelt. Wird dieses neue FZ, trotz Beantragung und einreichen der Quittung über die Beantragung und Bezahlung der zuständigen Behörde beim Arbeitgeber, nicht bis zur nächsten Lohnzahlung bei der Firma eingereicht, sperrt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer den Lohn und lässt die im Arbeitsvertrag festgesetzte Lohnzahlung aus. Lohn bekommt der Arbeitgeber erst mit einreichen des FZ beim Arbeitgeber. Meines Wissens nach ist das rechtwidrig. Ein Mitarbeiter musste, da nach der ersten Beantragung kein FZ bei ihm einging, sein FZ zweimal beantragen. Hier bitte beachten, bis zum Erhalt des FZ können zwei Wochen vertreichen.

Es wäre nett, wenn Sie mir jeden der Punkte bestätigen oder widerlegen könnten. Gerne mit Paragraphen oder was es sonst so gibt.

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Wie kann man dieses Arbeitszeugnis einschätzen?

Hallo,

als Ergänzung zu meiner letzten Frage, kommt hier mein ganzes Arbeitszeugnis. Ich habe es anonymisiert und die Schwerpunkte entfernt, weil man daran vielleicht die Apotheke identifizieren kann.

Wie kann man dieses Zeugnis werten?

LG nocheinnick

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Kündigung der Ausbildung wegen Krank sein

Wie lange darf man hintereinander krank sein bis der Arbeitgeber die Kündigung aussprechen darf ??

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Arbeitgeber bitte um Kündigung. Darf er das?

Hi,

ein Freund von mir weiss aktuell leider nicht mehr weiter.

Sein Arbeitgeber hat ihn gebeten pro-aktiv die Kündigung einzureichen. Viele andere seiner Kollegen, die offenbar alle "entbehrlich" waren, hat man ebenfalls versucht dazu zu drängen.

Der Arbeitgeber hat kein Angebot über eine Abfindung oder alternative Lohnfortzahlung, oder dergleichen gemacht.

Viele Mitarbeiter haben dementsprechend nach einer Kündigung des Arbeitgebers (Zahlung des Arbeitslosengeldes, etc.) gefragt, welche allerdings abgelehnt wurde.

Nun zur eigentlich Frage:

Darf der Arbeitgeber so etwas überhaupt fragen?

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