darf der arbeitgeber berufliche fortbildung verbieten

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5 Antworten

Wer sollte sie daran hindern, sich fortzubilden. Wenn es sich nur um ein paar Tage handelt, kann sie diese ja ohneweiteres in ihrem Urlaub absolvieren. Außerdem stehen jedem Arbeitnehmer pro Jahr 5 Tage "Bildungsurlaub" zu.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungsurlaub

vieleicht hilft das ja weiter, kenne mich mit der Rechtslage aber nicht gut genug aus. Aber solang sie die Fortbildung in ihrer Freizeit macht dürfte dem eigentlich nichts im Wege stehen d.h. sie muss für die 5 Tag Urlaub/Bildungsurlaub einreichen.

Naja, sie kann sich doch für diese fünf Tage dann jeweils Urlaub nehmen. Ansonsten finde ich die Einstellung des Arbeitgebers aber schon ziemlich kleinkariert, die meisen Kindergärten, die ich kenne, sind im Gegenteil sogar sehr dahinter, ihren Erieherinnen Zusatzausbildungen zukommen zu lassen.

Sie kann Bildungsurlaub in Anspruch nehemen, der Weiterbildungsträger müsste sie beraten können. Sie kann aber auch ganz regulär im Urlaub an Kursen teilnehmen.

zu Bildungsurlaub in Bremen: http://www.wisoak.de/service/bildungsurlaub/

Wieso sollte der Chef ihr das verbieten?

Sie könnte sich doch einfach für die Tage frei geben lassen

und keiner darf einem Menschen verbieten schlauer zu werden!!!

james0601 21.03.2012, 17:37

ja die begründung ist ja der hammer gewesen.... "ich denke das das zuviel für sie werden könnte", der arbeitgeber kennt sie nichtmal richtig... aber es geht halt um gesetzliche absicherung... nicht das sie das macht und das denn beenden muss, weil es kostet sie ja auch 2400€

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