Darf das Mädchen weiter rumerzählen ich habe ihr mit Vergewaltigung gedroht obwohl ich freigesprochen wurde?

7 Antworten

Da du von dem Vorwurf freigesprochen wurdest, könntest du eine Anzeige wegen übler Nachrede erwägen.

Aber eins muss ich dir ganz deutlich sagen. Du hast nicht getan, was nötig war. Deiner Schwester ist mit solchen Aktionen nicht geholfen. Im Gegenteil, so läuft man Gefahr, dass das Mobbing noch schlimmer wird.

Wenn du dich wegen des Mobbings an uns gewendet hättest, wäre die Community sicherlich mehr als bereit gewesen dir hilfreiche (!) Ratschläge zu erteilen, wie man das Mobbing bekämpfen kann.

Kein Ratschlag davon wäre gewesen eine sexistische Gewaltandrohung zu äußern. Kein Umstand rechtfertigt eine solche Gewaltandrohung.

Sollte das Mobbing noch andauern, rate ich deiner Familie die Schule schriftlich aufzufordern alles zu unternehmen, um das Mobbing innerhalb von 14 Tagen zu beenden. Wenn es nicht beendet wird, können deine Eltern die Schule verklagen.

Damit hättest du keinen Ärger bekommen und deiner Schwester wäre damit wirklich geholfen gewesen.

Da es offensichtlich wahr ist m darf sie es auch rumerzählen. Ich bin sicher, dass das Gericht nicht entschieden hat, dass du es nicht gesagt hast, sondern nur, dass es nicht zu beweisen ist. Das ist nicht dasselbe.

Laut §186 und §190 StGB darf sie das nicht.

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ich denke sie tut das aus eifersucht und damit sie mittleid bekommt.....sowos habe ich selber mal mitbekommen .....ich find sowas ziemlich traurig da sie dir ja sozusagen schadet....sie könnte ja auch einfach anders mittleid bekommen wenn sie es so nötig hat

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Bafög Mitarbeiterin, hebt eigenständig Gesetze auf und lügt bewusst um Bafög zu verweigern. Wahrscheinlich Grund: Rassismus. Was darf Sie tun und was nicht?

Hallo liebe Community,

es geht um folgendes: und zwar wurde der BaföG ANtrag meiner Schwester aus abgelehnt.

Hier die Gründe: - Angeblich hat meine Schwester bei einem persönlichen Gespräch gesagt, sie wüsste nicht ob sie ind er Lage sei weiter zu studieren. ALlein durch diese angebliche Aussage, die meine Schwester getätigt haben soll, hat die DAme vom Bafög das Gesetz, wodurch ein Leistungsrückstand mit einem ärtzlichen Attest gerechtfertigt werden, hat die Dame dieses Gesetz eigenständig ''aufgehoben''. Mal davon abgesehen, dass sie gelogen hat, darf sie das?

Ausserdem hat sie von meiner Schwester einen ärztlichen Attest über den Gesundheitsstand einer Schwester verlangt. In diesem Stand drinne dass sie mehrfach akute Erkrankungen hatte. Was akute Erkrankungen sind, dürfte die DAme von Bafög doch eigentlich wissen oder? Naja anscheinend wurde dieser Attest, durch die oben genannte fiktive Aussage auch widerlegt. Des weiteren hat sie verlangt, dass meien Schwester ihr schriftlich verfasst, wie die Planung des nächsten Semesters aussieht. Hat meine Schwester auch getan und abgegebn, in diesem Schreiben explizit erwähnt, welche Prüfungen sie absolvieren wird und es ist gang klar heruasnehmbar, dass meine Schwester das Studium normal weiterführen möchte. Was widerrum die oben genannte fiktive AUssage auch widerlegt.

Meine Schwester hat von Anfang an gesagt, diese Dame will versuchen den kleinsten Grund zu finden um das Bafög zu verweigern. Letzendendes ist ihr dies nicht gelung und sie hat einfach gelogen und rechtswidrig Gesetze aufgehoben. Ausserdem hat sie nach den Ergebnissen der Prüfungen bei der Dozentin gefragt. Die Dozentin hat ihr die genaue Punktzahl genannt. Hier weiß ich nicht ob das legal ist oder nicht.. Ausserdem wurde ein Leistungsnachweis verschlampt oder wahrscheinlich bewusst weggeschmissen. Obwohl wir leicht nachweisen können, dass dieser abgegeben wurde.

Ich würde gerne wissen, wozu diese Dame überhaupt befugt ist und was man am besten machen sollte. Morgen haben wir eine beratung beim Anwalt, würde aber trotzdem gerne mehrere Meinungen hören

Vielen Dank im Voraus

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Darf der Busfahrer mich in dieser Situation stehenlassen?

Sehr geehrte Community,

ich, (Name irrelevant), 14 Jahre, wollte heute mit dem Bus von der Schule nach Hause fahren. Der Bus kam, ich stieg ganz vorne ein, um mir ein Ticket zu kaufen (Fahrpreis Jugendlich bis 16 Jahre: 1,10€ ; Erwachsene ab 16 Jahre: 1,60€). Ich hatte 1,50€ dabei, die ich auf den "Pult" lag und die Stadt angab (es war nicht das erste Mal, das ich mit dem Bus gefahren bin, weswegen ich die Preise kenne). Der Busfahrer fing dann an zu diskutieren: Er sagte, ich seie nicht U16, d.h. Fahrpreis 1,60€. Dann sagte ich, dass ich 14 bin und es meine Schwester (die hinter mir stand, um zu bezahlen) es bezeugen kann. Der Busfahrer sagte dann "2000" (konnte kein gescheites Deutsch). Dann fing er damit an, dass ich meinen Schülerausweis vorzeigen soll. Ich sagte, dass ich keinen habe (ich habe wirklich keinen, denn folgendes ist mir noch nie passiert, also ich fande es irrelevant einen zu haben, da ich keinen brauche). Dann haben wir noch kurz diskutiert, denn er hat paar mal gesagt, dass ich einen Ausweis vorzeigen soll. Ich meine, soll ich einen herzaubern? (Habe ich nicht zu dem Busfahrer gesagt). Aus Wut klatschte meine Schwester dann weitere 0,50€ auf den "Pult" und sie sagte wütend "hier". Der Busfahrer akzeptierte das Geld nicht, obwohl es nun für den Erwachsenen-Fahrpreis gereicht hätte, denn er sagte erneut, dass er einen Ausweis wolle. (Was ich vergessen habe: Der Busfahrer sagte zu den 0,50€, die meine Schwester hinlag "nein"). Was sollte ich den tun? Einen Ausweis hatte ich nicht und er akzeptierte das Geld für den Erwachsenen-Fahrpreis nicht. Das heißt, ich durfte nicht mitfahren (hat der Busfahrer nicht gesagt, jedoch, wenn er das Geld nicht akzeptiert und ich keinen Ausweis habe, dann ist das Offensichtlich und der Situation konnte man es ablesen. Ich ging dann raus und sagte, dass ich dafür sorgen werde, dass er seinen Job los wird. Ich bin mir jetzt im Nachhinein bewusst, dass es falsch war, doch was sollte ich den tun? Ich war nunmal extrem wütend, was hoffentlich nachvollziehbar ist.

Ich habe den Bus (mit Kennzeichen) fotografiert und musste dann laufen. Meine Schwester ist Bus gefahren, weil ich es wollte (sie muss nicht wegen mir mehrere Kilometer laufen). Der Busfahrer stellte meiner Schwester dann fragen, z.B., ob ich ihr Bruder sei. Meine Schwester reagierte, völlig richtig, einfach nicht. Weiterer Verlauf ist irrelevant, da der Busfahrer dann später nur erneut fragte und meine Schwester dann logischerweise auch zickig wurde.

Nun zu meiner Frage: Darf der Busfahrer mich nicht mitfahren lassen, obwohl ich dann ja doch das passende Geld gehabt hätte?

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