Darf das Jugendamt mir den Kontakt und Aufenthaltsort der Pflegefamilie meines Sohnes bei einer kurzen Übergangspflege verweheren?

5 Antworten

Das Jugendamt einzuschalten ist manchmal komplizierter als es selbst zu regeln.

Sie müssen jetzt auch ihre Arbeit ganz genau machen und herausfinden warum ein Vater sein Kind wirklich abgeben möchte und ob er Erziehungfähig ist, ich gehe davon aus das sie weitere Termine bei dir machen werden und dein Lebenssituationen genauer beobachten werden was positiv für dich verlaufen könnte, eine Lösung gefunden wird für dein Sohn und die anderen Kindern und könnte genauso für wohl die Kinder bei den anderen auch weitere Massnahmen ergriffen werden.

Sie halten vermutlich die Identität und Aufenthaltsort geheim damit falls die Entscheidung gegen dich ist, du nicht einfach dorthin gehen kannst und versuchst das Kind trotzdem zurück zu holen und die Pflegefamilie zu stören oder drohen.

 Sie müssen mit allem rechnen selbst wenn du nicht so bist und das Recht dazu hast du ihnen durch Dein Unterschrift gegeben.

Da du das ganze freiwillig gemacht hast und nicht mit der Situation zufrieden bist, nimm es zurück und sag das du nicht einverstanden bist und hol dein Kind erstmal zurück, wenn es wirklich alles in Ordnung ist sollte es ja kein Problem sein, danach kannst du erneut nach eine bessere Lösung für dein Kind suchen.

Warum eigentlich nicht Babysitter, Tagesmutter oder irgendwas was die meisten Eltern tun wenn sie Zeit für sich und Arbeit brauchen?

Hat Familienhilfe nicht gereicht oder Unterstützung angeboten?

Ob das JA das "darf" kann ich dir leider nicht beantworten.

Aber, aus meiner Erfahrung mit Kindern heraus (4 Kinder, 7 Enkel) bin ich der Meinung, dass dieses Vorgehen für das Kind wesentlich besser ist, als wenn es durch ständige Treffen mit dir, deiner Frau und/oder den Geschwistern hin und her gerissen wird. 

Zwar ist der Trennungsschmerz erst mal auf beiden Seiten groß, aber ich denke das Kind wird sich schnell in die neue Situation einfinden. Und du kannst davon ausgehen, das es ihm gut gehen wird.

Mach dir keine Sorgen. Wenn dies nur eine vorübergehende Geschichte ist, wird doch alles gut, und die Wiedersehensfreude wird groß sein...

Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute.

es ist so das es regelmäsige besuche in der woche 1mal gibt der erste ist für mittwoch vorgesehen und da wird der junge auch hin und hergerissen.und das ganze ist freiwillig obwohl ich sagte das ich gegen pflegefamilie bin und für eine clearing einrichtung wo auch gleich die gründe(evtl.Autismus) für sein verhalten abgeklärt werden.

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Hmm, in einer Situation wie deiner ist das ein eher ungewöhnliches Vorgehen. Aber Bereitschaftspflegeeltern haben das Recht das ihre Identität geheim gehalten wird. Bereitschaftspflegefamilien übernehmen Kinder in der Regel in absoluten Krisensituationen. In aller Regel ist dies dann auch gegen den Willen der leiblichen Eltern. Klar kann man den Eltern dann nicht sagen wo die Kinder sind und wie die Bereitschaftspflegefamilie heißt.

Unterhalt des Sohnes in Pflegefamilie

Hallo,

wie haben nun Post des Landes bekommen zur Berechnung des Unterhaltes meines Sohnes als erster Beziehung. Der 16 jährige Junge lebt in einer Pflegefamilie und nicht bei seine Mutter. Wir (Ich, meine Partnerin mit gemeinsamen kleinen Sohn) dürfen Ihn nicht zu uns holen weil in der Zeit wo mein Sohn bei der Mutter lebte schwere psyschiche Pobleme bekommen hat und diese in einer Kleineinrichtung mit geschulten Personal bzw. Pflegeeltern besser behoben werden können. Was auch wunderbar klappt. Er ist nun ein guter junger Mann seines Alters. So nun wollen diese die Unterhalt neu errechnen. Als es das erste Mal berechnet wurde habe ich nicht viel verdient und war allein ohne Freundin und gemeinsamen Sohn und die Summe betrug ca 120 Euro. Nun habe ich ca 2500 Euro im Monat und meine Freundin bringt auch ein bissel Geld mit nach Hause um die 800 Euro. Wie haben den grossen auch immer bei uns und zahlen die Fahrtkosten für ihn immer allein. Was bei seiner Mutter anders aussieht. Geht nicht arbeiten und bekommt vom Staat alles bezahlt wirklich alles. Naja das gehört nun nicht zum Thema! Ich habe mal geschaut was auf uns zukommen kann und 500 Euro Unterhalt sind keine Kleinigkeit.

Kann das so stimmen? Wird das Geld meiner Freundin mit berechnet weil wir zusammen leben?

Ich unterstütze meinen Grossen gern. Er hat es in der Pflegefamilie sehr gut 3 Mal Urlaub im Jahr. Wir waren in den letzten 5 Jahren 1 Mal im Urlaub. Das Leben ist ja nicht billig. Miete Strom usw.

Kann mir jemand helfen wie das berechnet wird und was dort alles berechnet wird?

Vielen Dank

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kindesherausgabe an den leiblichen eltern

 

unser sohn wurde nach der geburt an pflegeeltern in einer bereitschaftspflege übermittelt.So wie wir jetzt erfahren haben vom neu zuständigen jugendamt von unserer stadt ist unser sohn in einer dauerpflegefamilie gewechselt und in paar monaten wird das jetzige jugendamt vormund über unseren 2009 in obhut genommenen Sohn.wir haben eine 4 monate junge tochterim haushalt und bekommen spfh.es läuft reibungslos.das jetzige jugendamt hat forschung gemacht und weiss das unser sohn teilweise zu unrecht weg kam.nur hund zu hund beissen sich nicht,ihr wisst was ich meine.wie uns das jetzige jugendamt mitteilte,wird der richter nicht mehr jetzt danach entscheiden auf kindesrückgabe ob es zu recht oder unrecht weg kam sondern geht jetzt nach dem kindeswohl ob es schadet wenn es jezte aus der pflegefamily gerissen würde.Wir stelen es uns so vor:Anwalt haben wir schon,dann wird ja bald gericht kommen dann evtl ein gutachter kommen dann nochmals gericht,in der zeit kann die pflegefamilie ein gegenantrag stellen auf verbleib des kindes in deren familie.dann müßen wir widerspruch machen mit unserem anwalt und dann gehts nochmal ins gericht mit dem gutachter etc oder wie läuft sowas ab?

 
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Chancen vor dem Familiengericht? Unterschrift zurückziehen?

Um die ganze Angelegenheit etwas klarer darzustellen hole ich mal etwas weiter aus.
Es tut mir leid, dass das so viel zu lesen ist, aber ich finde es doch alles relevant. Und ein Dankeschön an alle, die sich die ganze lange Geschichte durchlesen.

Es ist folgendes passiert; im November 2016 ist mein Sohn zur Welt gekommen. Nach drei Monaten hatte mich der Kindsvater verlassen, und so zog ich mit Kind zu einem guten Freund von mir. Etwa eine Woche nachdem ich also umgezogen war, bekam ich einen Anruf vom Jugendamt - dieses hatte wohl einen "Notfall" gemeldet bekommen. Die Mutter des Kindsvaters hatte dort angerufen und behauptet, ich würde unserem Sohn Gewalt antun, und ihn loswerden wollen. Dass das Jugendamt dem nachgeht finde ich natürlich vollkommen in Ordnung und auch wichtig. Es ist dann so gelaufen, dass es Besuchstermine gab, und immer alles gepasst hat. Mein Sohn war super entwickelt, war nicht abgemagert, hatte keine Verletzungen oder sonstiges. Er schrie nur recht viel, da er 24/7 herum getragen werden wollte, und ich dazu einfach körperlich wegen chronischer Schmerzen nicht durchgehend in der Lage war. Nachdem ich uns dann eine eigene Wohnung suchen wollte und ich das auch der zuständigen vom Jugendamt mitteilte, kam diese plötzlich noch einmal zu mir und meinte, ich soll mir doch bitte ein Mutter-Kind-Heim ansehen. Ich dachte mir ok, ablehnen könne ich ja allemal. Am Tag nachdem wir eines besucht haben bekam ich dann einen Anruf von der JA-Mitarbeiterin, und sie meinte, dass ich besser "ja" zu dem Heim sagen sollte, da ich sonst vor das Familiengericht gehen müsse um mein Kind zu behalten, und dass ich auf jeden Fall verlieren würde. Also habe ich zugestimmt. Stellte sich als ein riesengroßer Fehler heraus. Anfangs war es noch ganz in Ordnung im Heim, doch ich kam mit einer Betreuerin (Tochter der Heimleitung) und der Leitung selbst nicht im Geringsten klar. Also wurde mir natürlich genau diese Betreuerin (Die ursprünglich in Elternzeit gewesen wäre) "zur Seite gestellt". Sprich, sie hat mir das Leben dort zur Hölle gemacht. So lange bis ich letztendlich einen Nervenzusammenbruch hatte.
Dieser hatte das Heim dazu bewegt, mich ins Krankenhaus zur Untersuchung zu fahren, und dort lag ich dann 4-5 Tage. Ohne Ergebnisse, außer: Stressreaktion. An meinem Entlassungstag hieß es, ich würde vom Heim abgeholt werden. War nicht der Fall. 2 Arbeiterinnen vom Heim und die JA-Mitarbeiterin kamen ins Zimmer, schickten meine Zimmergenossin raus, haben einen Stuhlkreis um mich herum gebildet, einen Zettel auf den Tisch geklatscht, darauf kurz geschrieben, dass ich meinen Sohn in eine Pflegefamilie geben wolle, und so lange auf mich eingeredet, bis ich schließlich unterschrieben habe. (Wieder dieses "entweder du machst das, oder du siehst dein Kind nie wieder")

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Mein Chef hat angedeutet, dass er Privatdetektive beauftragt (er ist Anwalt, soweit also normal).

Ich habe Anfang der Woche zwei Tage Sonderurlaub bekommen, um mich um meine Mutter zu kümmern. Ich habe gelogen was den wahren Grund und den Aufenthaltsort meiner Mutter angeht.

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