Darf das Grundstück/Haus an das leibliche Kind als vorgezogener Erbfall übertragen werden?

3 Antworten

Wenn dies die einzigen Bedingungen und die Verwandte 1.Grades dem so zustimmen, sollte das machbar sein.

Ohne Mitwirkung der Begünstigen denke ich nicht. Wäre etwas zu einfach auf dem Weg ein Recht auszuhebeln.

Aber der Notar kann dies unter Vorlage der Bewilligungsurkunde beantworten..

Das wäre eine Schenkung. Ist steuerfrei alle 10 Jahre möglich bis zu einem Wert von € 400.000,00. Darüber wäre Schenkungssteuer fällig.

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Wie komme ich am besten an das Nachbar-Grundstück?

Meine Nachbarin ist annähernd 90 Jahre alt und bewohnt ein Haus auf einem Grundstück, welches ich sehr gerne erwerben würde. Sie hat zwei Kinder, die nach ihrer Aussage nicht persönlich an dem Grundstück interessiert sind. Ich möchte mit meiner Nachbarin gerne weiterhin friedlich nebeneinander leben und sie nicht aus ihrem Haus vertreiben oder dazu überreden, ins Altersheim zu gehen. Nun überlege ich, wie ich am besten mit meinem Wunsch, das Grundstück von ihr zu erwerben, an sie herantreten soll und wie ich ihr den Verkauf "schmackhaft" machen kann. Dabei habe ich schon verschiedene Möglichkeiten durchdacht, z.B. ein Vorkaufsrecht zu vereinbaren. Kann ich vereinbaren, dass ihre Kinder das Grundstück nicht einfach erben (es könnte ja sein, dass sie doch interessiert sind), sondern dass im Erbfall zunächst ich gefragt werden muss, ob ich das Grundstück kaufen möchte? Welche Summe wäre angebracht, um ein Vorkaufsrecht zu besiegeln? Hat jemand vielleicht noch eine andere Idee, wie ich mit meiner Nachbarin einig werden könnte? Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

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