Darf aufgrund 4 € Mahnkosten ein Inkassounternehmen 58 € auffodern?

5 Antworten

Mach einen Ausdruck der Überweisung oder dem Kontoauszug, wo das Datum der Wertstellung sichtbar ist.

Vom Auszug alles andere mit Edding oder TippEx unleserlich machen, was nicht zu diesem Vorgang gehört.

Ausdruck und Mahnung einscannen und als Anhang an eine mail, welche Du an das Inkasso-Büro sendest, wo Du dann erklärst, dass sich fristgerechte Bezahlung (hoffe, das stimmt..?) und Versand der Mahnung überschnitten haben und Du somit nicht darauf reagiert hast.

Wenn es so ist, dass Du das Zahlungsziel überschritten hast, könntest Du Pech haben. Dann nämlich wäre die Mahnung wirksam und rechtens gewesen und Du hättest Dich zumindest mit der Buchhaltung dieser Firma in Verbindung setzen müssen.

Viele Vorgänge laufen mittlerweile automatisch. Die Firma hatte eine offene Forderung über 4 Euro, welche nicht beglichen wurde.

Nach Ablauf einer gewissen Zeit wurde diese Forderung dem Inkassounternehmen übertragen.

Ob dieses sich jetzt noch auf das "Ausbuchen" wegen Überschneidung einlässt, ist fraglich und kommt auf Deinen Versuch an.

Viel Glück.

Grüße, ------>

Beim onlinebezahldienst klarna  werden inkassgebühren anscheinend grundsätzlich ausgebucht. Selbst im eindeutigen verzugsfall eines Schuldners. 

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@EXInkassoMA

EXInkassoMA,

das nennt man zweite Ernte, falls der Schuldner zahlt.

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Die Forderung des Inkasso-Unternehmens ist nicht berechtigt. Diese müssen sich auch an Gesetze halten und dürfen eben nicht willkürlich Gelder eintreiben, in beliebiger Höhe...

Ich würde folgendes machen: Die Rechnung von Klarna kopieren und deinen Zahlungsbeleg kopieren und ein kurzes Anschreiben aufsetzen mit einem Widerspruch zur Mahnung. Weise darauf hin das die Rechnung innerhalb der Frist bezahlt wurde (als Beleg die Kopien). Das gleiche mit den Inkasso-Unternehmen, auch da einen den Widerspruch zu den Forderung hinschicken, mit Verweis auf fristgerechte Zahlung mit Beleg.

Ab da an würde ich jedes weitere Forderungsschreiben von Klarna oder Inkasso ruhigen Gewissens ignorieren. Sollte es zu einem Gerichtsverfahren kommen - was es niemals tun wird - dann hast du deine Schreiben und Belegkopien die du vorweisen kannst.

Ruhig bleiben und den Inkassoquatsch ignorieren. Ich sage es immer wieder: Inkassounternehmen sind zahnlose Tiger, die gar nichts machen können. Die drohen und drohen, mehr passiert aber nicht.

Jedes deutsche Gericht erkennt pro Mahnung max. 2,50 - 3,00 EUR an. Dagegen hat Klarna ja schonmal verstoßen. Das Gleiche gilt für das Inkassounternehmen - 58 EUR sind von den 2,50 EUR meilenweit entfernt. Wenn das Inkasso diesen Betrag von dir haben will, müssten sie es rein theoretisch einklagen - genau das werden sie aber nicht tun, weil jedes Gericht max. 2,50 EUR anerkennt. Stichwort: Kostenminderungspflicht. Du kannst ja mal im Internet recherchieren - du wirst keine einzige Klage eines Inkassounternehmens in so einer Sache finden, die erfolgreich war.

Daher würde ich mich an deiner Stelle nicht aufregen und höchstens einmal einen Brief an die schicken, dass du der Forderung vollumfänglich widersprichst - mehr würde ich nicht machen.

Ergänzung: Streng genommen muss sogar die erste verzugsbegründende Mahnung ohnehin kostenfrei sein.

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