Darf Arbeitgeber mich einfach zum arbeiten in einen fremden Betrieb schicken?

6 Antworten

Der Arbeitgeber hat Direktionsrecht. So lange er dir die Arbeit bezahlt, kann er dich im Prinzip überall hunb schicken. Natürlich muss dann auch der Mehraufwand bezahlt werden. Wenn dir das nicht passt, kannst du ja jederzeit fristgerecht  kündigen.

Kommt drauf an was in deinem Arbeitsvertrag steht. Steht da der Standort und deine Tätigkeit kannst du dich auf jeden Fall darauf berufen.

Ob das aber förderlich für dein Arbeitsverhältnis ist wage ich zu bezweifeln.. ?

Hallo erstmal. Besser spät als nie. Dein Chef kann dich zum Arbeiten in ein anderes Unternehmen verleihen, die zu verrichtende Arbeit ist dabei erst einmal zweitrangig da dein Stundensatz gleich bleibt. Wenn du nun aber vorübergehend überhaupt nicht in ein anderes Unternehmen wechseln willst dann kannst ihm natürlich Steine in den Weg legen. Wie z.B. Frage ihn mal nach der Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung §1 AüG. Den ich glaube kaum das er darüber verfügen wird.

Was bedeutet * Die Bezahlung erfolgt als Umsatzvergütung*?

Bedeutet das ich bekomem keinen Stundenlohn sondern nur Anteile an dem was der Laden verkauft? Und wenn er nichts verkauft waren die Stunden Arbeit umsonst?

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Gibt es AVWL (Altersvorsorgewirksame Leistungen) nur in der Metallrente der Allianz?

Guten Tag liebe Community, ich bin 20 Jahre alt und momentan in Ausbildung als Elektroniker für Automatisierungstechnik in der E-/M-Industrie. Vor zwei Wochen habe ich bei meiner Bank (Sparda-BW) eine förderbare und fondsgebundene Rister-Rente (Union Investment) abgeschlossen. Dabei dachte ich daran dort die mir Zustehenden AVWL (Altersvorsorgewirksame Leistungen) von 13,29€ mtl. einfließen zu lassen. Die Union schickte mir also den Antrag und ich reichte diesen im Perso.Büro meines Arbeitgebers ein. Die Personalerin wank jedoch sofort ab und meinte, dass sie die AVWL nur in ihre "Betriebsrente" ( Metallrente https://www.metallrente.de/ ) und Altersvorsorge-Versicherungen der Allianz zahlen würden und ich gezwungen bin die Metallrente abzuschließen, wenn ich die AVWL beziehen möchte. Ich habe aus Wikipedia, Gesamtmetall und IGM Infoseiten über die AVWL-Tarifvereinbarungen jedoch entnommen:

•Wahlrecht des Beschäftigten zwischen zwei Arten der Altersvorsorge: Einzahlung in einen auf seinen Namen abgeschlossenen privaten "Riester-Vertrag" oder Umwandlung von Entgeltbestandteilen zugunsten einer betrieblichen Altersvorsorge (nach TV EUW)

Ich sehe mich hier jedoch in meinem Wahlrecht eingeschränkt, da mir eigentlich keine Wahl, sondern nur die Option: Metallrente angeboten wird.

Habe ich das mit dem Wahlrecht falsch Verstanden und ich kann meinen Rister-Vertrag nicht "frei" wählen, oder handelt in diesem Fall mein Arbeitgeber unzulässig?

Mit freundlichen Grüßen, Daniel

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Alter Arbeitgeber rückt Arbeitszeugnis nicht raus. Kann er das einfach so machen?

Also vor 11 monaten hab ich bei der firma aufgehört , bzw ist mein vetrag zum ende des novembers ausgelaufen. Habe dann 1mal im januar vergeblich einen brief in den briefkasten geworfen in dem stand das ich gern das Zeugnis hätte. Da kam aber nichts. Habe mich aber nicht weiter drum gekümmert da ich eh was anderes zu tun hatte . Im August habe ich dann nochmal angerufen und um das Zeugnis gebeten . Kam wieder nichts. Jetzt hab ich Anfang des Monats wieder angerufen . Da wurde mir versprochen das sich darum gekümmert wird . 1 Woche vorbei ich rufe wieder an mir wird gesagt .spätestens bis ende der Woche ist es da . Ok alles nett und freundlich man sagt bis nächste woche und ciao. Doch da kam nichts...2te Woche vorbei gegangen wieder nichts gekommen und ich hab wieder angerufen . Da hat mir dann der typ am telefon gesagt das er noch auf das zeugnis wartet . Er hätte mich nicht vergessen sondern wartet darauf ,da es von der zentrale mitgeschickt werden müsse . Zentralle und der laden indem ich arbeitete ist ca 100 km voneinander enfernt und die zentralle beliefert den laden jeden morgen .

Eigentlich richtig lepsch von denen da auf mich immer verlass war und ich meine Arbeit immer zur vollen Zufriedenheit für den arbeitgeber und den kunden erledigt habe , selbst mit grippe und co war ich damals auf Arbeit. Bis ich dann in eine schwere Depression gefallen bin und krank geschrieben war bis hin zum ende des vetrages . Meine frau hat dann meine Arbeitssachen und co meinem alten Arbeitgeber gebracht und das geld was mir noch Zustand abgeholt . Der war auch total nett und hat mir eine gute genesung und co gewünscht da ich ja ein therapeutischer Behandlung war .

Das ist auch der grund warum ich denke das die das Zeugnis nicht rausrücken wollen wobei ich nichts für die Depressionen konnte .

Heute habe ich wahrscheinlich alles vermasselt indem ich in rage da angerufen habe und auf den Anrufbeantworter den ganzen laden , zentrale und co als puff und schlimmer bezeichnet habe . Dannach habe ich dann nochmals angerufen mich dafür entschuldigt und um rückruf gebeten.

Was denkt ihr ? Kann der arbeitgeber das zeugnis verweigern ? Warum geben die es nicht? Könnte ich irgend welche Konsequenzen für den anruf auf den Anrufbeantworter haben ? Und was soll ich machen wenn ich morgen nicht angerufen werde ? Danke :-)

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darf ein Azubi seine arbeit verweigern

Hallo

Zur Zeit absolviere ich eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer seit gestern und heute muss ich in der Ausbildung Gartenarbeit machen sprich Hecke beschneiten und Unkraut Zopfen ich habe gehört arbeiten die nicht zur meine Ausbildung gehören darf ich verweigern stimmt das?

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Darf ein Arbeitgeber mich dazu auffordern, Erwerbsunfähigkeitsrente zu beantragen (bin seit 12/2014 arbeitsunfähig,kann demnächst wieder arbeiten)?

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jetzt ist meine frage kann mein chef mich in gärten schicken oder kann ich theoretisch auch die arbeit verweigern ?

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