Dampfen mit 16 sehr schlecht?

9 Antworten

Hallo Markus,

Deine Fragen befassen sich mit einem sehr komplexen und heiß diskutierten Thema. Fakt ist, dass dampfen von E-Zigaretten und auch das Liquid, unabhängig vom Nikotin, in Deutschland unter 18 verboten ist, in Österreich ab 16.

Mit 16 befindest Du Dich noch in der Wachstumsphase. Exzessives dampfen ist sicherlich nicht der Gesundheit förderlich, einmal mehr als Jugendlicher.

Es ist ein Milliardengeschäft. So ist es nicht verwunderlich, dass viele unseriöse Berichte kursieren. Von Lobbyisten kann ich es verstehen. Sie verdienen ihr Geld damit. Von Trittbrettfahrern, die keine Ahnung haben und nur Stimmung machen wollen, wie selbst hier regelmäßig, ist es für mich nicht nachvollziehbar...

Fakt ist, laut der aktuellen, seriösen Studien, dass dampfen (mit Nikotin) mindestens zu 95% weniger schädlich ist als rauchen von herkömmlichen Tabakzigaretten.

Was auch immer wieder verdreht wird... Nikotin ist in der Konzentration und Menge, wie sie im Liquid für E-Zigaretten genutzt wird, nicht giftig. Nikotin ist dosisabhängig wechselwirksam. Kleine Mengen von Nikotin wirken wie eine Stimulanz, vergleichbar mit Koffein. Bei mittlerer Dosierung wirkt Nikotin beruhigend. Erst in großen Mengen wirkt Nikotin toxisch.

Was völlig unter den Tisch fällt sind positive Aspekte durch Nikotinaufnahme. Ja, die gibt es durchaus. Die Frage die sich nun stellt ist, was überwiegt, negative Aspekte oder die positiven. Nach dem nahezu alle negativen Aspekte beim Dampfen, im Vergleich zum Rauchen wegfallen, könnte man theoretisch auch zu dem Schluss kommen, dass dampfen gesund sein könnte. Schließlich bedeutet das Wort "gesund" nichts anderes als das die positiven Aspekte überwiegen.

Positive Aspekte des Nikotins:

  • Steigerung der psychomotorischen Leistungsfähigkeit
  • Steigerung der Aufmerksamkeit (Konzentration)
  • Steigerung der Gedächtnisleistung
  • Verringerung des Appetits (fördert die Regulierung des Körpergewichtes)
  • Erhöhung des Stoffwechsels
  • Überlebensfähigkeit von Zellen wird erhöht
  • Erhöhung der Ausdauer (Sport)
  • Positive Wirkung auf Morbus Parkinson
  • Positive Wirkung bei Depressionen

Negative Aspekte des Nikotins:

  • Nikotin sollte bei einer Schwangerschaft vermieden werden, da es sich negativ auf das Embryo auswirken kann.
  • Nikotin ist nicht krebserregend, aber kann bei vorhandenen Karzinomen das Wachstum dieser begünstigen. Deswegen sollte bei Verdacht auf Krebs auf das Nikotin verzichtet werden.
  • verfügt über ein Sucht Potential (in Reinform minimal)

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Rauchen und dampfen, worin bestehen die Unterschiede?

Beim Rauchen entsteht ein Verbrennungsprozess, ein Schwelbrand. Dabei entstehen sehr giftige Stoffe. Im Rauch einer Tabakzigarette finden sich 9.000-12.000 verschiedene Stoffe. Darunter werden beispielsweise folgende Verbindungen nachgewiesen: Kohlenmonoxid, Blausäure, Formaldehyd, Aceton, etc.. Im Tabakrauch sind mindestens 69 als krebserregend eingestufte Stoffe enthalten. 

Zigarettentabak, selbst dem Zigarettenpapier, werden eine Vielzahl von Zusatzstoffen und Chemikalien beigesetzt. Darunter befinden sich Sucht verstärkende Verbindungen, wie auch Betäubungsmittel.

Beim Dampfen gibt es keinen Verbrennungsprozess. Die genutzte Flüssigkeit (Liquid) wird lediglich erhitzt, bis sie verdampft und inhaliert wird. Deswegen können keine giftigen oder krebserregenden Stoffe entstehen. Die Bestandteile des Liquid sind innerhalb der EU per Gesetz reguliert. Abgesehen vom Nikotin, dürfen ausschließlich Inhaltsstoffe verwendet werden die sowohl in erhitzter als auch unerhitzter Form kein Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen.

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Ist der Umstieg vom Rauchen auf Dampfen gesund?

Laut der aktuellen Studien lässt sich scheinbar eines mit Gewissheit sagen, der Umstieg vom Rauchen auf das Dampfen ist gesund. Es ist ein Umstieg bei dem Jemand von einem sehr schädlichen Genussmittel auf ein zumindest nahezu unschädliches umschwenkt. Das kann mit ruhigem Gewissen als gesund bezeichnet werden. Warum gesund? Weil die gesunden Aspekte den schädlichen deutlich überwiegen.

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Wie schädlich ist eine E-Zigarette im Vergleich zu einer Tabakzigarette?

Aktuelle Studien gehen von nahezu keiner schädigenden Wirkung beim Dampfen von E-Zigaretten (E-Shisha's) aus. Darüber ist sich die Fachwelt einig. Im Vergleich zu herkömmlichen Tabakzigaretten ist eine E-Zigarette mindestens um 95% weniger schädlich. Dabei wird Bezug genommen auf dampfen mit Nikotin im Liquid.

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Welche Gefahren gehen davon aus?

Die schädigende Wirkung von Tabakzigaretten ist seit Jahrzehnten bekannt.

Auch das Dampfen mit E-Zigaretten Liquid ist bereits weitestgehend untersucht. Selbst auf zellulärer Ebene wurden Studien betrieben um mögliche Veränderungen aufzuspüren.

Seit der TPD 2 sind die Bestandteile von Liquid in der EU reglementiert. Lediglich maximal 5 Bestandteile sind im Liquid enthalten.

  • PG (Propylenglycol) (E1520 Lebensmittelzusatzstoff)
  • VG (vegetable Glycerin) (E422 Lebensmittelzusatzstoff)
  • destilliertes Wasser
  • Aroma (Lebensmittelaromen)
  • Nikotin (wahlweise)

Die ersten 4 der maximal 5 Bestandteile gelten als allgemein unbedenklich.

Lebensmittelzusatzstoffe dürfen per Gesetz kein Risiko darstellen. Ihnen begegnen wir mit unserer täglichen Nahrung. Selbst Nikotin (falls überhaupt vorhanden) ist in der Dosierung nicht giftig, sondern eher vergleichbar mit Koffein. Die Dosis macht das Gift. Das Nikotin toxisch wirken könnte, dafür sind die Mengen an Nikotin weit entfernt von einer kritischen Dosierung.

PG und VG sind seit Jahrzehnten hinreichend untersucht.

Die Fachwelt geht laut neustem Wissenstand von keinen oder keinen ernsthaften Schädigungen des Organismus durch dampfen aus.

Ein "Passivdampfen", wie man es vom "Passivrauchen" kennt, ist nicht gegeben, da es zu keinem Passivdampfstrom kommt und der ausgeatmete Dampf über keine zusätzlichen Schadstoffe verfügt.

Ich schreibe bewusst von keinen zusätzlichen Schadstoffen, weil jeder Mensch, ob Raucher, Nichtraucher oder Dampfer, mit seiner Atemluft unwillkürlich Giftstoffe ausstößt. Die sind natürlich und nicht auf das Dampfen zurückzuführen.

Nikotin verfügt in Reinform über ein nur sehr geringes Sucht Potential. Dieser Fakt und der relativ einfache Umstieg von Tabakzigaretten auf E-Zigaretten, macht E-Zigaretten zu dem einzig erfolgreichen Hilfsmittel (Studie der EUROSTAT).

E-Zigaretten könnten ein Segen für jeden Raucher sein, um nach oft Jahrzehnten der erfolglosen Versuche, endlich mit dem Rauchen zu stoppen. Erste positive Veränderungen der Gesundheit werden bereits nach wenigen Tagen deutlich spürbar.

Die Überregulierung von E-Zigaretten im Vergleich zu Tabakzigaretten ist ein Skandal.

Eine Förderung könnte jährlich viele Milliarden Euro im Gesundheitswesen einsparen.

Die Einsparungen wären so immens, dass es als Argument auch für eine zukünftige Steuerfreiheit taugt.

Es wird immer wieder als Gefahr des Dampfens bezeichnet, dass Rituale einstudiert werden und Jemand auf das Rauchen umsteigen könnte, der vorher nicht geraucht hat. Das ist Unsinn und wird von jeder Statistik widerlegt. Allein der kausale Zusammenhang fehlt bereits.

Nicht einmal die vielen fruchtigen Geschmacksrichtungen wirken erfolgreich auf Jugendliche oder Nichtraucher um über das Dampfen später mit dem Rauchen zu beginnen. Auch diese These wird von allen seriösen Statistiken widerlegt.

Dampfen ist kein Einstieg für späteres rauchen. Mehr als 99% der Dampfer sind ehemalige Raucher. Alle Thesen diesbezüglich wurden widerlegt.

Gruß, RayAnderson  😏

Da es noch nicht solange diese Art von Rauchen gibt, ist die Forschung bezüglich der Gesundheitsschäden noch nicht so weit. Die Langzeitfolgen kann man noch nicht vorhersagen, wenn also behauptet wird, es wäre unschädlich: gelogen.

In jungen Jahren ist sowas vermutlich umso schädlicher. Ob es besser als das Rauchen normaler Zigaretten ist, kann ich nicht sagen - Langzeitvergleiche gibt es eh nicht. Hier gibt es einen Beitrag dass E-Zigaretten/Vapes schädlich sind und ich halte den Beitrag für vernünftig:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/e-zigaretten-schaedlich.html

18

Selten sowas dummes gehört, Skypala... Wenn du auf diese idiotischen Tabak Lobbyisten hören willst: Bitte sehr, denk was du willst. Aber verwirr den Jungen nicht wenn du keine Ahnung von der Thematik Hast!

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Och nö.... Bildung auf allerfeinstem BILD-Niveau :-(

Über 10 Jahre sollten doch eigentlich reichen, um abschätzen zu können ob etwas schädlich ist oder nicht - Dampfen hat in all der Zeit noch NIE NACHWEISBAR jemandem einen ernsteren oder gar dauerhaften Schaden zugefügt... nix, nada, nothing... so seeehr unsere Gegner auch nach Fällen gesucht haben - und weil die nix finden, ERfinden die eben was und machen dafür auch vor unlauteren Mitteln keinen Halt: da wird aus der berühmten Mücke der berüchtigte Elefant gemacht, obwohl die Mücke eigentlich nur ein Dreckfleck aufm Bildschirm ist, da werden "Studien" gemacht, die meilenweit an der Realität vorbeigehen, da werden korrekte Studien so interpretiert, das durch Weglassen wichtiger Fakten aus was gutem oder neutralem doch was schlechtes wird...

Und mal zu deinen "Langzeitvergleichen": weit über 90% aller Dampfer waren vorher Raucher und Karrieren mit 20 - 30 Jahren Konsum von täglich 1 - 2 Schachteln sind echt keine Seltenheit unter uns... wenn jetzt einer von Uns nach ein paar Jahren Dampfen ernsthaft krank wird - wer will dann sicher beweisen, das der Dampf dran schuld ist und nicht die vorherige Raucherei?!

Obwohl es sooo wenige Nichtraucher unter uns Dampfern gibt, hat es ein Professor geschafft eine kleine Gruppe täglich dampfender Nichtraucher zusammenzusuchen, die er über mehr als 3 Jahre regelmäßig übergründlich medizinisch untersucht hat und in der Zeit konnte er keine Unterschiede im Gesundheitszusand zur nichtrauchenden und nichtdampfenden Kontrollgruppe feststellen.

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@sunnymarie32

Mit Langzeitvergleichen meine ich solche, die über Jahrzehnte gehen. Und ich hab nichts genaues darüber behauptet zu wissen, nur gesagt dass es keine gibt. Ich hab genauso wenig behauptet dass diese Studien alle so sinnvoll sind, da andere lebenspraktische Aspekte sehr häufig nicht mit einbezogen werden. Aber womit soll man denn bitte dann ankommen, wenn nicht mit sowas?

Einfach sagen: Ne ist nicht schädlich, ich rauch seit 5 Jahren so Dinger und es wurde noch keine Krankheit festgestellt - sowas?

Von ERfinden hab ich selbst auch nichts gesagt. Aber man kann ja nicht ausschließen, dass das Dampfen irgendwas auslöst, was erst in 30 Jahren entdeckt wird.

Desweiteren verstehe ich diesen blöden ersten Kommentar mit dem Niveau der Bild nicht. Ist es so schwierig respektvoll mit anderen zu reden? Nur weil ich was anderes denke oder schreibe, als du meinst (was für nachgefragt23 allerdings genauso gilt), muss man nicht gleich jemanden niedermachen weil man denkt man weiß es besser. Wie wäre es damit ein normales Gespräch zu führen, ohne Beleidigung? Dein Bild-Niveau-Kommentar ist dem Bild-Niveau da doch sehr viel näher gewesen, als das was ich gepostet habe, weil ich jemandem helfen wollte.

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@Skypala

Das "Bild-Niveau" ist keineswegs beleidigend gemeint und ist ganz sicher auch kein Angriff auf deine Person - wenn du das so auffasst, dann entschuldige ich mich hiermit :-)

Aber leider ist es grad im Bezug aufs Dampfen so, das in den "normalen" Medien nur das Negative berichtet wird, das unsere Gegner publizieren... Positives, wie z.Bsp. die "Langzeitstudie" von Polosa werden dagegen fast nur in Medien erwähnt, die sich mit dem Dampfen beschäftigen und das liest dann ausser uns Dampfern kaum einer - warum auch... ich les ja auch keine Berichte über Ralleysport, weil ich damit nichts am Hut hab... oder erst vor kurzem als mal wieder durch die Medien ging "Dampfen macht doch Krebs" oder so ähnlich - das war ja mal wieder was und viele habens (aus Sensationsgier und weil Schlechtes lieber gelesen wird als Gutes) gebracht. Das da sogar das DKFZ abgewunken hat, weil die Ergebnisse nur Dank eines völlig danebenliegenden Studienaufbaus erzielt wurden und nichtmal auf Menschen übertragbar wären - tja... das hat niemand erwähnenswert gefunden ausser "unseren" Medien. Es macht sich ja auch keiner gern lächerlich, indem er zugibt, das er Mist verzapft hat...

Langzeitvergleiche über Jahrzehnte... Wo gibts die denn überhaupt in unserer Konsumgesellschaft? Selbst Medikamente werden kritiklos angenommen, obwohl die vor der Markteinführung nur (in verhältnis zu den beim Dampfen geforderten Jahrzehnten!) kurzen klinischen Tests unterworfen waren und da sind die Folgen im Schadensfall oft weit gravierender - aber die spülen die Kohle ja auch in die richtigen Taschen.

Mir ist kein anderes Genussmittel bekannt, bei dem soooo vehement noch vor den kleinsten Nebenwirkungen gewarnt und bei denen soooo sehr nach Langzeitstudien verlangt wird, wie die Dampfe. Aber warum das alles? Dampfen sind Genussmittel - genau wie Kaffee, Alkohol, Schokolade, Energydrinks und sooo vieles andere und als eines von vielen Genussmitteln MUSS es nicht den Anspruch erfüllen 110% sicher und unschädlich zu sein, wenn der gleiche Anspruch nicht für ALLE anderen auch gilt. Wir akzeptieren, das Kaffee den Blutdruck nach oben treibt, das Schokolade dick macht, das Alkohol tötet, das nach einer Dose Red Bull zuviel Speedy Gonzales ein Sch...dreck gegen den Konsumenten ist - aber ne Dampfe darf nichtmal ein Hüsterchen verursachen - sonst die die gleich wieder Teufelszeug das verboten werden muss.

Das Dampfen hat 2 gravierende Probleme:

  1. Es wurde als Alternative zur Tabakzigarette erfunden und demnach logisch "E-Zigarette" genannt. Das verleitet natürlich dazu, das Dampfen dem Rauchen gleichzusetzen und man überträgt auch das enorme Schadenspotential des einen auf das andere, obwohl beides nur sehr wenig miteinander gemein hat. Das es aussieht wie Rauchen, das man damit Nikotin konsumieren kann und das es "Zigarette" heisst, ruft dann auch noch all die Anti-Rauch-Aktivisten auf den Plan, denen nikotinhaltige Wolken per se sauer auftsoßen und die sie aus was für Gründen auch immer, vehement und mit allen Mitteln zu bekämpfen müssen meinen...
  2. Dampfen funktioniert als Alternative zum Rauchen - sehr gut sogar. Dumm nur, das irgendwann mal reiche Pharmafirmen auf die Idee kamen, den Aufhörwilligen mit teuren Nikotinersatztherapien (NET - Nikotinkaugummi, -spray, -pflaster) helfen zu wollen und das die damit noch reicher und reicher und reicher geworden sind, obwohls den Rauchern nicht wirklich geholfen hat. Dann kam so ein kleiner Chinese und erfand die Dampfe. Die Ersten waren eher was für Nerdsm aber die wurden besser und besser und nach wenigen Jahren kauften immer mehr aufhörwillige Raucher statt der NETs von Novartis & Co ne Dampfe und machten fröhlich weiter Wölkchen... und noch schlimmer: die wurden im Vergelich zu vorher auch noch immer gesünder und brauchten weniger Mittelchen gegen all die fiesen Raucherkrankheiten.. und das geht ja nun mal garnicht!

Und "wir" stehen jetzt da und kämpfen mit den Folgen, das ein weitestgehend unschädliches Genussmittel, das das Potential hat, Millionen Menschenleben zu retten (das aller Noch-Raucher) wegen Fehlinterpretationen, irgendwelchen Ideologien und des Profits einiger weniger Superreicher, die mehr Lobbyisten haben als die Dampferei Leute die damit ihren bescheidenen Lebensunterhalt verdienen, verteufelt und mies gemacht wird, damit die Superreichen noch mehr Kohle scheffeln und die Ideologen sich noch mehr profilieren können.

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