Dalai-Lama: »Deutschland kann kein arabisches Land werden«

... komplette Frage anzeigen

Das Ergebnis besteht aus 38 Abstimmungen

Der Dalai-Lama hat recht 63%
Der Dalai-Lama liegt falsch 13%
Der Dalai-Lama hat bedingt recht 13%
Der Dalai-Lama versteht offensichtlich die Situation nicht. 10%

37 Antworten

Der Dalai-Lama hat recht

es sei dem Dalai Lama gedankt für dieses ungewöhnlich deutliche Statement. Er ist ja nicht nur eine in der gesamten buddhistischen Welt hochangesehene spirituelle, sondern auch eine erfahrene politische Persönlichkeit.

Und wenn er den evidenten Bevölkerungsaustausch in Westeuropa, speziell Deutschland anspricht, dann spricht er aus tiefer, jahrzehntelanger leidvoller Erfahrung mit der Migrationswaffe der Chinesen, durch welche die Tibeter zur Minderheit im eigenen Land gemacht und ihrer kulturellen Identität beraubt worden waren.

Schlimm genug, dass wir solche 'Binsenwahrheiten' in unserem Land kaum noch öffentlich auszusprechen wagen, ohne 'moralisch hingerichtet' zu werden:

"Erstmals hat sich der Dalai Lama mit ungewöhnlich deutlichen Worten zu
Merkels Flüchtlingspolitik geäußert. Demnach hält er eine Begrenzung der
Flüchtlingsströme für absolut notwendig. „Deutschland kann kein
arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland“, sagte er gegenüberder „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Aus moralischer Sicht sei es für ihn vertretbar, Flüchtlinge nur vorübergehend aufzunehmen. „Die Zahl
der Flüchtlinge in Deutschland ist zu hoch. Das Ziel sollte sein, dass
sie wieder zurückkehren und beim Wiederaufbau ihrer eigenen Länder
mithelfen“, sagte der buddhistische Mönch.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Apfelkind86
01.06.2016, 11:47

es sei dem Dalai Lama gedankt für dieses ungewöhnlich deutliche Statement. Er ist ja nicht nur eine in der gesamten buddhistischen Welt hochangesehene spirituelle, sondern auch eine erfahrene politische Persönlichkeit.

Ich frage mich ja, was dir zum Dalai Lama so eingefallen wäre, wenn er nicht deine Ansichten vertreten hätte. Wer für euch ist, wird in den Himmel gelobt, wer euch widerspricht, ist ein ahnungsloser oder gekaufter Idiot. Der Papst zum Beispiel befürwortet die deutsche Flüchtlingspolitik.

9
Kommentar von FelixLingelbach
01.06.2016, 13:28

Die bösen Chinesen. Bauen die doch einfach Straßen im schönen Tibet und noch schlimmer: Schulen und Krankenhäuser! Eine Frechheit. Die zwingen sogar Kinder dazu, in die Schule zu gehen. Und dann die Leibeigenschaft, ein schönes altes Gesellschaftsmodell. Haben die Chinesen Respekt für diese kulturelle Höchstleistung? Kein bisschen. Verbieten und kaputt machen, das ist alles, was die drauf haben.

Das Lama, dieser Schwätzer vor dem Herrn, hat hier aber ausnahmsweise mal recht.

2
Kommentar von YassineB87
15.02.2017, 12:13

ich glaube der dalai lama wird hier absolut missverstanden! und ihm werden sachen einfach in den Mund gelegt.... der fokus seiner aussage (und diese ansicht teile ich) ist, dass die menschen die hierher aus syrien zb geflüchtet sind in Syrien gebraucht werden....

wer genau kann denn die flucht bezahlen? nur die elite - ärzte , anwälte, usw..... die armen menschen sind weiterhin in syrien.... die können die schlepper nicht bezahlen. 

was der dalai lama sagt ist doch viel eher dass der krieg da beendet werden muss und die ("elite"-) menschen zurück müssen um das land dort wiederaufzubauen und weil die dort hinterbliebenen sie brauchen. sie sollen nicht hier bleiben in deutschland - kklar , aber das von dir gestellte argument "weil sie nicht hier her gehören" usw ist nicht die hauptaussage, sondern, dass sie in der heimat gebraucht werden.... so verstehe ich ihn zumindest

0
Der Dalai-Lama hat recht

Der Dalai-Lama hat vollkommen recht mit dem was er gesagt hat. Auch das die Flüchtlinge nach Beendigung des Krieges zurückkehren und ihr Land wieder aufbauen sollten. Helfen ist gut und wichtig, aber alles hat seine Grenzen und jeder hat seine Heimat. Die Auflösung hat ja schon begonnen, weil wir Deutschen meinen es allen und jedem Recht machen zu wollen. Wir haben als Nation und als Kultur überhaupt kein Profil und keine Kanten mehr. Wir werden immer glatter und stromlinienförmiger.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Der Dalai-Lama hat recht

Herr Gyatsu ist ein weiser Mann, Buddhist, Friedensbewahrer und sehr erfahren sowohl politisch als auch real.

Ich finde es beschämend, dass seine durchaus verständlichen Aussagen hier mal wieder instrumentalisiert werden.

Die "Flüchtlingskrise in Europa" ist mittlerweile (schon seit einiger Zeit) ein weltbewegendes Thema.

Auch wir Deutschen brauchten damals (1. WK) eine Zuflucht, viele sind in USA geblieben, aber einige kamen auch zurück.

Was Herr H. und seine Schergen dann 30 Jahre später angerichtet haben (Exodus der Juden und somit der "Intelligenzija" aus Deutschland), war noch viel schlimmer. Die kamen fast nie zurück.

Wir sollten jetzt, mehr als ein halbes Jahr nach Beginn der Flüchtlingskrise und im fünften Kriegsjahr in Syrien, endlich mal vernünftige Zukunftspläne erarbeiten statt zu polemisieren.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Der Dalai-Lama hat bedingt recht

Wenn wir in das Gesicht jedes einzelnen Flüchtlings schauen, besonders bei den Kindern und Frauen, spüren wir ihr Leid. Ein Mensch, dem es etwas besser geht, hat die Verantwortung, ihnen zu helfen. Andererseits sind es mittlerweile zu viele. Europa, zum Beispiel Deutschland, kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland. (lacht) Es sind so viele, dass es in der Praxis schwierig ist. Auch moralisch gesehen finde ich, dass diese Flüchtlinge nur vorübergehend aufgenommen werden sollten. Das Ziel sollte sein, dass sie zurückkehren und beim Wiederaufbau ihrer eigenen Länder mithelfen.

http://www.faz.net/aktuell/politik/interview-tenzin-gyatso-der-letzte-dalai-lama-14260431.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Hat das eigentlich einen bestimmten Grund, warum du das Interview nicht in der Frage verlinkst und seine Aussage mit einem einzigen Satz aus dem Kontext reißt?

Die Aussagen des Dalai Lamas halte ich im Kern für richtig, aber ein bisschen zu kurz gedacht. Deutschland bleibt auch Deutschland. Dafür, dass wir irgendwann islamisch werden, dafür gibt es hier einfach zu wenige Muslime, auch wenn die Rattenfänger von AfD, Pegida und co. das anders interpretieren. Die Flüchtlinge aus dem Kriegsgebieten brauchen Hilfe, die sollten wir ihnen auch nicht verwehren. Es kamen dieses Jahr deutlich weniger Flüchtlinge als letztes Jahr, also wird auch an Maßnahmen zur Problemlösung recht erfolgreich gearbeitet. Dass mit dem Wiederaufbau ist grundsätzlich richtig, allerdings ist noch nicht absehbar, dass der Krieg in näherer Zukunft beendet ist und auch dann dauert der Wiederaufbau noch Jahre und Jahrzehnte. Vor ein paar Wochen habe ich Bilder gesehen, nach denen es in Afghanistan in den 60ern deutlich schöner aussah als heute.

http://www.welt.de/vermischtes/article151209393/Im-Sommerkleid-durch-Afghanistans-goldene-Aera.html

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von 1988Ritter
01.06.2016, 10:28

Ich lese relativ viel, die faz habe ich Heute allerdings noch nicht gelesen.

3
Kommentar von Nunuhueper
01.06.2016, 10:56

Schon heute leben in Deutschland 6,5 Millionen Muslime (Bassam Tibi) . Das ist die 8-fache Zahl seit ihrer Einwanderung in den 60-er Jahren.

Gerne kannst Du Dir mal ausrechnen, wie sich diese Anzahl  in 30-40 Jahren multpliziert haben wird. Den Familiennachzug  der jetzt ca.  2 Millionen Asylbewerber nicht vergessen!

10
Kommentar von FelixLingelbach
01.06.2016, 11:29

Was willst du uns mit deinem Afghanistan-Beispiel sagen?

Es stimmt aber, auch ich wäre sehr gern mal nach Kabul gefahren noch Anfang der 70er. Es war ein beliebtes Hippie-Reiseziel. Selbst allein reisende Mädchen mussten dort vor nichts Angst haben, außer vor sich selbst. Ziemlich frei waren dort harte Drogen verfügbar.

Nun, dieses Afghanistan kann es nie wieder geben, denn die Bevölkerung hat sich seit dem fast vervierfacht, 1960 8,8 Mio, 2015 32 Mio, Tendenz ungebrochen steigend. Es ist das Land mit der höchsten Geburtenrate außerhalb Afrikas. Jedes Jahr kommen dort hunderttausende Jungen in das Alter, indem sie erkennen, dass sie keine Chance auf eine Existenz und damit auf Heirat (und damit auch auf Sex) haben. Nun, es gibt Alternativen...

5
Der Dalai-Lama hat recht

Schade, dass der Dalai Lama in diesem Fall keinen Einfluss nehmen kann. Im Gesamtkontext gesehen steckt da sehr viel Wahrheit drin. Sehr differenzierende Aussagen, wie sie hierzulande offenbar links und rechts kaum möglich sind. Hier wird der Anachronismus gepflegt; es beharken sich beharrlich linke und rechte Ideologen und beide Seiten scheinen die Situation nicht im Ansatz erfassen zu können.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Der Dalai-Lama hat bedingt recht

Der Dalai Lama ist selbst ein Flüchtling. Er floh aus Tibet. Mit ihm und  nach ihm flohen tausende von Tibetern, und zwar hauptsächlich nach Indien. Nach Dharamsala. Was wohl die Inder zu den vielen tibetischen Flüchtlingen sagen? Tibeter sind auch keine Hindus wie die Inder sondern Buddhisten. Indien könnte auch sagen: wir haben zuviele Flüchtlinge. Für Deutschland gilt: der Islam wird hier an Bedeutung und Zulauf gewinnen, durch die Menge der muslimischen Einwanderer. Das Land wird sich verändern. Die Politik sollte gegensteuern, sonst gibt es eines Tages Probleme. Eine maßvolle Zahl der Aufnahme wäre besser. Schon jetzt steigt die allgemeine Armut im Lande kolossal an. Kein Tag vergeht, an dem ich nicht sehe, wie ein Armer die öffentlichen Mülleimer der Stadt durchsucht, auf der Suche nach Verwertbarem. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Der Dalai-Lama hat recht

Das Problem mit unseren Einwanderern ist, dass sie merkwürdigerweise versuchen, unser Land in ihrem Sinne umzukrempeln. Merkwürdigerweise, weil sie aus islamisch geprägten Ländern geflohen sind, weil ihnen die Zustände dort nicht gefallen haben, aber hier wollen sie islamisch leben.

Und sie wollen es mit einer erschreckenden Aggressivität durchsetzen. Bis hinauf zum Europäischen Gerichtshof wird geklagt, um Kopftücher durchzusetzen, obwohl genügend Experten die Kopftuchpflicht verneinen.

Der Dalai Lama ist selbst Flüchtling, da China sein Land besetzt hat. Und er respektiert die Integrität der Länder, in denen er sich aufhält. Darum fällt ihm auf, das unsere Einwanderer das nicht machen. Insofern hat er recht.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von DonkeyDerby
02.06.2016, 16:14

Und sie wollen es mit einer erschreckenden Aggressivität durchsetzen.

Bis hinauf zum Europäischen Gerichtshof wird geklagt, um Kopftücher
durchzusetzen, obwohl genügend Experten die Kopftuchpflicht verneinen.

Das klingt, als wäre geklagt worden, um das Kopftuch verpflichtend durchzusetzen...

In Wirklichkeit ging es nur um das Recht auf eine Kopfbedeckung nach Wahl. Ein Kopftuchverbot ist genauso sinnlos wie ein Zylinderverbot oder ein Perückenverbot.

Und mir ist persönlich noch kein Muslim begegnet, der Deutschland umkrempeln will. Dir?

2
Der Dalai-Lama hat bedingt recht

Als Beispiel Tibet anzuführen halte ich für etwas unglücklich. Wir wurden ja nicht von Syrien besetzt. Die Situation in Tibet ist eine ganz andere.

Ich stimme aber der Meinung des Dalai-Lama (die sich im kompletten Interview findet) zu, dass wir verpflichtet sind den Flüchtlingen zu helfen bis in ihren Herkunftsländern wieder Frieden herrscht. Sobald das dort erreicht ist, sollten sie aber wieder zurück kehren. Asyl ist kein Dauerzustand.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Dahika
02.06.2016, 13:27

wenn im Irak und in Syrien dauerhafter Frieden herrschen würde, würden sicherlich sehr, sehr viele Flüchtlinge von dort gerne zurückgehen. Denn das ist ihre Heimat.

2
Der Dalai-Lama versteht offensichtlich die Situation nicht.

Nein. Wie soll das auch passieren? Indem eines Tages Immigranten in die Parteien gehen?  Wir sind alles Menschen. Es ist absurd zu denken, dass nur eine bestimmte Rasse ein bestimmtes Land beherrschen darf. Abgesehen davon kann ich mir nicht vorstellen, dass das passiert. Dazu sind es zum einen zu wenig Flüchtlinge und zum anderen gibt es genug Menschen, die das verhindern würden. 

Dalai-Lama lebt hier nicht. Er sieht nicht wie viele Flüchtlinge hier wirklich sind. Wie viele sehen wir denn? Er kann das nicht einschätzen. Allein durch diese Aussage. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Lightking
02.06.2016, 18:51

Ach ja er kann das wirklich nicht wissen? Wir leben nicht im Mittelalter... Alles kann durch das Internet herausgefunden werden!

Dalai Lama weiß sehr viel, und er versteht viel mehr als unsere "Politiker".

Außerdem geht das ganz einfach, das so "wenige" Menschen ein Land übernehmen. Laut einer Volkszählung von 2013 lebten in Deutschland ca. 13 mio. Leute zwischen 16 und 35 mit einem Deutschen Pass und mit deutschen Wurzeln. Jetzt haben wir 2 mio. Flüchtlinge, deren Familien bestehen so aus 5-15 Kindern + mehrere Frauen. Nehmen wir einen Durchschnitt: 1 Flüchtling bringt 1 Frau und 5 Kinder mit (durch Nachzug). Nehmen wir also 7 mal 2 mio. ----> 14 mio. 

Da sehen wir es. Jetzt sind Deutsche die sozusagen Deutschland weiterführen, in der Minderheit, die Alten sterben bald. Außerdem werden spätestens 2020 Deutsche eine Minderheit in ihren eigenen Land sein. 

P.S: Keiner wird dagegen auf die Straße gehen, weil die Deutschen zu faul sind. Tut auch jetzt keiner. 

P.P.S: In den Niederlanden ist eine Partei gegründet worden die nur aus Personen mit Migrationshintergrund besteht.

0
Der Dalai-Lama hat recht

Vieles ist unklar in dieser ganzen Mission >Flüchtlinge<. Es kommen Personen aus Ländern wo überhaupt kein Krieg ist. Sie bekommen Gelder, die Utopisch sind und wo man sich fragt mit welchem Recht sie diese bekommen. Flüchtet man aus einer schlimmen Lage, dann ist man für alles dankbar. Bei denen sehe ich nur Undankbarkeit. Die Regierung hat viel zu viel versprochen, was niemals wahr sein konnte (Haus, Auto etc.). Viele Kinder werden von den Ankommenden geboren. Ganze Familien ziehen nach. Unsere Sitten, Gebräuche etc.  werden aufgeweicht, oder ganz aufgelöst. .. Da erzähle man nicht das das keine Auflösung der alten Ordnung sein soll.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Der Dalai-Lama hat recht

Er hat seine Aussage es würden zu viele Araber nach Deutschland kommen aber auch relativiert und den Islam als Religion (nicht als politische Macht) gelobt und eine moralische Pflicht angemahnt, den Flüchtlingen zu helfen. Als Gesamtpaket betrachtet hat er Recht. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Der Dalai-Lama hat recht

Endlich sagt mal ein intelligenter Mensch, der sehr weit von rechtem Gedankengut entfernt ist, wie es wirklich aussieht. Dass Deutschland von Moslems überrannt wird. Und wir gucken dabei zu..... So kann man auch ein Land einnehmen, dafür braucht es keinen Krieg.....

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Jeder darf eine Meinung haben und äußern, auch der Dalai Lama.
Er sagte auch "Deutschland ist Deutschland", durchaus treffsicher erkannt.
Der Nationalstaat ist Verfassungswirklichkeit.

Dass Europa keine Lösung anbieten kann ist dieser Tage offensichtlich.

Flüchtlinge haben ein Recht auf Asyl, nicht ein Recht auf Migration, hierfür fehlt die Rechtsgrundlage.
Wie man Kriege beginnt ist der Menschheit seit Jahrtausenden bekannt, wie man Kriege beendet hat die Menschheit noch nicht herausgefunden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

ob der D.L. oder der Papst recht oder unrecht hat, das spielt keine rolle. ändern wird sich an der dt. Politik und am Weltgeschehen eh nichts. Das was kommt, wird kommen, ob wir uns den kopf darüber zerbrechen oder es sein lassen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Der Dalai-Lama hat recht

Sicherlich ist es nicht ganz falsch, was der Dalai Lama da von sich gegeben hat. Aber was ich nicht verstehen kann, ist wie ein Staat sich auflösen soll? Kann mir das bitte jemand erklären? Meint er damit die Staatsform, die Regierung, oder die Bevölkerung? Was genau ist damit gemeint?

Die Bevölkerung wird sich definitiv in den kommenden Jahren daran gewöhnen müssen, dass mehr und mehr Flüchtlinge kommen. Nach der großen Flüchtlingskrise im Jahre 2015 ist es jetzt etwas weniger geworden, aber der Sommer kommt und somit sind die Bedingungen für die Flüchtlinge auch besser, diese Reise zu machen. 

Ich frage mich des weiteren, was der Dalai Lama mit der deutschen Flüchtlingskrise am Hut hat... 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Der Dalai-Lama hat bedingt recht

Also vorweg: NEIN ich bin kein Rassist.

Ich glaube einfach, dass die Problematik in der Menge liegt. Ich finde es toll, dass Flüchtlinge, verfolgte Familien und Kinder die kein zu Hause in ihrem Land mehr haben, hier bei uns aufgenommen werden. Sie bekommen Essen, Kleidung und ein Dach übern Kopf. Leider sind aber auch einige schwarze Schaafe unter ihnen. Die das deutsche System ausnutzen und sich daran bereichern möchten. Gott sei Dank ist das nicht bei jedem der Fall!! 

Die Sache ist die ... wo ziehe ich den Strich? Wie viele Leute können wir wirklich Hilfe bieten (anständige Hilfe) ohne, dass wir selber darunter leiden. Man sieht es an unseren Rentnern. Wir haben zu wenig junge Leute die Geld in die Rentenkasse bringen und zu viele alte, die davon etwas brauchen, weswegen der Renteneintritt wieder erhöht werden soll. 

Was ich damit sagen möchte: ich finde es gut den Leuten zu helfen. Aber wie viel Hilfe können wir geben, ohne selber irgendwann deshalb auf Hilfe angewiesen zu sein? Wer ist wirklich hilfsbedürftig? Wer nutzt nur die Gelegenheit und führt sich dann nur auf wie die Axt im Wald? 

So viele Fragen ... ich denke jeder muss sich selber eine Meinung bilden. Hier gibt es kein richtig oder falsch. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Der Dalai-Lama hat recht

Massive Völkerwanderungen haben schon immer althergebrachte Kulturen mit ihren Staatsformen zerstört

Das West-Römische Reich ging so zugrunde.
Ob primär innere Faktoren (z. B. strukturelle Probleme, angebliche Dekadenz, religiöse und soziale Umbrüche, Bürgerkriege) oder der Druck durch äußere Angreifer (Germanen, Hunnen, Perser) für die Entwicklung verantwortlich zu machen sind, darüber streiten sich bis heute die Historiker.

Migration durch erzwungene Umsiedlung ganzer Ethnien, wie sie zum Beispiel in Indonesien durch die Transmigrasi-Politik erfolgte, brachte nur Konflikte zwischen den Umgesiedelten und Alteingesessenen.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Der Dalai-Lama liegt falsch

Der Vergleich mit Tibet ist völlig absurd, schließlich ist das ein Teil Chinas, einem Volk, dass 1,3 Mrd. Menschen hat, hingegen Tibet eine verschwindend geringe Anzahl an Tibetern. Dieser Dalai Dingsbums, bekannt für seine Kalender-Weisheiten sollte mal kleinere Buchstaben machen und zudem nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

Wasd heißt hier D. kann kein a. Land werden, so als wenn dies bevorstünde - wie abwegig.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von HansH41
01.06.2016, 10:57

"schließlich ist das ein Teil Chinas"

Dass Tibet ein Teil Chinas ist, das sehen die Tibeter völlig anders.

9
Kommentar von Nunuhueper
01.06.2016, 11:19

Und Deutschland ist ein Teil der Welt, da haben die Deutschen als verschwindend kleines Land doch auch nichts zu sagen.

6
Der Dalai-Lama hat recht

Natürlich hat er recht; das sagt einem doch schon der gesunde Menschenverstand.

Ich hoffe nur, dass ihm gewisse Leute dafür nicht auch noch eine Torte (Fladenbrot) ins Gesicht werfen werden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Der Dalai-Lama hat recht

Natürlich hat er recht; das sagt einem doch schon der gesunde Menschenverstand.

Flüchtlinge sollen die Länder aufnehmen, die die Konflikte verursacht haben.

Merkel hat den Syrien-Konflikt mitverursacht, dann muss sie sie auch aufnehmen. Sie wollte Syrien mit Assad nicht akzeptieren, und laufen da 4,8 Millionen Obdachlose rum. (zumindest der Kofi-Anan hat den riesigen Irrtum mit dem "Saddam-Sturz" anerkannt, wieso musste Merkel Syrien demontieren?)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?