Dänemark will nur noch ein paar wenige Migranten, ist das ok?

6 Antworten

Lokal gesehen, ist das zwar verständlich aber es ist auch unsolidarisch gegenüber den anderen EU-Ländern. Generell hat die EU bisher bei der Aufgabe versagt, ein Konzept zur humanen Lösung des Migrationsproblems zu entwickeln.

UNsolidarisch? Wenn Deutschland meint, eine Vorreiterfunktion übernehmen zu müssen und allen anderen aufzwängen will, wieviel sie nehmen sollen, dann ist das von Deutschland übergriffig, dreist, selbstüberschätzend und entmündigend. Es ist nicht unsolidarisch, "nein" zu sagen sondern gesund!

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"Raus mit arbeitslosen Ausländern, rein mit gut verdienenden Dänen", auf diesen Nenner könnte man bringen, was die sozialdemokratische Regierungschefin Mette Frederiksen meint, wenn sie in diesem Zusammenhang von "belasteten Vorstädten" spricht

Das ist eine bewusste polemische und populistische Falschdarstellung.

Die SPD hierzulande müsste eigentlich vom großen Bruder lernen.

Deutschland schafft sich ab.

SPD hat den Sarazin doch rausgeschmissen, da sie kein Interesse an Debatten hat

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@s4y706

Die SPD hat kein Profil mehr, wie wollen sie dann debattieren? Sie ist zu einer illiberalen Einheitspartei geworden.

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Das ist eine bewusste polemische und populistische Falschdarstellung.

Du widersprichst dir. Ansonsten stimme ich dir zu. Wo bleiben denn nun unsere Flüchtlingsbeschützer, die gleich "Hetzer" schreien, wenn jemand gegen den Flüchtlingszuzug ist? Während das Ausland ganz unverfroren nationalistische Gründe geltend macht. Ist das nicht AfD pur?

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@Rakey269

Die Dänen sind doch ganz offen: Keine Ausländer mehr.
Was ist daran falsch dargestellt?

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@Hinkelsteiner

Das ist falsch! Informiere dich anständig, statt mir Wiederspruch zu attestieren.

Sie wollen lediglich Asyl auf dänischen Boden abschaffen. Asyl soll zukünftig in den jeweiligen Botschaften im Ausland stattfinden. Was völlig anderes als dein polemisches "Ausländer raus".

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@Hinkelsteiner

Nein ist es nicht. Zumal ich mal vor etwas längerer Zeit diese Forderung von einer SPD-Politikerin im Spiegel hörte (hierzulande!) und die hatte Migrationshintergrund. Ähnlich forderte Schäuble auch.

Das ist vernünftig und verhindert Seetote.

Wie gesagt, les' dich anständig in diese Thematik rein, statt hier mit Halbwissen oder irgendeiner Moral zu hausieren.

Bleib gesund!

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@Rakey269

Du lenkst vom Thema ab. Wir reden nicht davon, wer das gut findet, oder ob es gut ist.

Wie gesagt, les' dich anständig in diese Thematik rein, statt hier mit Halbwissen oder irgendeiner Moral zu hausieren.

Wünsch ich dir noch mehr. Schönen Tag noch.

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@Hinkelsteiner

Es ging darum, wie du fälschlicherweise dies als Asylabschaffung bezeichnetest, sei es nun mit Halbwissen oder Moral begründet. Es geht aber schlicht um den Antrag und das man den im jeweiligen Land beantragen soll. Stichwort: Asylantrag.

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@Rakey269

Das ist eine Asylabschaffung. Der Asylant bekommst Asyl, darf aber nicht ins Land, sondern ins Flüchtlingslager nach Afrika. Wer das nicht sehen will, ist mit Blindheit geschlagen.

Um deine Scheuklappen ging es aber nicht. Es ging nur darum, welche Falschdarstellung du siehst. Da bin ich noch von einem ernsthaften Diskussionspartner ausgegangen.

Anstatt zu antworten, ist dir Herabsetzung deines Gesprächspartners wichtiger.

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Sehr vernünftig. Eine Region sollte nicht mehr aufnehmen als sie Integrieren und versorgen kann. Integration dauert oft Generationen.

Viele Städte versagen da bereits. Vorallem große. Auch wenn Ablehnung hart ist. Zerstörung der Lebensgrundlage für zukünftige Generationen wiegt mehr als das Überleben im Jetzt.

SEHR gut begründet!

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vor allem drüben in Malmö...

davon wissen wir hier nichts

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Eine Integration erfolgt auch nicht nach mehreren Generationen!

Da braucht man nur die Verhältnisse in vielen deutschen Städten betrachten, nix von Integration, im Gegenteil!

Parallelgesellschaften, Clan-Kriminalität, Stadtteile, die eher an den Orient erinnern, Schulen, in denen ein Grossteil der Kinder der deutschen Sprache nicht oder nur sehr mangelhaft mächtig sind, usw.

Und das betrifft keineswegs nur die unzähligen "Flüchtlinge" der letzten Jahre, sondern in erheblichem Ausmaß Personen, bzw. deren Nachkommen, welche schon seit vielen Jahrzehnten, also schon in 3. oder 4. Generation, hier ansässig sind.

Wenn da nicht bald gegengesteuert wird, gehen wir spätestens in einigen Jahrzehnten einer Katastrophe entgegen.

Und dann wird es wieder heissen "wer hätte das ahnen können"......

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Der Grundgedanke ist richtig, Migranten nicht in Ghettos zu pferchen, sondern dort unterzubringen, wo auch die dänische Bevölkerung wohnt und arbeitet. Die Erfahrung zeigt, dass es die Integration fördert und die kriminalitätsrate senkt. Nur: Der Staat muss eine Wohnungsbaupolitik durchsetzen, die alle mit bezahlbarem Wohnraum versorgt.

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