Dackellähmung Behandlung?

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Wenn der Bandscheibenvorfall sehr weit fortgeschritten ist (mit nachschleifen der Beine), hilft in den meisten Fällen nur noch ein OP. Ihr solltet schnellstmöglich mit dem armen Tierchen zum TA gehen. Der hat mit allergrößter Wahrscheinlichkeit ziemlich starke Schmerzen. Wenn er wieder auf die Beine kommt, kann man mit Physiotherapie auch einiges erreichen. Adressen dazu müsste evtl. euer TA haben.

Pferd Nervenlähmung: Bewegung oder Stallruhe? OP?

Hallöchen.. Ich bin grad ziemlich am Boden :( Vorletzten Dienstag (18.10.) zog sich mein Stütchen wahrscheinlich durch einen Tritt eine Nervenquetschung d. Nervus Suprascapularis zu. Ca. 5 Tage stand sie nur in der Box, außer halt die paar Schitte zum Putzplatz und wieder zurück. Danach(Samstag der gleichen Woche) gab der TA sein OK, dass die Kleine auf einen Paddock kann, ca. 110m², leicht abschüssig. Dort trabte sie kurz, drehte sich viel und lief auch ein paar Schritte. Bis Mittwoch kam sie dann 2x täglich ca. 1h raus, am Mittwoch(8 Tage nach der Verletzung), als ich schon dachte, dass es langsam wieder besser werde, meinte der TA wortwörtlich 'Mach dir keine Hoffnung, es kann gut sein, dass es gar nicht mehr wird. Ist wohl doch was größeres, ich hatte gehofft, das wäre was kleineres. Sie wird damit zurecht kommen, wies mit der Belastung dann aussieht, ist unklar, aber Springen wird wohl nicht mehr gehen.' Er sagte dann, er würde mir Vitamin-B - Zusatzfutter bestellen und demnächst herbringen. Außerdem durfte ich mit der Kleinen jeden Tag im Schritt etwas spazieren gehen.

Das habe ich bis jetzt jeden Tag brav gemacht. Besserung ist keine da, aber gut, das hatte ich ja auch nicht erwartet.

Ich werde demnächst auch einen Termin mit einem Physiotherapeuten ausmachen. Meine Idee war: Reizstromtherapie, Akkupunktur, Massage, evt. Magnetfeld.

Heute habe ich mal wieder den Fehler gemacht, zu googeln und bin auf 2 Lahmheitsbücher gestoßen ( kann die Links gerne schicken). Dort stand drin, dass durch Bewegung / Belastung der kaputte Nerv überdehnt werde und das die Heilungschancen natürlich verschlechtere. Außerdem habe ich gelesen, dass eine OP, bei der durch die Entfernung eines Knochenstückes im Schulterblatt, um das der Nerv liegt, den Druck vom Nerv genommen wird und dieser dann heilen kann. Diese OP sollte wohl baldmöglichst durchgeführt werden, aber lt. dem einen Buch erst nach Abheilung der Weichteile außenrum, d.h. zwischen 2 & 4 Monaten nach der Verletzung.

Meine Fragen...:

  • Stallruhe oder leichte Bewegung?

  • OP ja oder nein? Wenn ja, wann? Erfahrungen?

  • Gute Pferdeklinik hier in Südbayern, ca. 150km um 876** ?

  • Sonstige Behandlungsmöglichkeiten?

  • Was sagt ihr zur Heilung solcher Nervensachen beim Pferd bzw. speziell bei einer Lähmung des Nervus suprascapularis?

Wahrscheinlich werde ich jetzt als Antwort 'Frag einen TA' bekommen, naja, damit habt ihr wirklich recht, aber A weiß ich nicht, welchen TA ich hier in unserer Gegend fragen kann, außer evt. einen in einer Tierklinik, aber da kenne ich hier unten leider keine, von der ich weiß, dass sie 'gut' ist, und B möchte ich einfach so viele Meinungen wie möglich hören.

Danke schon mal & Liebe Grüße :)

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Katze 2-4 Wochen lang in einer box einsperren?

Hallo liebe Leute Meine Katze ist neulich vom Balkon gesprungen und hat sich das rechte Hinterbein gebrochen. Wir haben sie 1 Tag später zum Tierarzt gebracht, weil sie abgehauen ist als sie vom Balkon gesprungen ist, und wir sie erst später gefunden haben. Der Tierarzt sagte dass er uns nicht weiterhelfen kann und somit fuhren wir zur Tierklinik. Da hat der Chirurg gesagt dass sie 2-4 Wochen in einer Box bleiben muss, weil sie das Hinterbein gebrochen hat und die Katze sich nicht schont. Meine Katze aber will nicht in der Box bleiben und schreit ganz laut und sie probiert sich da rauszuquetschen. Meint ihr es ist okey wenn ich sie aus der Box rauslasse aber aufpasse dass sie ihr Bein nicht zu sehr belastet? Meine Katze ist 18 Monate alt also schon ausgewachsen. Sie ist weiblich. Vielen Dank Lg kanazett40

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Mein Hund hat wunde Pfoten, was hilft wirklich?

Hallo, bei uns hat sich ein altbekanntes Problem eingeschlichen-wunde Pfoten. Mein ShihTzu-Dackel-Rehpinscher-Mix (also kleiner Hund) hat wunde Pfoten bekommen. Jetzt hinkt er leider...

Dabei muss ich sagen das ich bei der Pfotenpflege nicht nachlässig bin. Ein-zwei mal die Woche (je nach dem wie ich Zeit habe) bekommt er Vaseline auf alle 4 Pfoten. Außerdem achte ich darauf das die Haare unter den Pfoten nicht unkontrolliert lang werden und die Krallen ebenfalls nicht in der Länge ausarten...

Trotzdem hat er sie sich jetzt wohl wund gelaufen... Wir gehen zwar gern größere Runden spazieren,doch eher über Feldwege oder Wiesen, wenig Asphalt oder Sterne/Kies. Wenn wir Fahrrad fahren auch nie mehr als 2 km und vorzugsweise auf Feldwegen. Damit hat er generell keine Probleme, ich denke aber das laufen und das Wetter zusammen führen zu den wunden Pfoten, im Winter hatte er damit noch nie Probleme, naja in den einem Winter den er schon erlebt hat ^^"

Ist ja auch egal, Ursachenforschung kommt später,wichtiger ist mir jetzt WAS HILFT? Für das Salz im Winter hab ich Trixie-Pfotenpflege bekommen. Das hilft dafür ganz gut,aber gegen wunde Pfoten kann man das vergessen.

Auch an Melkfett mit Ringelblume hab ich schon gedacht, aber Melkfett umschließt den Ballen zwecks wasserabweisend und so (hab ich zumindest gelesen) und soll auch nicht helfen.

Mehr Vaseline ist auch keine Option... Da diese sehr fettig sind braucht es ewig zum einziehen, und ich hab nicht 7 Tage die Woche Zeit mich abends neben meinen eingeschmierten Hund zu setzen und 30 min zu warten das er liegen bleibt und der Großteil einziehen kann bevor er wieder los sprintet. Und ob das eine gute Lösung gegen bereits wunde Pfoten ist?

Schuhe sind auch keine Option, er hasst die Dinger trotz allem gutem Zureden...

Also was mach ich gegen wunde Pfoten?

Ihn hinken lassen und das Gassie-gehen solange minimieren bis alles verheilt ist?

Immer schön kühlen und nur noch wenig rausgehen bis es verheilt ist?

Vielleicht irgendeine Creme? Gibt es da was?

BITTE was empfehlt ihr mir gegen wunde Pfoten? Womit habt ihr die besten Erfahrungen???? Sorry für den langen Text...

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Spendensammlung für unseren kleinen Hund?

Hallo, wir haben eine kleines Chihuaua-Bolonkamischlings Weibchen 2 3/4 Jahre alt. Sie hat vergangenen Sonntag ein Schokocroissant aus meiner Tasche geklaut und komplett gefressen. Danach ging es ihr sehr schlecht und ich musste mit ihr in eine Notfall Tierklinik, da unser Tierarzt nicht erreichbar war. Sie haben sie zwar behandelt, aber weder Blut entnommen noch dort behalten. Am nächsten Tag ging es ihr sichtlich schlechter und wir fuhren zu unserem Tierarzt (Tierklinik) der sie sofort aufnahm und dort behielt. Ihr Kreislauf war unten und ihre Nierenwerte äußerst schlecht. Nun ist sie seit Mo. in der Klinik und bekommt eine Therapie die man bei uns Menschen die "Dialyse" nennt. Da wir ALG II beziehen, werden wir diese Rechnung nicht tragen können, möchten aber die kleine Maus auch nicht verlieren. Jetzt lautet meine Frage ob ich privat Spenden sammeln kann um die Kosten begleichen zu können?

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Hündin gestorben - Hätte der Tierarzt sie retten können "heul"

Hi Ihr lieben, vorgestern ist meine Hündin eingeschläfert worden. Weiss echt nicht mehr weiter, sie war mein ein und alles. Heule seitdem nur noch und kann es immer noch nicht fassen.

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Hatte an meiner Gisela (kanarische Dogge) bemerkt das sie nicht essen wollte, und sich wenige Stunden vorher übergeben hatte. Draussen war sie ständig am Gras fressen. Das hatte sie vorher nie gemacht, kenne das aber von meinen Katzen das die Gras fressen um die Haare auszubrechen. Bin am Donnerstag Abend zum Notdienst in eine gute und teure Gemeinschafts-Tierklinik hier in Frankfurt. Dort wurde ihr B12, und ein Schmerzmittel verabreicht. Behandelt wurde bei Nachfrage auf einen Magen-Darm Infekt. Bin dann am Abend gassi und Stuhlgang war normal. Am nächsten Abend wollte sie nicht mehr aufstehen. Bin sofort wieder zur Klinik. Kam dann zu einer Kollegin des Arztes da der an diesem Tag kein Notdienst hatte. Die Ärztin meinte das es eventuell ein Darmverschluss ist. Die sofort gemachten Röntgenbilder haben das bestätigt. Ich müsse sie da lassen zur Beobachtung. Am nächsten morgen erhielt ich dann den Anruf das Ihr Zustand sich stark verschlechtert hat und sie sofort operiert werden muss. " Stunden später der Anruf das es zu spät sei, sie hätte einen Darmbruch und Kot im Bauchinneren. Alle Organe wären verunreinigt und Ihre Chancen stehen gleich null, da sie eine Blutkrankheit hat (van Hillebrandt) oder so ähnlich. Man riet mir am Telefon sie nicht mehr zu wecken und sie sanft einschlafen zu lassen, ich könne ja kommen aber sie wäre dann schon tot, Sie zu wecken um mich von ihr zu verabschieden wäre Tierqüalerei. Wir missen sie ganz toll und weinen alle seit dem ununterbrochen. Jetzt will die Klinik 700 € haben. Weiss nicht wie ich nun reagieren soll. Mein Mann meinte da der Stuhlgang nach der ersten Behandlung okay war hätte man sie noch retten können wenn die Röntgen am ersten Behandlungstag gemacht worden wären. Der Magen-Darm Infekt war ja sozusagen total falsch. Weiss nicht wie ich reagieren soll. Fühle mich so als hätte man mir ein Kind entrissen. Ich versuch seitdem die guten Zeiten mit Ihr in Erinnerung zu halten, sehe dann aber immer wieder den Blick den sie mir zu warf als ich Abends aus der Klinik musste.

Hätte der Arzt vorsicht walten müssen und Röntgen am ersten Tag machen sollen oder war seine Diagnose das es ein Infekt ist richtig. Immerhin kam die zweite von allein auf die Idee das es ein Darmverschluss ist . Mit dem Zusatz das ein Infekt aber auch in frage kommen könnte. Über Tipps wie ich reagieren soll wäre ich sehr dankbar !!

Liebe Grüsse Jenny

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