Dackel-Mischling mit knapp 17 Jahren nochmals operieren lassen?

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2 Antworten

Bitte keine OP mehr. Geht zu einem TA oder Tierheilpraktikerin, die versiert in Palliativmedizin sind. Seine Lebensqualität würde weitgehenst schmerzfrei begleitet und erhalten. Irgendwann ist Schluss. Hochbetagt mit gutem Leben, darf er seinen Gang gehen. Nicht aus Angst vor dem Verlust weiteren schweren Eingriff, mit Einschränkungen danach.

Er kämpft seinen eigenen Kampf, ihr den Euren. Gebt ihm die Chance für seinen gewählten Abgang und helft ihm dabei. Wieviel Zeit würde er im Falle des Überlebens der OP gewinnen und wie lange bräuchte er zur Erholung davon?

Kann mir nicht vorstellen, dass ein gewissenhafter Veterinär zu einer OP in diesem stolzen Alter rät.

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Kommentar von douschka
20.04.2016, 22:46

Alle Gute und noch eine schöne gemeinsame Zeit. Danke für den Stern.

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Man hängt natürlich an einem Tier,grade wenn es schon solange bei euch ist. Aber was ist besser für den Hund? Er hat gute Momente aber auch schlechte. Mit 17 solltet ihr ihm keine Op mehr zumuten , er hat genug durchgemacht und genug gekämpft. Mach ihm noch ein paar schöne Wochen und wenn es schlimmer wird, erlöse ihn.

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