Dachrinne vom Haus kaputt

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Der Hinweis an den Hausmeister reicht! Es ist natürlich sinnvoll, den Verwalter oder den Eigentümer ebenfalls zu informieren, wenn man feststellt, dass der Hauseister nichts unternimmt.

Den Eigentümer. Die Verwaltung darf eigentlich nur über den Eigentümer informiert werden bzw darf sie nur Aufträge vom Eigentümer entgegennehmen.

Je nach Zuständigkeit: Wenn der Hausverwalter keine Mietverwaltung übernommen hat, dann müsste Ihr (Vermieter) Eigentümer informiert werden und dieser muss unbedingt die Hausverwaltung informieren. Sollte die Hausverwaltung beides verwalten, dann umgehend die Hausverwaltung informieren. Falls nach Info an die jeweiligen Personen nichts geschieht, dann machen Sie das schriftlich, damit Ihnen nachher kein Schaden daraus entsteht. Der Hausmeister kann natürlich vom Verwalter zwecks Überprüfung auch notwendiger Reparaturmaßnahmen eingesetzt worden sein, das können Sie aber nicht unbedingt wissen, daher lieber mehr Personen informieren. Dann gehen Sie immer auf Nummer Sicher. Wenn immer noch nichts geschieht, dann noch einmal schriftlich mit Fristsetzung. Im Schadensfalle haben Sie dann vor Gericht Pluspunkte! Aber gehen wir mal von einer vernünftigen Verwaltung aus und die Dachrinne wird in kurzer Zeit wieder in Ordnung gebracht. Gruß Helladunkler

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Balkongeländer zu niedrig, Hausverwaltung bleibt untätig, was nun?

Hallo, und zwar handelt es sich um meine Eigentumswohnung, die ich nun vermieten werde. Bislang hab ich drinne gewohnt und mich hat es nicht gestört, dass das Balkongeländer ca. 15cm zu niedrig ist. Ich habe das Problem bereits mehrmals bei der Hausverwaltung und auch in den Eingentümerversammlungen als Thema angesprochen. Es waren auch mal Fachkräfte da, die alles nachgemessen habe, bzgl Sicherheit. Dabei ist rausgekommen, dass das Geländer 15cm höher sein muss, da jetzt Gefahr droht, dass jemand runterstürzen könnte. Da ich nun meine Wohnung vermiete, möchte ich natürlich, falls etwas passieren sollte, nicht herangezogen werden. Daher habe ich bei der Hausverwaltung abermals angerufen und der Dame nochmal meine Sorgen genannt und ihr gesagt, dass ich ein Schreiben aufsetzen werde, wo ich auf die Haftung verzichte (ob das nun etwas bringt- sei mal dahingestellt; wollte einfach, dass sie aktiv wird). Die Dame meinte am Telefon, sie könne nichts dagegen tun, da sich die anderen Parteien weigern würden zu bezahlen. (3 Häuser á 6 Wohnungen/Mietparteien, sind erst seit kurzem wieder "zusammengegangen", dadurch weigern sich die anderen beiden Häuser, dass sie "unser" Haus "mitfinanzieren", weil ihre auf den aktuellen Stand sind.) Daraufhin sagte ich ihr, dass ich bereit wäre, es aus meine eigene Tasche zu bezahlen, dies darf ich aber auch nicht, weil die Hausansicht gleich aussehen muss. Was kann ich nun tun? Ich habe echt bedenken, meine Mieter in die Wohnung zu lassen und auch Angst, dass wenn was passiert, ich herangezogen werde.

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Was kann ich mit der Wohnungstür machen?

Hallo, Ein Wohnungseigentümer verweigert die Zustimmung, obwohl laut BGH Urteil nachstehendes zwingend Gemeinschaftseigentum ist. Zum ersten will der Eigentümer, der UG - Wohnung ein Gitter vor sein Schlafzimmerfenster montieren lassen. Von der Hausverwaltung bekamen alle Wohnungseigentümer ein Schreiben nach WEG § 23 (3), worauf wir ankreuzen mussten, ob die rund 800€ vom Nebenkosteenkonto oder vom Rücklagenkonto bezahlt werden sollen. Drei von vier Wohnungseigentümer schickten das Schreiben fristgerecht zum 05.01.16 zurück. Ein Wohnungseigentümer hat es bis dato noch nicht getan.

Jetzt zu meinem Problem. Meine Wohnungstür und der Rahmen sind so verzogen, dass ich sie nicht mehr abschließen kann. Wenn die Haustür geöffnet oder geschlossen wird, wackelt unsere Wohnungstür im Schloss laut.

Laut BGH Urteil ist diese auch zwingend Gemeinschaftseigentum. Die Kosten für Reparaturen u. Erneuerung sind von den Wohneigentümer zu leisten. Ich schickte der Hausverwaltung 2 Angebote, rund 1000€. Nach Rücksprache mit der Hausverwaltung erfuhr ich, dass sie noch ein drittes Angebot angefordert hat. Weiter meinte er, dass er den Wohnungseigentümer nicht traue, und bis zur Versammlung im Nov. warten will. Das Protokoll der Versammlung 2015, erhielten wir erst ende Feb.
Solange kann ich mit der Wohnungstür nicht warten.

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Hallo,

ist die Wohnungstür Gemeinschaftseigentum oder Sondereigentum (privat)????

Ich möchte meine Tür auswechseln und dachte dass die Gemeinschaft das zahlt. Ich hatte gehört, sie zählt als Gemeinschaftseigentum.

Die Hausverwaltung verwies mich auf die Teilungserklärung, welche auf §5 des Abs 1 und 2 des Wohnungseigentumsgesetzes verweist.

Dort steht:

§ 5 Gegenstand und Inhalt des Sondereigentums
(1) Gegenstand des Sondereigentums sind die gemäß § 3 Abs. 1 bestimmten Räume sowie die zu diesen
Räumen gehörenden Bestandteile des Gebäudes, die verändert, beseitigt oder eingefügt werden können, ohne
daß dadurch das gemeinschaftliche Eigentum oder ein auf Sondereigentum beruhendes Recht eines anderen
Wohnungseigentümers über das nach § 14 zulässige Maß hinaus beeinträchtigt oder die äußere Gestaltung des
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Er meinte, dass hier auch die Wohnungstür gemeint ist.

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Danke schonmal für Eure Antworten.

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Schäden an Gemeinschaftseigentum, beseitigung nur durch Fachfirma?

Ich habe vor ein paar Tagen einen Parkbügel mit dem Auto angefahren. Die Parkbügel sind Eigetum der Wohngemeinschft. Ich wollte diesen jetzt selber auf meine kosten austauschen. Ich habe den selben im Internet gefunden. Der Hausverwalter möchte, dass dieser unbedinngt durch eine Fachfirma getauscht wird. Es muss ja Sachgemäß getauscht werden. Ist mir schon klar ... Die wollen aber 500€ dafür haben, da die alles Tauschen mit Betonfundament. Ich habe mir das angesehen und finden dies etwas übetrieben, da der Bügel 200€ kostet und das Fundament keine Schäden hat. Das Ding wird nur an 4 Schrauben befestigt und das wars ...

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