"Da ist die Tür!" - warum betonen Chefs immer wieder ihren Alleinherschanspruch?

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 "Schmeißen Sie mich doch raus !", was natürlich nicht ernst gemeint war.

Vielleicht war das genausowenig ernst gemeint:

"Wenn das nicht passt - da ist die Tür !".

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Da ihr euch ja hinterher wieder "versöhnt" habt, ist doch alles gut, das deutet darauf hin, dass ihr beide eure Fehler eingesehen habt.

Evtl. solltet ihr eure "eheähnliche Streitkultur" mehr in professionelle Bahnen lenken.

Sofern die Überstunden entweder ausbezahlt, oder mit Freizeit abgegolten werden, ist doch zunächst mal alles i.O.

Wenn es "zuviel" wird, so dass nach den gesetzlichen Bestimmungen die Höchstarbeitszeit dauerhaft überschritten wird, solltet ihr das wirklich sachlich besprechen, und nicht trotzig.

https://www.advocard.de/streitlotse/arbeit-und-karriere/hoechstarbeitszeit-wie-viele-stunden-erlaubt-das-arbeitszeitgesetz/

Die meissten Chefs denken , das sie immer das letzte Wort haben müssen , nur manchmal haben sie es nicht, vor allem wenn sie merken , das sie vllt. nicht im Recht sind und ihre Argumente ausgehen ,...dann kann es schon passieren ,das sie sich nicht mehr anders durchsetzen können um ihre Machtposition klarzustellen.. Scheint aber schon ein fast alltägliches Problem zu sein... Und in ihrem Hinterkopf haben sie auch immer noch , das der Nächste schon vor der Tür wartet...Damit geben sie sich dann auch noch das Recht für solche Äusserungen...


Nun, manchmal muß man fragen, ob denn Mitarbeiter kein Fünkchen Einfühlungsgefühl besäßen. Sie treten vor den Chef, knallen ihm  ihre Meinung um die Ohren, wobei, egal welche Argumente dagegengehalten werden, nur akzeptiert wird, wenn der eigenen Meinung, selbst wenn auf falschen Annahmen beruhend, zugestimmt wird. Es geht also auch anders herum. In diesem Fall war es provoziert, denn es war letztlich respektlos.

Es gibt Chefs mit Profilneurosen, die diesen Satz mißbrauchen, um ihr Ego zu stärken, aber aus meiner Erfahrung ist eher die Regel, daß zuvor Arbeitnehmer so aufgetreten sind, als ob sie eine Weisungsbefugnis gegenüber dem Chef hätten. "Einfühlungsvermögen" geht in zwei Richtungen und ein Mitarbeiter, der ständig seinem Chef erklärt, wie er sein Unternehmen zu führen habe, wird wohl etwas häufiger einen solchen Satz hören. Oft ist es sogar so, daß sie selbst ein deutliches "ich bleibe bei meiner Entscheidung" mit einem "aber" beantworten und dann ist der Satz das "letzte Mittel", um die Diskussion an dem Punkt abzubrechen.

Gibt es Auffälligkeiten ( Sprache, Struktur etc) oder Merkmale in den Reden von Goebbels?

s. oben

Danke !

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