Crucem denique illam praetermitto, quam iste civibus Romanis testem humanitatis in eos ac benevolentiae suae voluit esse.?

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2 Antworten

Das ist doch Genitiv und gehört als zweites Genitivattribut in eine Reihe mit humanitatis
... Zeuge der Menschlichkeit ... und seines Wohlwollens ...

Ich lasse schließlich (denique) jenes (illam) Kreuz (crucem) unerwähnt (praetermitto), von dem (quam; wörtlich: welches) jener (ille) wollte (voluit), dass es den römischen (Romanis) Bürgern (civibus) als Zeuge (testem) der Menschlichkeit (humanitatis) ihnen (eos) gegenüber (in) und (ac) seines (suae) Wohlwollens (benevolentiae) wäre (esse).

Besseres Deutsch– aber nicht so dicht am Text:

Ich erwähne schließlich nicht jenes Kreuz, mit dem er den römischen Bürgern die Menschlichkeit ihnen gegenüber und sein Wohlwollen bezeugen wollte.


also im Prinzip war alles richtig bei deinem Übersetzungsvorschlag, außer der Vokabel benevolentia - die muss eher mit Wohlwollen übersetzt werden und nicht mit Zuneigung.

1. Satzteil ist Geschmackssache bei Übersetzung

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