COPD Stadium 2 stoppen

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Ich habe vor knapp 2Jahren die Diagnose COPD II / III erhalten und bin 43 Jahre alt. Und ich habe festgestellt ,daß, wenn ich regelmäßig Sport betreibe , sich mein Lungenvolumen etwas verbessert hat. Da ich momentan eine Dauerbelastung von 2 Jobs habe, komme nicht mehr dazu Sport zutreiben und deswegen sind meine Werte wieder auf den Zeitpunkt zurück gefallen , wie zu Beginn der Diagnose. Wie du siehst, ist Sport bei unserer Krankheit, das wichtigste, was du tun kannst. Auch mein Lufa hat mir gesagt, daß die Chancen noch 30 - 40 Jahre zu leben, trotz des fortgeschrittenen Stadiums, recht groß sind. Also Kopf hoch und mein Motto lautet : " Für so einen SCH... habe ich keine Zeit !!! " Und fang bloß nicht wieder das Rauchen !

Danke für deine Antwort. Meinst du das sich Dein Lungenvolunen verbessert oder dein fev1 wert sprich was du in einer Sekunde ausatmen kannst? Welche Art von Sport machst du? Ich fahre drei Mal in der Woche jeweils 20 Minuten bei 120 Watt mit dem fahrradergometer. Denkst du das reicht aus um die Krankheit zum Stoppen zu bringen? Welche Medikamente nimmst du? Ich nehme Seebri 1-0-1 und Formoterol 2-0-2 und als Notfallspray SalbuHEXAL. Des Weiteren inhaliere ich einmal pro Tag 13 Minuten mit Kochsalz, Mucosolvan und salbutamol mit dem PariBoy. Grüße

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@AmigoRAS

Also, ab und zu fahre ich Fahrrad und im Sommer schwimme ich zwischendurch ganz gern. Meistens aber mache ich Nordic Walking. Das bringt mir am meisten. Ansonsten das Auto mal stehen lassen ; auch wenn noch so schwer fällt, und zum Einkaufen laufen. Fahr doch mal auf Reha. Das geht von der Rentenversicherung aus. Hat mir unheimlich viel gebracht, vorallem weil ich an der Nordsee war. Kannst das auch ruhig in den Antrag schreiben, wo du hinwillst . In der Regel berücksichtigen Sie das. Zu den Medikamenten. Ich nehme Foster 100/6mg 2-0-2 und Seebri Breezhaller 1-0-0 und als Notfallsprayy habe ich Berodual. MIt dem allen bin ich gut bedient. Allerdings muss ich hinzufügen, ich arbeite stundenweise in eimem Dicounter ,was für meine Muskulatur sehr zuträglich ist. Deshalb empfehle ich die 1-2 mal die Woche in die Muckibude zu gehen. Was ich gerne machen werde, wenn ich ab September nur noch einen Job habe und mehr Zeit für mich übrig bleibt, ist eine Atemtherapie. Bekommt man vom DOK verschrieben, ebenso Lungensport. Sehr sinnvoll. Da kann man sich auch mit anderen austauschen.

Fazit : Ohne Sport geht`s nicht . Da helfen auch auf dauer die Medikamente nicht.

Schön wäre es für dich, wenn du auf den 70% bleiben würdest . Dafür zu kämpfen lohnt sich. Meine Werte schwanken zwischen 45% und 55%. Je weniger Sauerstoff du kriegst um beschwerlicher wird alles.

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Rauche auf keinem Fall mehr !!!!! ich habe seit 18 Jahren Copd Stadium 4 bin 59 Jahre alt und Hochfloh Patient ! Passe auf, dass du Dir nirgends eine Grippe zuziehst . Ich meide große Menschenmengen und habe auch immer Desinfektionsspray dabei, falls ich was angreifen muss , Toilette außerhalb oder so wo mehrere Ihre Hände dran halten Kaufhaus usw. Durch Erkältung , oder Grippe, kann es sich verschlimmern , in der Stufe ! Wünsch Dir alles Gute Lg Knuddelchen

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Chronischer Husten? Raucherhusten? oder was ist das?

Huhu also erstmal zu mir, ich bin 18 Jahre alt und rauche seit ca. 1 1/2 Jahren. Am Anfang noch recht wenig, über einen Zeitraum von etwas weniger als 1 Jahr hab ich dann ca alle 2 Tage eine große Schachtel gebraucht. Inzwischen hält mir eine große ca. 3-4 Tage. So jetzt zur wirklichen Frage: Ich huste jeden Morgen ziemlich stark, oftmals mit Auswurf, aber oft ist er auch nur trocken. Teilweise ist es so arg dass ich keine Luft mehr bekomme, einen hochroten Kopf bekomme und richtige Schmerzen im Brustkorb habe. Meine Mutter und einige meiner Freunde sind der Meinung dass es vom Rauchen kommen würde aber kann das überhaupt sein? Dass es das nicht besser macht ist mir einleuchtend aber kann es wirklich ausschließlich davon kommen? Ich hatte das mit dem morgendlichen Husten schon früher hin und wieder einmal, das wirklich heftige ist seit ca. einem halben jahr oder vllt. auch einem dreiviertel Jahr. Und noch eine Frage: Kann ich ohne Überweisung zum Lungenarzt deswegen? Bzw. sollte ich deswegen überhaupt zum Arzt oder ist das normal?

Liebe Grüße :-)

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Asthmaanfall, Rettungsdienst, Notfallsanitäter und Fragen dazu?

Hallo, ich habe seit vielen Jahren schweres Asthma, was sich nicht einstellen lässt. Eigendlich komme ich meist klar, doch mehrfach im Jahr eben nicht mehr. Anfälle können auch über einen längeren Zeitraum gehen mit schlechten PFW (Abfall von unter 30 %) trotz Kortison und normalen Dauermedis, Notfallspray). Da ich nun schon zwei mal im Anfall bewustlos geworden bin (O2 Abfall?) dann aber doch wieder zu mir kam (im Rettungswagen kurz nach eingeleiteter Therapie und wohl auf Schmerzreiz) mach ich mir nun grosse Gedanken. Hier ist es sehr ländlich und in der Regel ist der RTW nach max 15 min vor Ort. Über die Leitstelle wird natürlich Aufgrund des Notfalls das NEF mit alarmiert. Doch meist ist es so, dass der NA dann nochmal 5-10 min länger braucht. D.h. anfangs ist die RTW Besatzung alleine. Bisher war es immer so, das mir ein Zugang gelegt wurde. EKG, RR, Puls Oxi, O2 über Vernebler mit Salbutamol. Super Betreuung! Nun war es so, dass mir dann bevor ich die Inhalation bekam der Vorhang zu ging (Vorher unendliche Müdigkeit, grosse Erschöpfung, Anfall ging schon über ca 14 Stunden mit nur sehr geringer Besserung auf die Medis und Inhalationen daheim). Laut Erzählungen (Übergabe an den NA) kam ich wieder nach setzen von Schmerzreizen zu mir und atmete auf Anforderung wieder, Atmung soll sehr flach und nicht auseichend gewesen sein.. Ich war dann noch sehr benommen. Was, wenn das nicht so gewesen wäre? Im San A, B, C, hab ich vor vielen vielen Jahren mal gelernt (war mal im DRK tätig, aber ewig nimmer aktiv), dass man vor einer Intubation erst Sediert, bzw eine Narkose einleitet. Was, wenn bis dahin noch kein NA vor Ort ist? Noch Reflexe aber kein Bewustsein also kein Koma, sondern Sopor, vorhanden, Atmung nicht ausreichend und es eine Indikation zur Beatmung gibt? In den Kompetenzen beim RA oder nun Notfallretter hat sich ja glaub einiges geändert. Ich frag, weil ich einfach Angst habe. Im KH hatte ich diese Situation und musste kurzzeitig beatmet werden, aber zum Glück wohl nur kurz und mit Ambubeutel. Wie läuft das im Rettungsdienst ab, wenn so ein Vorfall vorliegt und NA noch nicht vor eingetroffen ist? Ich vertraue den Menschen vom Rettungsdienst und wurde immer super Versorgt, darum geht es nicht. Es geht darum, was sie im Notfall dürfen und ich dann bis zum Eintreffen vom NEF gut versorgt bin. Ich würde mich sehr über Antworten freuen, denn diese Fragen beschäftigen mich einfach. Es geht mir nicht gut und ich weiß eben trotz gute Medi Abdeckung nicht, wenn ich wieder Hilfe benötige. Vielen Dank!

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copd ist Cortison sehr schädlich?

Hallo War vor 4 Wochen wegen einer Luftnot Panikattacke mit dem Rettungswagen ins KH gefahren. Dieser Anfall hat mit nachhaltig sehr viel Angst eingejagt Nun nehme ich regelmäßig Medikamente wegen Gold 4 und bin auch noch berufstätig. Aber im KH hatb man mir viel Cortison und Benzodiazepine verschrieben. Ich habe mich nun auf 5 mg Cortison herunterdosiert und bekomme etwas besser Luft. Möchte das Cortison nicht absetzen, aber höre >Unterschiedliches. Der sagt Ja der andere sagt Nein Sind 5 mg Cortison wirklich som schädlich? Ich habe das Gefühl, ein wenig Lebensqualität zurückbekommen zu haben, trotz der Infekte alle 3 Wochen, die ich immer mit Antibiotika behandeln muss. Über Meinungen wäre ich froh. Danke

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Wie lange lebt man mit einer COPD Stufe 1

Hallo, Vor rund 3 Wochen wurde bei einer Frau (45) eine COPD in Stufe 1 festgestellt. Sie raucht seit 32 Jahren und seit einigen Jahre davon Schwarzen Vanelle der der stärkste Tabak ist den es gibt. Nur raucht sie seit ca. 2 Wochen nur noch E-Zigarette ohne Nikotin und will mit dieser auch bald aufhören. Jetzt ist meine Frage wie lange kann man mit so einer COPD in Stufe 1 leben wenn man sich an alles hält was der Arzt sagt ?

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Vernebler, Inhalieren, Salz, Destilliertes Wasser, ok?

Hi!

Bitte nur "Experten" die Ahnung haben und keine die raten! Danke sehr!

Für einen Druckluftvernebler gibt es in der Apotheke sterile Inhalationslösungen mit 0,9 % NaCl Natriumchlorid, also Kochsalz!

Nun sind die nicht ganz teuer, aber auch nicht ganz ohne Kosten.

30 Ampullen a 3ml ca. 10 Euro.

Wenn man sich selbst eine Lösung macht, mit kochendem Wasser, dann das Salz rein und durchmischen, dann hält das ja nicht so lange, wie in den sterilen Ampullen! nach ca. 24 Std. soll man wieder Frische machen! Ok, kein Problem, kann ich machen!

Die Frage ist, wenn ich destilliertes Wasser koche, im Wasserkocher und dann in eine Tasse mit 0,9 % NaCl, also (9 gramm Kochsalz auf einen Liter) fertigmische, das Salz natürlich nicht im Wasserkocher^^ und dann habe ich diese destillierte Mischung, kann ich das bedenkenlos in meine Lunge lassen, diese Salzvernebelung mit destilliertem Wasser?

Was wäre denn, wenn ich z.b. Volvic nehme, wo die Mineralien noch drin sind und ich die vernebeln würde in die Lunge?

Aber am liebsten wäre mir, wenn das geht, mit destilliertem Wasser.

Danke für Antworten!

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Hirnblutung im Stammhirn und künstliches Koma

Hallo, 19.01.2012 ist mein Vater in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Diagnose "Schlaganfall".Erst machte sich dieser bemerkbar, als mein Vater seine Brille nicht mehr ins Etui legen konnte. Seine Hand war laut Aussagen meiner Mutter ohne Gefühl. Dann konnte er auch sein rechtes Bein und den Arm nicht mehr bewegen.es hat ca. 45 Minuten gedauert, bis meine Mutter die Symptome erkannte und einen Krankenwagen rief.

Am Tag nach der Einlieferung wurde uns gesagt, dass seine Werte alle stabil seien, er hätte aber eine Blutung im Stammhirn, die zur Zeit noch nicht hätte eingedämmt werden können. Als wir zu ihm gingen war er ansprechbar, d.h er seine Wahrnehmung konzentrierte sich auf die linke Seite, wenn man ihn ansprach. Er konnte die Augen öffnen und auch meine Hand greifen, jedoch keine Antworten geben. Wenn es so weiterliefe, so sagte man uns, könne mein Vater sogar vielleicht bald verlegt werden. Dazu kam es jedoch nicht. Seit gestern hat sich die Lage verschlechtert. Man hatte ihn erst versucht mittels einer Atemmaske zu beatmen, da mein Vater nicht tief genug ein- und ausatmet. Er wurde aber von dieser Maßnahme sehr müde und gähnte dabei sehr oft. Manchmal verschluckte er sich sogar dabei. Hinzu kam dann wohl auch noch eine leichte Lungenentzündung im Anfangsstadium, sowie eine erhöhte Temperatur von 38 Grad.

Mittlerweile, so sagte man uns ,sei auch die Blutung größer geworden und die Lage habe sich deutlich verschlechtert. Man hat ihn dann inturbiert und an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Er erhält Antibiotika gegen die Lungenentzündung, Blutverdünner wie Heparin und Medikamente zur Stabilisierung seines Blutdrucks. Die Ärztin meinte auch, dass eine Operation abgelehnt worden sei, da man, um die Blutung zu stoppen, durch mehrere gesunde Gehirnschichten dringen müsse und was man dann zerstört wäre ungewiss. Mein Vater würde aber auch wenn die Blutung gestoppt werden könne ein Pflegefall werden. Wie schlimm ist eine Bltung im Stammhirn!? Und ist das künstliche Koma eher hilfreich oder bestehen generell Bedenken, dass mein Vater bleibende Schäden davontragen wird!? Mein Vater wollte nie ein Pflegefall werden, eher hätte er sich alle "Strippen" herausgerissen. Aber ich möchte meinen Vater nicht aufgeben, zumal es erst seit Donnerstag abend her ist. Da kann sich doch noch das Blatt wenden oder!? Ich weiss momentan einfach nicht mehr weiter und hoffe auf ähnliche erlebte Fälle und auch positive Beispiele.

Viele Grüße

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