Computertechnik FSB Front Side Bus - GESCHWINDIGKEIT

2 Antworten

FSB ist eine Schnittstelle zwischen dem Hauptprozessor (CPU) und der Northbridge. Über die Northbridge sind meist der Arbeitsspeicher (RAM) und der AGP-Steckplatz oder der PCI-Express-Steckplatz der Grafikkarte angebunden. Die Southbridge, die über einen Bus mit der Northbridge verbunden ist, kontrolliert die I/O-Schnittstellen wie Festplatten-, USB- oder Netzwerk-Schnittstellen. Der FSB gibt den Takt aller angesprochenen Komponenten vor, der mittels Teiler und Multiplikatoren verändert werden kann (Beispiel: Prozessortakt = FSB × CPU-Multiplikator).

Neuere Prozessoren mit integriertem Speichercontroller (z. B. Athlon 64, Opteron oder Intel Core i7, Intel Xeon) sind nicht mehr über einen klassischen FSB an die Northbridge angebunden, sondern über eine HyperTransport- bzw. QPI-Verbindung. Der Takt von HyperTransport ist dabei über einen Multiplikator und den Referenztakt von 200 MHz festgelegt. Häufig wird dieser Takt fälschlicherweise als „FSB“ bezeichnet. Von dem Referenztakt hängen aber nicht nur der Takt der HyperTransport-Verbindung ab, sondern auch derjenige des Prozessors (Prozessortakt = Referenztakt × CPU-Multiplikator). Probleme wie asynchroner Takt zwischen Hauptspeicher und FSB gehören durch die Integration des Speichercontrollers in den Hauptprozessor der Vergangenheit an.

Als Leistung des Front Side Bus wird in der Regel die Taktfrequenz des Busses angegeben, bei DDR- beziehungsweise QDR-Bussen das entsprechende Vielfache. Die Datenbreite oder maximale Übertragungsrate wird dagegen meist nicht als charakteristisches Merkmal angegeben.

Quelle: Wikipedia

Ja, so weit bin ich schon (;

& was ist jetzt mit der Geschwindigkeit?

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Am einfachsten versteht man es sicher, wenn man weiß wie sich die PCs entwickelt haben.

Zuerst lief in einem Computer alles mit dem selben Takt. Prozessor, Speicher und Steckkarten wie Grafuikkarte, Festplattencontroller, Druckerportschnittstelle usw.

Bei 8MHz ist aber Schluß für die damals aktuelle TTL (Transistor-Transistor-Logik) Technik. Damit war es nicht möglich schnellere Computer ohne teure Spezialentwicklungen zu bauen.

Also teilte man den Computer auf, man schuf eine Schnittstelle bei der alles was dahinter liegt maximal 8MHz hat wärend CPU und Speicher schneller werden konnten.

Bei 33Mhz war dann aber der Speicher die Bremse der konnte nicht mehr schneller gemacht werden.Also baute man wieder einen Übergang ein, man verdoppelte den CPU Takt. So liefen alle Komponenten auf 8MHz bis auf den Speicher der bis zu 33MHz laufen konnte, die CPU lief nach außen hin immer noch so schnell wie der Speicher, die verdoppelte aber intern den Arbeitstakt, der 486DX2-66 war geboren. CPU hatte also 66MHz, der Speicher 33MHz und der Rest 8MHz.Die CPU braucht sowiso viel mehr Takte als der Speicher, denn die CPU kann ja pro Takt ja nur eine Sache machen:

  1. Befehl aus Speicher holen 2.Befehl interpretieren, also rausfinden was der vor hat
  2. Parameter nachladen (z.B. Wert für eine Addition)
  3. Arbeiten
  4. Optional Ergebnis ibn den Speicher schreiben.

Wie man sieht wird der Speicher nur jedes 2. Mal gebraucht. Also wird der langsamme Speicher besser genutzt.

Oft braucht die CPU aber mehr als einen Takt zum arbeiten, oft 2 aber auch manchmal bis zu 4 Takte.

Daher verdoppelte man später den Takt 2x, die CPU lief intern 4x so schnell was den Speicher noch effizienter nutzte.

Wärenddessen brach aber das "Multimediazeitalter" an, statt reinen Text oder gering aufgelösten Standbildern brauchte man auch Videos, also sich schnell verändernde Bilder. Das schafft eine Grafikkarte an 8MHz Datenbus (damals ISA) nicht. Also erschuf man den "Vesa Local Bus", einen zusätzlichen Stecker neben den normalen Steckplatz der direkt am Prozessor hing und so bis zu 33MHz abkriegte, die Grafikkarten waren dann mit speziellen "supoerschnellen" Chips ausgestattet.

Jetzt war aber endgültig Ende der Fahnenstange Der Speicher wurde schneller, aber die Grafikkarten konnten nicht mithalten. Eine Grundlegende Veränderung musste her!

Also schuf man einen Puffer, den FSB. Der prozessor ist direkt am FSB angeschlossen und hat einen hohen Takt. Der Interne Prozessortakt ist dann wieder ein vielfaches. Der Speicher ist über eine Einrichtung angeschlossen die man "Bridge", also Brücke nennt. Die adaptiert den Speicher an den FSB, eine weitere Brücke reduziert dann edn FSB Takt auf 8MHz für alte Steckkarten und die Boardkomponenten wie Schnittstellen, Speaker, Timer, Tastaturanschluß usw.

Auf ein Diagramm aufgezeichnet ist die Brücke mit dem Speicher oben, die mit den 8MHz unten. Und das hat man dann wie bei Himmelsrichtungen benannt in "Northbridge" (Nordbrücke) und "Southbridge" (Südbrücke).

Der FSB bestimmt also wie schnell die CPU Daten austauschen kann, also wie schnell die mit dem Rest des PC sprechen kann.

Und damit man Grafikkarten und anderes (Festplatten) schnell mit Daten versorgen konnte, erdachte man das PCI System, ein Steckplatz der schneller Daten austauschen konnteund fügte den der Southbridge hinzu. Damit wurde der Vesa Local Bus überflüssig und starb aus.

Dann kam 3D und Hoichauflösende Videos, PCI reichte nicht mehr. Also grub man den VLB wieder aus! Leider hatte man damals nicht viel gelernt und flanschte diese jetzt AGP genannte Krankheit an den FSB an mirt einem unflexiblen Adapter der immer wieder verschlimmbessert wurde und damit alte Grafikkarten nicht mehr richtig auf neuen Boards funktionierten und neue Grafikkarten gar nicht auf alten Boards. Als dann der FSB richtig schnell wurde, musste AGP wieder weg und man erfand PCIe, ein Stecksystem das beliebige Geschwindigkeiten und Spannungen fahren kann, immer abwärtskompatibel ist und so alles kann und absolut Zukunftssicher ist. Daten werden hier ähnlich wie in einem Netzwerk ausgetauscht, hier muß noch nicht mal die CPU für herhalten, Datenaustausch kostet somit fast keine CPU Zeit mehr!

Kann mir jmd helfen elektronik aufgabe?

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