Computerprofis sind gefragt, die Rechner beim Arbeitsamt bewerbungsmaßnahme

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10 Antworten

leg dir bei deinem Provider eine 2. emailadresse mit einem eigenenen Passwort an, oeder hol dir bei einem fremail-Provider eine 2. Adresse für deine bewerbungen. wird die gehackt, ist das halb so wild....

sicher ist relativ. achte einfach darauf, dass das Passwort nicht seitens des browsers gespeicehrt wird, dann ist die chance, dass es jemand hackt relativ gering...

lg, Anna

Theoretisch sollte es kein Problem sein. Jedoch musst du dich danach auch richtig am Rechner abmelden. Was nutzt die beste Software und der Beste Schutz wenn du deinen Account einfach für jeden offen lässt, wenn du weggehst. Sicher ist kein PC auch nicht die vom Arbeitsamt. Wie groß die Gefahr ist kann man schwer sagen, da man dazu Erfahrungswerte vom Arbeitsamt bräuchte, wie oft im Monat das System ausgehebelt oder attackiert wird.

Diese Rechner sind alles andere als sicher. Ich würde dort keine persönlichen Daten speichern. Denn löschen ist nicht gleich löschen.

Schau mal auf die Seite vom BSI. Die haben dort Tipps wie man sich verhalten soll. Das ist eine andere Behörde und deren Argumentation müssen die anerkennen.

Ich persönlich würde mich dort nicht einloggen, kann Dich auch niemand zu zwingen, wenn es dort angeblich so sicher ist, dann kann ja der Dozent die Mails verschicken mit seinem Mailzugang von zuhause.

Hast du dort die Möglichkeit einen "privaten" USB Stick zu verwenden?

Die möglichkeit habe ich ob das erlaubt ist weiß ich nicht. Eigentlich haben wir einen USB Stick von denen bekommen die auch wieder angeblich in regelmäßigen abständen formatiert werden. Dort speichern wir all unsere Bewerbungen denn die pcs werden ja täglich platt gemacht. Diesen USB Stick steck ich allerdings nicht in meinen PC hinein, ich lade linux hoch und verwende Linux falls ich Daten vom PC auf den Stick transferieren will, eben auch aus angst mit dem USB stick könnte was faul sein, denn der sieht nicht wirklich neuwertig aus. Ich denke wenn ein Teilnehmer diese Maßnahme verlässt bekommt einfach der nächste teilnehmer seinen USB stick. Da wir die USB sticks mit nachhause nehmen dürfen und die Maßnahme 8 Wochen dauert hätte ein Teilnehmer vor mir genug Zeit gehabt diesen Stick zu manipulieren.

Ob das realistisch ist weiß ich nicht, aber im Thema Daten kann man denke ich nicht vorsichtig genug sein.

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@Joneymoney

Hast du die Möglichkeit in der Maßnahme an einen PC zu kommen? Wenn ja frage mal ob du von dort aus deine Bewerbungen verschicken kannst. jedoch stündest du dort vor ähnlichen fragen wie jetzt.

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Also das gar nichts am PC gespeichert wird stimmt leider nicht.

Lösche nach jedem Arbeiten die Spuren aus dem Internet - wie das geht findest du hier oder für andere Browser im Internet ( http://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Kurse-Internet-So-loeschen-Sie-Internet-Spuren-auf-Ihrem-PC-3129432.html )

Drücke auch nie auf "Passwort speichern" !!

wenn du auf den USB stick auch Sachen laden darfst kannst du dir den Tor Browser herunterladen (damit ist man auch nicht zurück zu verfolgen und man muss es nicht installieren)

ich würde dir auch das kleine tool ccleaner empfehlen - damit löscht du auch Internet Spuren die auf der Festplatte in versteckten Ordnern gespeichert werden

aber im Arbeitsamt musst du nicht so große bedenken haben, da wäre ein Internetcafé schon viel gefährlicher !

Also noch viel Erfolg

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gezwungen ist gut.. Mach mit was man vom Amt bekommt - Du hast doch Zeit und man lernt dazu...

So bist du eigentlich auf der sicheren Seite: - Immer ausloggen - Browser reinigen

dann kann nichts passieren!

Selbstverständlich, ich mache das beste daraus und versuche meine Zeit bestmöglich zu nutzen!

Vielen dank, das beruhigt mich!

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Träume ruhig weiter. Die Antwort sagt das du selbst noch kaum Mit dem Amt zu tun hattest. Statt in Maßnahmen zu kommen die für die Vermittlungschancen gut sind, sprich weiterbildend. Kommt man in Beschäftigungsmaßnahmen die nichts weiter machen als die Statistiken zu schönen. Ich war mal in einer Maßnahme, bei der von 20 Leuten 5 Analphabeten waren und rate mal wer sich um die kümmern musste.

Bei Maßnahmen des Amtes etwas zu lernen ist selten da das meiste nichts Arbeitsverwertbares ist und selbst wenn ist es nicht genug um damit beim Arbeitgeber anzugeben.

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@PlueschTiger

So ne Maßnahme steht und fällt aber auch mit den Leuten und deren Motivation.

Und selbst wenn man fachlich nix dazulernt... zumindest kommt man mal "raus"... sieht und hört wieder Neues... und das alles bezahlt.

Ist das Mindeste... das kann man schon mal bringen.

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Ich finde Deine Bedenken verständlich. Ich würde mich dort ebenfalls nicht einloggen. In jedem Sicherheitsratgeber wird einem beigebracht, sich nicht auf öffentlichen Rechnern mit seinen Passwörtern einzuloggen.

Teile demjenigen der für die Maßnahme zuständig ist Deine Bedenken mit. Und frage nach ob Du die Bewerbungen von zu Hause aus per Mail versenden kannst. Das sollte ja eigentlich kein Problem sein. Denn es kommt ja nicht darauf an von wo Du eine Bewerbung absendest, sondern nur darauf dass Du sie absendest.

ein guter hacker findet immer einen weg... unabhängig davon, ob er an dem pc sitzt oder irgendwo in thailand. aber niemand hackt die PCs beim arbeitsamt. da ist nicht genug zu holen. und die meisten hacker sind ja auch nicht beim arbeitsamt gemeldet und lungern da rum xD

also ich seh da kein erhöhtes risiko.
einfach auf der seite ausloggen und evtl. den browserverlauf löschen.

Ein Hacker findet auch einen Weg, wenn du nicht am PC sitzt und deine Daten nirgends eingibst.

Ansonsten: Nein, das kann niemand, wenn du dich ordentlich ausloggst und die Daten nicht speicherst.

Ok, vielen Dank das beruhigt!

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Ansonsten, um ganz sicher zu gehen, öffne den Browser und lösche Verlauf, Cookies, Formulareinträge etc., damit alles gelöscht wird, was du am Tag gemacht hast.

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"werde gezwungen" wenn ich das schon lese..... Sei dankbar das wir dein Leben finanzieren und du eine Bewerbungsmaßnahme von uns gesponsert bekommst!

Nun dieses "Leben finanzieren" kannst du ebenfalls in Anspruch nehmen falls du es brauchst. Ich denke nur das diese Bewerbungsmaßnahme für 8 Wochen ein wenig zulange dauert und diese "Basteltage" die wir haben uns nicht wirklich näher in ein Beschäftigungsverhältnis bringen. Manches von dieser Maßnahme ist sinnvoll, zB. das man gezeigt bekommt wie man einen Lebenslauf schreibt, wie man ein Anschreiben schreibt und zwar so das es ansprechend aussieht und gut strukturiert ist. Aber wenn man sich hinsetzt und über mehrere Tage hinweg eine Brücke aus Papier bastelt, oder Plakate entwirft und Roboter aus Pappe baut sehe ich darin nur eine Beschäftigungstherapie. Ich finde es nicht schlimm, ich baue von mir aus gerne Robotter aus Pappe aber nicht zuletzt muss man bedenken das diese Maßnahmen die über 8 Wochen gehen eine menge Geld kosten. Einen Lebenslauf schreiben und ein Anschreiben machen das dauert vielleicht 1-2 Wochen bis du gelernt hast wie man das richtig hübsch und ordentlich machst. Den rest der Zeit sitzen wir eigentlich nur da und schreiben bewerbungen oder basteln eben, aber das bastelzeug, die 8 Wochen das muss ja alles jemand bezahlen und das zahlt alles der Steuerzahler. Ich weiß ja nicht ob das so sinnvoll ist. Aber ich beschwere mich nicht, ich wollte dich nur davon in kenntniss setzen

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Weisst du ob er schon mal gearbeitet hat , oder ob nicht ? wenn ja ,dann hat er Arbeitslosenversicherung eingezahlt - nicht jeder ALG 2 ( Hartz 4 ) Empfänger ist gleich ein Sozialschmarotzer, also stelle bitte nicht jeden, der hier eine Frage stellt , als einen solchen hin.

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@yodakitty

Es geht hier nicht darum ob er H4 bezieht oder nicht, nur um den Spruch: "werde gezwungen".

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@Militaerarchiv

Wird er auch , und die Maßnahmen sind oft mehr als bescheiden , sei einfach froh, wenn du das Amt noch nie benötigt hast, denn das kann für viele Arbeitswillige Menschen eine sehr demütigende Erfahrung sein!!

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Hast Du Schwätzer schon mal so ne Maßnahme mitgemacht ?

Wenn man wild onanierend durch den Vorgarten springen würde, hätte man wahrscheinlich mehr davon, die Witzbolde, die sich dort Dozent nennen, haben meist weniger Plan als die Kunden, ordentliche Technik ist nicht vorhanden, somit entstehen Bewerbungen in schwarz/weiß, welche in Schnellhefter gepackt werden, das sind Dinge auf die jeder Personaler sofort abfährt und die Dinger in die Tonne tritt, ohne sie zu lesen.

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