Common Purpose Deutschland GmbH

4 Antworten

Hallo,

zunächst zu der Anmerkung von mikaele: Eine gemeinnützige GmbH ist eine übliche Gesellschaftsform, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, der besondere Steuervergünstigungen gewährt werden. Die Gewinne einer gGmbH müssen für den gemeinnützigen Zweck verwendet werden und dürfen grundsätzlich nicht an die Gesellschafter ausgeschüttet werden. Die Gemeinnützigkeit wird vom zuständigen Finanzamt anerkannt. (weitere Infos siehe z.B. Wikipedia.de).

Zu Common Purpose: Man kann dort nicht Mitglied werden, aber an unterschiedlichen Veranstaltungen teilnehmen und anschließend dem Alumni-Netzwerk beitreten. Ich habe selbst im Jahr 2010 an einem Programm von Common Purpose teilgenommen und war begeistert, wie offen die Teilnehmer und externen Gesprächspartner miteinander ins Gespräch kommen, mit wie vielfältigen Themen man in Berührung kommt, wie viele neue Gedanken dabei entstehen und welche neuen Einsichten in das Leben in der eigenen Stadt oder Region sich einem dabei eröffnen. Was das für jeden Einzelnen beruflich oder persönlich bewirkt, kann sehr unterschiedlich sein: z.B. eine Erweiterung der Handlungsoptionen in der eigenen Führungsrolle, eine Idee zu ehrenamtlichem Engagement, eine neue geschäftliche Kooperation, das Gefühl, sich in der eigenen Stadt mehr zuhause zu fühlen und vieles mehr.

Die Teams vor Ort (s. www.commonpurpose.de) geben gern weitere Auskünfte und stellen auch den Kontakt zu Alumni her, damit man sich verschiedene Meinungen anhören kann.

Hallo,

habe mich jetzt intensiv im I-Net über CP informiert. Als einziges konkretes Ergebnis eines Teilnehmers konnte man erfahren, dass am Hamburger Flughafen die ungelesenen Zeitschriften/Zeitungen nun an die JVA übergeben werden.

Der Verein bzw. die GmbH finanzieren sich über die Teilnehmergebühr (ca. 4000,-€ für 44 bis 70 Stunden Zeitrahmen). Diese kommen in den meisten Fällen vom Arbeitgeber, der auch der Freistellung der TN zustimmt. Die Arbeitgeber sind neben privaten auch öffentliche Einrichtungen/Organisationen wie z.B. Arbeitsagentur, Hafenbehörde, Schulbehörde, Polizei, Bundeswehr, Landesrundfunkanstalt.

Eine weitere Finanzierung besteht aus Fördermitteln wie z.B. die des BMI.

Es besteht eine große Nähe zu Privatbanken (siehe Liste des Vereinvorstands und der Förderer).

Ich frage mich allen Ernstes was u.a. mit Steuermitteln und unter der Einhaltung der Chatham house rule (bitte g--gln) den neuen "Leadern" der Gesellschaft vermittelt wird.

Bin gespannt auf weitere Antworten, Lackmeier.

Wenn es ein Verein ist kann ich ja beitreten. Dann lerne ich endlich mal einen Managing Director von Goldman Sachs kennen.

Bewerbung zum Lokführer

Hey Leute, könnte mal jemand evt über meine Bewerbung schauen und sagen ob diese in ordnung ist? Rechtschreibfehler werden noch korrigiert !

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zum Triebfahrzeugführer / Ihre Ausschreibungsnummer: 218390

Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich mich beruflich umorientieren möchte und im Zuge dessen Ihre Stellenangebote durchgesehen habe, durfte ich erfreut feststellen, dass Sie zum 01.09.2014 noch Ausbildungsplätze zum Triebfahrzeugführer anbieten.

Von Kindheit an hegte ich den Traum, Triebfahrzeugführer zu werden. Meine Begeisterung für diesen Beruf und Aufgaben steigerten sich stetig. Aus diesem Grund möchte ich nun Teil eines weltweit führenden Mobilitäts- und Logistikunternehmens werden und mich bei Ihnen ausbilden lassen. In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit dem Aufbau der Eisenbahnen und dem Ablauf der einzelnen Arbeitsschritte. Durch, das Internet und auch Fahrsimulationen, hat sich mein Interesse vertieft und ich konnte mir einige Grundkenntnisse des Bahnbetriebs so wie zu den Verschiedenen Sicherheitssystemen, eines Triebfahrzeugs aneignen

Die Ausbildung zum Triebfahrzeugführer bietet die optimale Kombination meiner Fähigkeiten und Wünsche für meine berufliche Zukunft. Ich verfüge über ein gutes technisches Verständnis, so wie eine gute Auffassungsgabe, setze hohen Wert auf Kundenzufriedenheit und Zuverlässigkeit. Diese, bereits erworbene Kenntnisse, möchte ich gerne in Ihrem Unternehmen weiter hin umsetzen.

Seit Juli 2010 bin ich bei der IGUS GmbH in Köln Porz-Lind als Fachkraft für Lagerlogistik eingestellt. Dort verrichte ich alle berufstypischen Arbeiten wie die Kommissionierung von Waren nach Kundenvorgaben, Kontrolle und Verbuchung von Waren­eingängen bis hin zum Versand sowie die Durchführung von Inventuren. Vertretungsweise übernehme ich regelmäßig selbstständig die Verfolgung und einhaltung unserer Liefertermine an die Kunden

Um meinen Traumberuf näher kommen zu können, bin ich bereit meinen Wohnsitz zu wechseln.

Meine Gehaltsvorstellungen liegen bei 12,00 € Brutto/Std.

Ich hoffe Ihr Interesse an meiner Person geweckt zu haben und für weitere Auskünfte stehe ich Ihnen in einem persönlichen Gespräch – vorab auch gerne telefonisch – zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

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"E.help" Deutschland beauftragte Performance Inkasso GmbH

Guten Tag liebes gutefrage.net-Team und Mitglieder. :) Ich bin neu hier, daher kurz zu meiner Person: Ich bin 23 Jahre jung, derzeit im ersten Ausbildungsjahr zum Industriekaufmann und in finanziellen Schwierigkeiten, wie wahrscheinlich sonst keiner in meinem Alter. :D

Nun kommen wir zum oben angedeuteten Thema. In meiner Notlage wandte ich mich damals an die "E.help" Deutschland GmbH, welche zur THM GmbH gehört, da ich keinen Ausweg fand und mir selbst die Caritas nach mehrmaligem fragen kein Termin vermitteln konnte. Ich las mir den Vertrag der "E.help" Deutschland mehrmals durch, aber hatte trotz dessen wohl die pinke Brille auf, womit ich unterschrieb und den Vertrag versandt habe.

Nun anfänglich hatte ich noch ein gutes Gefühl, da ich laut "E.help" Deutschland nur 110€ monatlich bezahlen sollte. Nach erneutem überprüfen des Vertrages kam ich auf die Idee selber auf kaufmännische Weise mich mit meinen Gläubigern in Verbindung zu setzen. Das alles klappte größtenteils so gut, dass ich den Vertrag gekündigt habe und (nach nur einer Zahlung von 110€) den Dauerauftrag ebenfalls stornierte.

Mir wurde die Bestätigung für die Kündigung zugesandt, mit der Bitte, dass ich die in der Zwischenzeit angefallenen 275€ bezahlen soll. -die ersten 660€, die an "E.help" Deutschland gehen sollten, sollten der Tilgung für die Anwaltskosten sein-. So, "E.help" ließ mir keine zwei Wochen Zeit und kontaktierte die Performance Inkasso GmbH, welche sich blitzartig bei mir meldete mit der Forderung den Gesamtbetrag von 367,29€ bis zum 28.04.2014 zu bezahlen. Der Satz "Ihre Zahlung erspart Ihnen weitere Kosten" ziert den letzten Block des Briefes, ohne jegliche Drohungen bezüglich Gericht oder ähnliches. Mir wurde immerhin ein Teilzahlung-Plan angeboten.

Wie erwähnt bin ich Auszubildender und lebe quasi auf dem Existenzminimum. Daher meine Frage: Wie Seriös ist das Schreiben der Performance Inkasso GmbH? Ich kann der Forderung nicht nachkommen, welche Wege bleiben mir? Ich besitze leider keine Rechtsschutzversicherung, weshalb ein Weg zum Anwalt wohl keine Option ist, oder?

In meiner Lage bin ich wirklich verzweifelt. Hoffentlich kann mir jemand helfen.

Ich danke euch/ Ihnen vorab herzlichst für Antworten!

Mit freundlichem Gruß, Deep...

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Gute Projekte, wo es sich lohnt, sie finanziell und/ oder durch Ehrenamt zu unterstützen?

Es gibt ja so unendlich viele: riesige bekannte und eher kleine, unbekannte. Auch das DZI-Siegel ist mir ein Begriff. Trotzdem bin ich weiterhin auf der Suche, was wirklich tolle Initiativen sind, wo wirklich geholfen wird, wirklich die Ursachen von Not beseitigt werden, die Hilfe wirklich ankommt, effizient gearbeitet wird, die Einstellung zu den Menschen in Ordnung ist, etc

Was sind für euch Kriterien, ein Projekt zu unterstützen, und welche haltet ihr für besonders wertvoll?

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Lohnt es sich noch in Deutschland beruflich selbstständig zu machen?

Man hört ja öfter, dass in Deutschland die Selbstständigkeit durch deutsche Gesetze, Bürokratie, Normen, Verordnungen und das Finanzamt im Vergleich zu anderen Ländern stark erschwert wird.

Hier auch ein weiterer Artikel der demotivierend wirkt: http://www.zeit.de/2015/37/selbststaendigkeit-gruender-gmbh-gruendung-finanzierung

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