C*nnabis entkriminalisierung?

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6 Antworten

Entkriminalisierung bedeutet, dass der Besitz nicht mehr bestraft wird. 

Je nach Bundesland ändert sich dann mehr oder weniger, in Bayern würde das die Situation von vielen Kiffer*innen deutlich verbessern, in Berlin würde das nicht besonders viel ändern, da Kiffen in Berlin sowieso schon oft toleriert wird und der Handel ja weiterhin strafbar bleibt.

Dort wo Gras schon frei verkäuflich ist hat man die Erfahrung gemacht, dass es eben nicht aus dem Ruder läuft. Kinder rennen nicht in Massen nach der Schule in die Läden und sie dröhnen sich auch nicht zu. 

Mehr Geld für den Staat, weniger Kriminalität, keine zusätzlichen Kosten für die Polizei, schöner Duft in den Straßen.

Schau nach Holland, dann haste die Antwort.

  • Kinder kämen noch schneller an Drogen.
  • Überall würde es von Deppen wimmeln (die noch dümmer werden).
  • ,,Generation-Asozial" wird geboren

Die sich am Ende die Hände reiben werden ist die Regierung (durch Mehreinnahmen), sowie die Lobby, die es vermarkten wird.

Ach "Generatio-Asozial" gibt es erst dann? Dann die gäbe es schon solange es Alkohol so billig und einfach gibt. 

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Als minderjähriger kommt man leichter an illegales Marihuana als an legalen Alk

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@Bobby12332

Findest du das nicht erschreckend? Schau dir an was aus der Gesellschaft geworden ist... glaubst du diese geht bei der Legalisierung vernünftig damit um? Zu meiner gesamten Schulzeit waren mir bislang 3 Kiffer bekannt... und niemand von denen ,,vertickte" in der Schule weiter.

Heute sind die Maßstäbe anders gesetzt... auch das ist mir bekannt (berichte von meiner Kusine die Lehrerin ist). Mag sein das es woanders nicht so extrem ist... und eure Beobachtungen sind völlig andere als jene, die ich gesammelt habe.

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Schon wieder jemand der von der Politik und den Medien Gesteuert wird...

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@winstoner14

Überhaupt nicht.. ich stehe den Medien sehr kritisch gegenüber. Ich beziehe meinen Standpunkt anhand eigener Erfahrungen und Beobachtungen. Ich habe Leute kennengelernt, die das Zeug unterschätzten und/oder einfach nicht damit umzugehen wussten.

Deren Konzentration ließ stark nach, wurden träge und verfielen der Sucht (von all den Pusteln im Gesicht ganz zu schweigen). Ja.. ich bin mir auch sicher, das es viele gibt, die damit umzugehen wissen... ihren Rahmen kennen und es nicht missbrauchen. Doch gibt es einen Teil (glaub ein Befürworter sprach von 10 %), die ihre Grenzen nicht kennen.

Etwas zu legalisieren, dem Risiko ausgesetzt das jeder 10. sein Leben ruiniert, das ist zu hoch. Und ja... Alkohol ist schlimmer.. aber wenn schon dieser gesellschaftsfähig geworden ist, weshalb ein weiteres Mittel auf den Markt bringen, was die Sinne benebelt?

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Habe mal ein interessantes Argument dagegen gelesen, die Dealer werden quasi arbeitslos und begehen noch schlimmere Straftaten als nur zu dealen.

Fast jeder Dealer hat ein Sortiment welches nicht nur aus harmlosen Cannabis besteht, jetzt schon

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