Citalopram und mcp Tropfen oder vomex?

5 Antworten

Bei Citalopram ist das normal war bei mir die ersten Tage auch so das vergeht aber bald wieder das ist die Gewöhnungsphase. Ich hab da nichts genommen, weil wie gesagt es verträgt sich kaum was damit. Kannst nur durchhalten und wenn es wirklich in den nächsten 1 bis 2 Tagen nicht weggeht such deinen Arzt auf und frag ihn um Rat. Der kann dir da auf jeden Fall weiter helfen.

Auf keinen Fall mcp und citalopram zusammen nehmen!!! Ich musste ins krankenhaus wegen starker krämPfe im Gesicht,hatte die Zunge u den ganzen mundbereich nicht mehr unter Kontrolle, es war schrecklich. Hab dann ein Gegenmittel im kh gespritzt bekommen.

Das sind die Nebenwirkungen von Citalopram das ist normal nach ca. 3 Wochen hat sich das Gehirn bzw der 'Körper dran gewöhnt. Ich würde nichts weiteres nehmen nur mit Rücksprache des Arztes.

Tramadol und Citalopram?

Hallo Community,

ich nehme seit ca. 2 Wochen Citalopram 20mg ein. Seit 3 Tagen habe ich das Medikament nun Abgesetzt da ich Schmerzmittel zu mir nehme. (Berlosin, Paracetamol)

Da diese nicht wirklich helfen möchte ich auf Tramadol umsteigen.

Da mir das Risiko eines Serotonin Syndoms zu groß ist, würde ich gerne wissen, ab wann das Citalopram nicht mehr im Blut ist, um so mit dem Tramadol anfangen zu können.

Im Netz, steht leider nicht wie lange Citalopram im Blut aktiv ist. Bzw. ab wann eine Tramadol Therapie angefangen werden darf.

...zur Frage

Citalopram! Mut machen?

Hallo ihr Lieben! Nachdem ich viel Mut aufgebracht habe und mich nach 2 Jahren des Leidens endlich meinem Hausarzt anvertraut habe, wurde ich an einen Psychiater überwiesen. Dort war ich nun vorletzte Woche und er verschrieb mir Citalopram 20mg wovon ich 10-15 tropfen morgens einnehmen soll. Das mache ich nun auch seit gut 10 Tagen. Die 10 Tropfen jedoch erst seit 3 Tagen, nachdem mich die 10 Tropfen am ersten Tag so dermassen weggehauen haben, dass ich mich dann mit 5 Tropfen eingeschlichen habe. Mir geht es jetzt in der Anfangsphase noch viel schlimmer als vorher, zumindest was meine Panikstörung angeht, die Depression ist gleich geblieben, hat sich zumindest nicht merklich verschlechtert. Zudem ist mir übel und ich fühle mich wie in einem Wirbelstrudel gefangen. Wie sind eure Erfahrungen? Kann mir jemand Mut machen? :( Ich wusste das es kein Spaziergang wird, da muss ich nun wohl durch.

...zur Frage

Kann ich trotz Einnahme von Citalopram (SSRI), Alkohol trinken?

Nehme seit 2 Wochen Citalopram 20mg und mir geht es recht gut, da ich aber an wochenenden feiern gehen will, würde ich gern auch alkohol trinken, so dass ich gut mit dabei bin, also kein exzessives saufen. Ist das gefährlich?

...zur Frage

Erfahrung temesta

Hallo ich ich nehme seit gut 2 wochen citalopram 10mg und gegen angst und nervosität temesta wie lange kann ich temesta noch nehmen und wie dann wieder absetzten? Kann man das abrupt absetzen oder soll man da langsam vorgehen?Und ab wann wirkt eigentlich citalopram richtig?im moment fühle ich mich ziemlich mies und niedergeschlagen ich weiss nicht mehr weiter

...zur Frage

Verträgt sich Fluoxetin mit Insidon?

Hallo,

vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Ich habe nächste Woche einen sehr wichtigen Termin und kann jetzt schon kaum noch schlafen. Da ich schon lange regelmässig Fluoxetin (SSRI) in einere Dosierung von derzeit 20mg einnehme. Nun habe ich auch noch Insidon zu Hause ( von einem früheren Arzt) und würde diese gern kurzzeitig bis ich den termin hinter mir habe einnehmen. Da jetzt Wochenende ist, kann ich keinen Arzt oder Apotheker erreichen. Daher meine Frage, verträgt sich diese Medikamentenkobination?

Danke&Gruss

...zur Frage

Frage zu Citalopram und Dosiserhöhung?

Hallo zusammen,

seit November 2009 nahm ich Citalopram in einer Dosis von 20mg. Dies habe ich immer sehr gut vertragen. Dieses setzte ich im Juni 2017 innerhalb von 14 Tagen ab. Seit August 2017 jedoch ging es mir wieder schlecht, sodass ich wieder begonnen habe Citalopram zu nehmen. Jedoch nur 10mg. Leider ist meine körperliche Symptomatik bis heute nicht besser geworden. Im Gegenteil. Doch bislang habe ich mich leider nicht getraut wieder auf meine damalige Dosis von 20mg zu erhöhen. Daher habe ich einige Fragen.

  1. Angenommenen man nimmt eine zu geringe Dosis (in meinen Fall 10mg) kann ea da sein dass man nur Nebenwirkungen verspürt? Und das über einen Zeitraum von über einen halben Jahr?

  2. Habe die Tabletten ja jahrelang sehr gut vertragen, nie bewusst irgendwelche Nebenwirkungen verspürt. Kann es dann sein das man ein Medikament auf einmal nicht mehr verträgt?

  3. Können (ernsthafte) Nebenwirkungen bei einer Dosiserhöhung auftreten?

  4. Kann sich eine Unverträglichkeit auch erst bei einer Dosiserhöhung bemerkbar machen?

Über eine Antwort freue ich mich sehr.

MfG

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?