Chronische Krankheit verschweigen (Arbeitsplatz)?

3 Antworten

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Dem Betrieb gehen Deine Krankheiten nix an. Wenn Dein Arzt oder auch der Betriebsarzt mit der Tätigkeit einverstanden ist dann kannst Du sie auch machen. Wegen Krankheit fällt jeder mal aus und das hat auch nicht mit unzuverlässig zu tun.

Auch Deine Krankheiten bei einer Krankschreibung sollte man nicht dem Betrieb offerieren. Die Kopie für den Betrieb enthält nicht umsonst keine Krankheitsbezeichnung.

Bei Einstellungsgesprächen wird der AG nicht nach Krankheiten fragen. Wenn doch kann man sicher auch diplomatische Antworten geben, das zB Dein Hausarzt mit dieser Tätigkeit einverstanden ist.

Was für eine chronische Krankheit hast du denn? Es wäre natürlich sinnvoll, dass man sowas dem Arbeitsgeber sagt. Es bringt ja nicht, wenn du dann 5 Wochen krank bist und der Chef aber eine wirklich zuverlässige Arbeitskraft braucht! Du könntest von heute auf morgen auf der Straße sitzen, wenn du unzuverlässig bist!

Ich zum Glück gar keine :) Und natürlich bringt dem Chef eine unzuverlässige Arbeitskraft nichts, aber jeder wird doch mal krank. Theoretisch kann einen eine Erkältung oder ein Autounfall ja auch mehrere Wochen ausknocken. Ein Familienmitglied war jetzt 6 Jahre lang komplett schubfrei, wenn die Schübe auftreten, ist es ca. 2 Wochen außer Gefecht, danach ist wieder alles gut. Da alles wieder 100% abheilt, treten auch keine Folgestörungen auf. Jetzt möchte sich dieses Familienmitglied gerne bewerben und hat etwas Angst davor, denn theoretisch ist es ja kerngesund (in den 6 Jahren höchstens mal nen Schnupfen), aber die Diagnose existiert ja auf dem Papier.

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Es kommt entscheidend auf die Art der Krankheit sowie auf die auszuuebende Taetigkeit an. Wenn die Krankheit die angestrebte Taetigkeit nicht zulaesst, muss sie natuerlich genannt werden.

Mit anderen Worten: Ein Epileptiker wird seine Krankheit nicht verschweigen duerfen, wenn er sich um die Taetigkeit eines Licht- und Laserjoeckeys in ner Disco bewirbt und ein an offener Tuberkulose Leidender nicht, wenn er sich als Koch bewirbt.

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Hallöchen,

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So weit so gut.

Auf die Frage welche Rechnung nicht beglichen sei kam nur die Antwort ein Versandhandel der von vorne gelesen und Rückwärts gleich klingt!

Ich fragte natürlich nach wann genau diese „Bestellung“ aufgegeben worden sein soll.

Darauf kam folgende Antwort

„ Ob mit oder ohne Titel sind wir nicht verpflichtet ihnen eine Aufschlüsselung Ihrer Schuld zu schicken oder gar insgesamt Auskunft zu erteilen“

Ist das richtig? Ich meine wer Geld will sollte doch auch im eigenen Interesse Wert darauf legen dem vernmeindlichen Schuldner Haarklein zu beweisen wann er was bestellt und nicht gezahlt haben soll oder?

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AG/KK bestehen darauf das jeweils der andere Zahlen soll! Was ist hier rechtens? Da angeblich in den ersten 4 Wochen der andere bezahlt oder so.....

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