Chronische Achillessehnenentzündung wie lange Ausfall?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Chronisch - das klingt schon mal nach viiiiiel Zeit, die du brauchst, um die Entzündung in den Griff zu bekommen.

Was tust du denn selbst gegen die Entzündungstendenz, die ja wohl vorliegt bei dir? Wie ernährst du dich?

Ich kenne ein homöopathisches Mittel, das bei mir ganz toll gewirkt hat, und zwar bei Fersensporn - es soll auch bei Achillessehnenentzündung helfen.

N.B. Homöopathie - das ist die Methode, die auch hilft, wenn man nicht dran glaubt - auch wenn viele etwas anderes behaupten!


Ich selber weiß nicht was ich machen kann und mein Örtopäde meinte die Therapie kann erst starten wenn er das MRT gesehen hat um einrisse auschließen oder behandeln zu können...
Trotz allem vielen Dank

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@Wuschi12

Dann solltest du gleich damit anfangen, in der Ernährung auf folgendes zu achten:

Omega 3-überschüssig zu essen (google mal) enthalten in Leinöl, Leinsamen, Chiasamen, Hanfsamen, geschälte Hanfnüsse, Rapsöl, etwas Olivenöl - aber alle KALT verwenden, wichtig!). Diese Fette senken die Entzündungstendenz. Am besten wäre es, du nähmest Vitamin D dazu, weil sich die Wirkung verstärkt.

Omega 6- und -9-haltige Fette meiden, sie verstärken die Entzündungstendenz: am schlimmsten: Sonnenblumenöl, Distelöl, alle Fette in Fertigessen, Fast Food, Junk Food etc.

Pflanzliche Öle nie erhitzen, da leicht der Rauchpunkt überschritten wird und dadurch Gifte entstehen. Nur kalt verwenden! Zum Braten u. Kochen nur Kokosöl, das hitzestabil ist, nehmen.

Lies mal das hier:  www.zentrum-der-gesundheit.de/entzuendungshemmende-ernaehrung-ia.html.

Das homöop. Mittel heißt: Hekla Lava D6 (das ist die Lava vom Vulkan Hekla auf Island, potenziert) - davon habe ich immer ca. 5 Globuli eingeworfen, sobald es schmerzhaft wurde. Irgendwann habe ich vergessen, welche zu nehmen - da war der Fersensporn weg. Du kannst auch mal nachschauen bei 'Naturheilkunde - Achillessehne - Entzündung ' oder so - da steht noch mehr. 

Umschläge mit Retterspitz äußerlich (wasser mit Retterspitz-Tinktur 10:2 mischen, einen Lappen reintauchen, auswringen, um den schlimmen Fuß legen, mit einem trockenen Geschirrtuch o.ä. verbinden, z.>B. über Nacht wirken lassen, evtl. auch tagsüber. Quarkwickel und Krautwickel sind auch gut, sie ziehen die Entzündung raus bzw. helfen dabei. Ich würde alles anwenden, um so eine Entzündung loszuwerden. Egal, ob ich dran glaube oder nicht - einfach machen.

Viel Erfolg. Übrigens hat die Entzündung einige Zeit zum Entstehen gebraucht - entsprechend kann es auch etwas dauern, bis sie wieder weg ist. Geduld!

Ein MRT ist ja erstmal nur eine Absicherung der Diagnose - aber dass du eine Entzündung hast, weißt du ja jetzt schon.

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Das ich eine Entzündung habe weiß ich leider auch noch nicht genau...

Ist erstmal eine starke Vermutung...

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Trotzdem vielen vielen Dank für deine antwort😘

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@Wuschi12

Naja, es schadet ja auch nichts, dem Körper mal eine Weile lang das zu geben, was er WIRKLICH braucht, um seinen Job ordentlich zu machen.

Tu es einfach - was nützt dir eine Diagnose, wenn dann mit einem vom Arzt verordneten chemischen Arzneimittel das Symptom unterdrückt wird und sich dein Körper gar nicht erholen kann? Denn das wird er erst können, wenn er die Nährstoffe bekommt, die er von Natur aus braucht: Pflanzliches Protein, gute Fette, frisches Obst und Gemüse, wenig und möglichst glutenfreie Kohlenhydrate und die (täglich) essentiellen Aminosäuren, Vitamine, Mikronährstoffe und Spurenelemente. 

Im Grunde genommen braucht er das immer, ein Leben lang - nur meist nehmen die Menschen an, sie könnten ihn betrügen, indem sie Nahrungsattrappen essen: Junkfood, chemische Zusatzstoffe, Energy-Mist usw.. aber damit betrügen sie sich nur selbst, indem sie sich Energie und Lebensfreude rauben und Leid zufügen. Wenn eine Entzündung bereits vorliegt, kann und sollte man die zugrundeliegenden Ernährungsfehler erstmal schnellstens korrigieren.

Alles Gute!


PS  OPERIEREN - wie soll sich da der Körper selbst heilen, wenn er dann immer noch nicht die richtige Ernährung hat?

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Danke, ich wärde mal gucken wie weit ich meine Ernährung umstelle...

Ich ernähre mich auch nicht all zuschlecht (Leistungssport)
Muss nur wegen Allergien aufpassen...

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@Wuschi12

Ja, schau mal - und vergiss nicht: es gibt bei allen Symptomen viele Möglichkeiten, sie bzw. die Ursache selbst auf natürliche Weise zu kurieren - unabhängig von einer Diagnose ! Die Methode heißt 'Naturheilkunde' und ist schon uuuuuuralt.

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Ja:),
Nicht persönlichgemeint aber ich bin nicht so der Typ für Naturheilkunde und suche meist den schnellsten Weg:)
Werde mir aber deine Hinweise zu Herzen nehmen und hoffe das ich bald wieder durchstarten kann...

Als Leistungsportler ist es auch immer schwer, mit Naturheilkunde etc. da die betreuenden Ärzte nicht soviel davon halten...
Manchmal ist eine OP auch schneller als Naturheilkunde und für mich ist halt desto schneller desto besser:)

Ich bewundere aber solche Leute die gegen Medizin sind und es so heilen.

Würde ich auch manchmal lieber...

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Ist wirklich nicht böse gemeint 😘

Und wirklich Danke für die Tipps

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@Wuschi12

Alles klar. (Für 'Danke' gibts eine Möglichkeit anzuklicken). Alles Gute

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Kühlen: Innerhalb der ersten 24 oder 48 Stunden sollten Sie jeweils für
20 Minuten die schmerzende Achillessehne mit Eis behandeln, dann 20
Minuten ruhen. Wiederholen Sie das Prozedere mehrmals. Wenden Sie das
Eis möglichst schnell bzw. bereits in den ersten 20 Minuten nach
Verletzungseintritt an. Legen Sie dazu ein dünnes Handtuch über die
betroffene Stelle und wickeln Sie das Kühlkissen eng darüber. Alternativ
können Sie bei einer Achillessehnenentzündung eine Eis-Massage
anwenden: Lassen Sie Wasser
in einem Plastik- bzw. Pappbecher gefrieren, schneiden Sie den oberen
Rand ab, und reiben Sie gleichmäßig über die verletzte Stelle. Aber
Vorsicht! Bei empfindlicher Haut oder früheren Erfrierungen bzw.
Frostbeulen sollten Sie diese Stellen nicht mit Eis behandeln.

Wärme: 24 Stunden nach einer kleineren Verletzung (oder 48 Stunden nach
einer gravierenden) für jeweils 20 Minuten Wärme einwirken lassen.
Anwendung: Platzieren Sie das Wärmekissen auf die Achillessehne. Keinen
Druck ausüben, nicht mit dem Körpergewicht belasten. Vorsichtsmaßnahmen:
Nicht bei offenen Verletzungen anwenden (z.B. Schürf- oder
Schnittwunden).

Zunächst einmal ist es bei einer Achillessehnenentzündung empfehlenswert, beim Laufen
kürzer zu treten oder ganz zu pausieren. Sind die Schmerzen nur leicht
spürbar, etwa als leichtes Ziehen beim Laufen oder erst danach: Mehrfach
täglich 15 bis 20 Minuten mit Eis behandeln, vor allem nach dem Laufen.

Unter Umständen ist bei Achillessehnenentzündungen auch eine
Selbstmassage mit einer wärmeerzeugenden Salbe hilfreich. Vorsichtiges Dehnen
der Wadenmuskulatur, aber nicht in schmerzendem Zustand. Leichte
Sprungübungen sollten problemlos möglich sein, bevor das regelmäßige
Lauftraining wieder aufgenommen wird.

In der Regel benötigt eine angeschlagene Achillessehne sechs bis acht
Wochen, bis sie wieder belastbar ist, doch sind hier die individuellen
Unterschiede im Heilungsverlauf sehr groß. Stellt sich nach zwei Wochen
Selbstbehandlung keine Besserung ein, sollte ein Orthopäde aufgesucht
werden. Häufig können auch Wirbelsäulenprobleme, ein verkürzter hinterer
Oberschenkelmuskel, eine Beinlängendifferenz oder ein Schiefstand der
Hüfte ein Auslöser sein.

Weitertrainieren führt im Falle einer Achillessehnenentzündung lediglich
zur Verschlimmerung der Symptome und kann somit die notwendige
Laufpause um Monate verlängern.

Ihr Lauftraining sollten Sie erst wieder aufnehmen, wenn im gesamten
Bewegungsablauf keine Schmerzen mehr vorhanden sind und diese auch nicht
reproduzierbar sind, indem Sie mit Daumen- und Zeigefinger die
Achillessehne fest zusammendrücken.

Wann empfehlen wir eine Operation?

Zuerst versuchen wir die Achillodynie mit

konservativen Therapien wie Ruhigstellung, Krankengymnastik,
Wärmebehandlungen, Medikamenten und unter Umständen auch mit Spritzen zu
bekämpfen. Sehr bewährt hat sich die Stoßwellentherapie, wenn diese früh genug angewendet wird. Aber auch in chronischen Stadien sind Erfolge möglich.

Fruchtet dies nicht, ist ein operativer Eingriff notwendig. Eine zu lange Entzündung kann die Achillessehne schwächen und eine Ruptur zur Folge haben.

Risiken?

Die Spaltung des Sehnengleitgewebes ist ein

risikoarmer Eingriff. Über die möglichen, aber selten auftretenden
Komplikationen werden wir Sie vor der Entscheidung zur Operation
umfassend aufklären.

Operation bei chronischen Achillessehnenschmerzen (Achillodynie)

Die Achillessehne ist die gemeinsame Endsehne des

Wadenmuskels. Sie überträgt die Kraft der Wadenmuskulatur auf das
Fersenbein und ermöglicht so die Beugung in Richtung Fußsohle und die
Einwärtsdrehung des Fußes im Sprunggelenk.

Es ist die stärkste Sehne des menschlichen Körpers –und gleichzeitig eine sehr verletzliche und reizbare Stelle: Nicht nur ist die Achillessehnenruptureine der häufigsten Sportverletzungen, bei Überlastung kommt es oft zu

Entzündungen, einer Achillodynie. Diese kann langwierig sein und
chronisch werden.

Die Spaltung des Sehnengleitgewebes ist ein operativer Eingriff, um der Erkrankung beizukommen.

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Heyy,
Danke das du dir soviel Mühe gegeben hast:)
Die Verletzung ist jetzt schon 3 Monate her und der Örtopäde hat meinte bereits das die Entzündung chronisch ist...
Du hast leider einen schönen langen Text geschrieben mit vielen Infos aber nicht wirklich was über das chronische gesagt und auch mehr über die Behandlung inerhalb der ersten Tage

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@Wuschi12

Das ist ja lustig: '...konservativen Therapien wie Ruhigstellung, Krankengymnastik,   Wärmebehandlungen, Medikamenten und unter Umständen auch mit Spritzen zu bekämpfen. ' eine Entzündung mit Wärme zu behandeln, ist total kontraindiziert!

Mit Spritzen bekämpfen - sind wir mit dem Körper im Krieg, oder was? Er muss gestärkt werden, nicht bekämpft!

Beim Auto steckt man doch auch nicht einen Korken in den  qualmenden Auspuff und denkt, damit ist der Wagen wieder in Ordnung, oder?

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Ich mal etwas gegoogelt und mir ist aufgefallen das dein Text aus dem Internet kopiert worden ist...
Finde ich schade das du es als deines aus gibst...

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Das kann ich dir genau sagen, denn ich hatte das gleiche. Ich sage dir gleich, das du mit ambulanten Maßnahmen das ganz gut vorübergehend im Griff hast. Ich hatte so Bandagen mit einer Paste und wenn ich die Nachts drum gemacht hatte, war am nächsten Tag die Sehne dünn und schmerzfrei. So mach also erstmal deinen Sportwettkampf, das geht. Jedoch ist die Entzündung auf diese Art nicht heilbar. Das heißt, es kommt immer wieder und irgendwann kommt der Punkt, wo du es lieber einmal operieren lässt um Ruhe zu haben. Das musst du aber dann machen, wenn kein Sport ist, denn mit Laufen fällst du Minimum 6 Monate aus. Danach ist aber alles ok. Also nach rund 1 Jahr spätestens kannst du laufen, springen alles.

Danke für deine Antwort,
Mein Problem ist das ich nie 6 Monate turnier Pause habe (als Leistungssportlerin)...
Und mein Örtopäde, zu mir meinte das es momentan zurosten kommen kann wenn ich auf Leistung gehe...

Momentan kann ich nicht mal auftreten....

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.
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.
Falls es wichtig ist:
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.
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.
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Danke schonmal im Vor raus

p.s ich mache Fechten als Leistungsport:)
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