Christliche Spiritualität im Alltag unterbringen?

12 Antworten

Gerade bei Spiritualität und Religion kommt es sehr stark auf den Einzelnen an.

Wenn es dir im Alltag zu kurz kommt, dann nimm dir doch einfach etwas Zeit. Fünf Minuten Gebet vor dem Frühstück reichen einigen Leuten schon, andere bevorzugen das Abendgebet.

Andere gehen Spazieren und lassen ihren Blick auf der Kirche ruhen. Andere möchten unbedingt in die Kirche.

Andere suchen das Gespräch mit ihrem Pfarrer oder gar einem Bischof oder haben gar das Ziel, eines Tages eine Audienz beim Papst zu bekommen.

Es ist auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich, ob sie lieber in Gesellschaft oder alleine beten.

Hast du in deiner Wohnung irgendwo ein Kreuz hängen? Kannst du es vom Essenstisch aus sehen? Magst du vor diesem Kreuz beten? Vor allem: Spürst du etwas dabei?

Bibelstellen zu lesen ist ebenfalls eine Möglichkeit. Dir eine Liste mit Bibelstellen zu geben kann aber tatsächlich kontraproduktiv sein, da du das Gefühl haben könntest, unbedingt die aufgelisteten Verse "abarbeiten" zu müssen, was den Sinn des Unterfangens terminiert.

Auch eine "Routine" mit festen Gebetszeiten kann zu Stress und Misserfolg des spirituellen Erlebnisses führen. Muss aber natürlich nicht.

Aber wie gesagt, was dir am meisten zusagt, kann niemand beurteilen. Das musst du selbst für dich herausfinden.

Es gibt auch Menschen, denen verschiedene Möglichkeiten im Alltag nicht reichen und die quasi eine Art Hobby daraus gemacht haben, womit ich lediglich meine, dass etwas mehr Zeit aktiv investiert wird.

Experimentiere ein wenig herum. Scheue dich nicht, für dich untypische Dinge zumindest zu testen. Sprich mit Geistlichen deines Vertrauens, höre aber vor allem auf dein Herz.

Bei mir liegen in  der Küche und im Wohnzimmer und im Schlafzimmer Bibeln.  Da lese ich drinnen .

Man schaut meist  zuerst Nachrichten ,  das ist dann schon im in dem Stress des Alltags.  es ist aber viel besser, wenn die erste Speise, das Wort Gottes ist .  Beginne den Tag mit Gott , durch ein Gebet , durch einen Bibelvers, oder durch eine Geschichte in der Bibel von Gott.  

Es gibt Tagesspruchkarten mit Verse aus der Bibel, die Du überall in der Tasche mit Dir führen kannst . Wenn Du sie in der Hand fühlst  kannst Du  nochmal nebenher an das denken , was der Tagesspruch war , ist .  

Danke beim Essen .   Beziehe Gott in dein Leben mit ein. Du kannst ihm auch einfach im Gebet erzählen, was Dir gerade gefällt oder weniger gefällt. . 

Bleib immer nah bei Gott , dann bist Du geschützt.  

lieben Gruß

Hallo SunshineLilly!

Ich lese zum Beispiel immer am Abend vorm Einschlafen. In der Früh oder in der Mittagspause finde ich meistens auch noch wenigstens ein paar Minuten dafür. Wenn am Abend schon das Licht aus ist, denke ich beim Einschlafen an Gott und rede zu Ihm, meinem besten Freund. Im Alltag selbst erinnert mich auch oft etwas an Ihn, was mir zu wenigstens einem kleinen Gebet verhilft.

Irgendeine Heilige (ich glaub man spricht sie "Maria dell prell" aus, habe aber keine Ahnung) hat mal von "Zeitstaub" gesprochen. Ein Wegkreuz am Straßenrand, ein Kirchturm, der dreiviertel schlägt, ein erfülltes Gebet?, irgendetwas. Gott zeigt sich dem gerne, der Ihn darum bittet und der Ihn mehr in seinen Alltag "mitnehmen" möchte. Ich versuche zum Beispiel auch bei allem, was ich denke und tue auch an Ihn zu denken, an das was er gesagt und getan hat.

Noch zu meinem Buch: Ich lese Der Gottmensch von Maria Valtorta (eigentlich eine Serie von 12 Büchern). Sozusagen ein detailliertes Neues Testament. Ich sehe es als Gnade Gottes und wunderbares Geschenk! Er hat ihr durch Visionen Sein irdisches Leben gezeigt und sie aufschreiben lassen. So schön und voller Wahrheiten - Er der die Wahrheit ist!

Alles Gute und Gottes Segen!

LG Lila14

Ist die Anbetung von Jesus Christus am Kreuz/Maria nicht "Götzenanbetung"?

Hallo GF,

Ich habe ernste Zweifel an meinem Glauben. Undzwar hat mich ein (atheistischer) Freund vor kurzer Zeit darauf angesprochen, was ich da eigentlich mache, wenn ich das Kreuz in meinem Wohnzimmer oder in der Kirche anbete.

Er sagte, dies sei doch sogenannte "Götzenanbetung" und damit ein Verstoß (wenn man das so nennen darf) gegen das erste Gebot nach der katholischen "Zählweise", denn dieses sagt:

"Du sollst dir kein Bildnis machen."

Bevor ich mich überhaupt rechtfertigen konnte, nannte er das Stichwort Dreifaltigkeit. ("Bezeichnet in der christlichen Theologie die Wesenseinheit von Gott Vater, Gott Sohn (Jesus) und dem heiligen Geist" Quelle: Wikipedia)

Als strenggläubiger (katholischer) Christ ist mir das schon ein Anliegen von höherer Priorität und denke deshalb darüber nach, mein Kreuz abzuhängen und keine Kreuze mehr (auch nicht in der Kirche) anzubeten.

Haltet ihr das für richtig? Oder sollte man diesen Widerspruch der katholischen Kirche (wenn es überhaupt einer ist?) einfach ignorieren?

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