Christliche Esoterik - Was ist das?

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8 Antworten

Den Unterschied zwischen christlicher Esoterik und christlicher Mystik kann ich Dir leider auch nicht erklären, aber vielleicht einen generellen Gedanken zum Thema "Christliche Esoterik". Ganz allgemein gesprochen ist es so, daß Menschen immer davon ausgehen, das Esoterik NICHTS mit Gott zu tun hat, das ist falsch! Jeder, der regelmässig in der Esoterik tätig ist und mit Klienten zu tun hat, wird Dir bestätigen, daß es "etwas" gibt, das über allem steht, ob man dieses nun "Gott", "das Universum" oder sonstwie nennt ist egal. Insofern steht bei einigen Esoterikern der Begriff "Christliche Esoterik" für die Arbeit mit Gott und der Bibel. Für mich persönlich ist dieser Begriff doppelt gemoppelt und ich muß mir christlich nicht extra hinschreiben, weil ich finde, das limitiert das eigene Arbeiten. Es gibt in der esoterische, spirituellen Arbeit den "Göttlichen Aspekt", denn ich als Mensch in meiner eigenen Praxis biete die Räumlichkeiten, mich als "Begleiter" aber das, was wirkt, kommt nicht von mir, sondern definitiv von "außen". Aus diesem Grunde sollte man sich auch vor Menschen in Acht nehmen, die in dem Bereich arbeiten und meinen "sie" können "heilen". Nein, nicht der Mensch heilt, sondern er bereitet das Umfeld, damit die Energie fließen kann und so eine Heilungmöglichkeit gegeben ist. In diesem Sinne ...

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Die Esoterik der Christen sind die Rituale, wie die Anrufungen insbesondere im Gruppensprachgesang = Gebet mehrerer Personen gleichzeitig

und Mystik ist die Lehre um Gott, wie die Bibel

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Christliche Esoterik ?

  • Unter Esoterik versteht man in der Umgangssprache eine Sammlung von verschiedenen Geheimlehren .

  • Sie fangen die Menschen ein, indem sie suggerieren ,das diese Lehren nur auserwählten offen stünden , die bereits ein hohes Mass an Bewusstsein erreicht hätten .. Wer diese Lehren ablehnt ,der ist minderwertig, wie insbesondere die sturen Christen, die solche Dinge ja vehement ablehnen /

** Katholiken da insbesondere** ,das sie bestimmte Gnostische Schriften ,ablehnten, in den Kanon der Heiligen Schrift aufzunehmen .

  • Unter Christlicher Esoterik werden dann wohl solche Lehren die vermeintlich dem Christentum entstammen ,gemeint sein .

Christliche Mystik,

  • Ist das erfahren und die Erkenntnis des Sohnes Gottes Jesus Christus . die Erfahrung des Gebetes ,und dessen verschiedenen Stadien .

  • Die Erfahrung ,die die Seele macht in der Beziehung mit dem Auferstandenen Herrn ,die jeder Seele möglich ist .

Bekannte Christliche Mystiker sind : Therese von Avila,Johannes von Kreuz ,Hildegard von Bingen . Auch etliche unter den Kirchenlehrern sowie die Wüstenväter .

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Das Motiv eines inneren Kreises von „Eingeweihten“ (Grundmann) oder Auserwählten, teils verbunden mit der Aufforderung zur Geheimhaltung (Arkandisziplin), tritt auch in den frühchristlichen Schriften, die später als Evangelien in das Neue Testament aufgenommen wurden, des Öfteren auf, wobei allerdings nicht durchgängig ein bestimmter Menschenkreis gemeint ist. Insofern kann von neutestamentlichen Ansätzen einer christlichen Esoterik gesprochen werden, wie der Esoterikforscher Gerhard Wehr es tut. Diesen von Jesus persönlich Auserwählten steht der Apostel Paulus gegenüber, der Jesus nie persönlich begegnet war und dessen Anhänger sogar vehement bekämpfte, aber durch eine innere Offenbarung („Damaskuserlebnis“) zum Christentum bekehrt und schließlich zu dessen erfolgreichstem Missionar wurde. Hier spricht Wehr von „paulinischer Esoterik“ im Sinne des inneren Weges. Paulus erhob den Anspruch, das „Pneuma“ (Geist) Gottes empfangen zu haben und daher das Wesen und den Willen Gottes zu kennen, denn der Geist ergründe (anders als die menschliche Weisheit) alles, „auch die Tiefen Gottes“. Eine Sonderstellung unter den Schriften des Neuen Testaments nehmen noch das Evangelium und die Offenbarung des Johannes ein, die etwa der Philosoph Leopold Ziegler als „ein durchaus esoterisches Schrifttum“ bezeichnete. Diese Sonderstellung wurde auch im frühen Christentum schon zum Ausdruck gebracht, indem man das Johannes-Evangelium als das „geistige“ oder „pneumatische“ Evangelium von den anderen unterschied (Clemens von Alexandria, Origenes).

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Esoterik

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Kommentar von weidelandworst
06.10.2011, 18:12

Dieser Text ist unleserlich. Aus deiner Einleitung wird nicht ersichtlich worauf du hinaus möchtest. Bitte fass doch mal stichpunktartig zusammen was hier wichtig ist.

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Kommentar von fragmalnach101
06.10.2011, 23:32

Interessanter Beitrag, vielen Dank, mal wieder was gelernt :)

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Kommentar von Sinara60
07.10.2011, 14:10

Sventheman:Danke für Deine Links, die sollte sich Knallfrosch erst mal durchlesen, bevor er wieder ein Christentum beschwört, das es so gar nicht gibt.

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Kommentar von Rose1122
08.10.2011, 14:50

Das Evangelium von Jesus stellt keine Geheimlehre für eine erlauchten Kreis von Menschen dar, sondern sie liegt einzig und allein in der Person Jesu begründet.

Das entscheidende Faktum ist also nicht irgendeine Geheimlehre, sondern die Person Jesu, die als einzige Person den Menschen von seiner Schuld und vom Tode befreien kann.

Die Erlösungsabsicht Gottes, die seit dem Sündenfall dem Menschen schrittweise durch die Propheten offenbart wurde, fand seine Erfüllung im Kommen des Messias.

Jesus sagte über sein Lebensaufgabe in Matthäus 20, 28:

 "Ich bin nicht gekommen, um mich bedienen
  zu lassen, sondern meine Leben zur 
  Erlösung vieler zu geben."

Dass Jesus von "Vielen" und nicht von" Allen" gesprochen hat, ist darauf zurück zu führen, dass ihn nicht alle Menschen ausnahmlos als ihren Erlöser annehmen werden.

Gott kann die freie Wahl (Entscheidung) der Menschen nicht aufheben, weil die persönliche Annahme Jesu nicht erzwungen werden kann.

Darum hat auch die Erwählung der Jünger nichts mit einem erlauchten Kreis etwas zu tun, und dass nur sie mit der Erkenntnis der Erlösung vertraut gemacht wurden, sondern sie stellen quasi den Brückenkopf dar, über den die Menschen über die Erlösung durch Jesus informiert werden sollen.

Aus diesem Grund hatte Jesus seinen Jüngern den Auftrag gegeben den Menschen die "Gute Nachricht von der Erlösung" den Menschen nahe zu bringen.

Das geschah 40 Tage nach der Auferstehung Jesu, als Petrus den Menschen in Jersusalem Jesus als den von Gott gesandten Erlöser, der von den Toten auferstanden ist, verkündet hat. Apostelgeschichte 2, 22-32

   Die größte Erkenntnis ist nicht irgendeine 
   spiritueller Wissen, sondern Christus als
  seinen Erlöser im Vertrauen anzunehmen.

Nicht irgendein spezielles Wissen kann uns helfen, sondern nur Jesus, der uns mit Gott versöhnt und vom Tode befreit.

Paulus sah seine Hauptaufgabe darin - 2. Korinther 5, 18-20 - die Menschen im Namen Jesus zu bitten sich mit Gott versöhnen zu lassen und dem Beispiel Jesu zu folgen.

Darum kann auch das griechischen und das heutige Verständnis über die Esoterik nicht in Einklang mit dem Evangelium gebracht werden, weil es nicht um ein höheres Wissen, sondern um eine Person geht.

In Johannes 17, 3 hat es Jesus klar zum Ausdruck gebracht worum es geht und auf welchem Weg der Mensch das ewige Leben finden kann:

  "Das ist aber das ewige Leben, dass sie
   Dich, den allein wahren Gott, und den Du
   gesandt hast, Jesus Christus (Messias)
   erkennen."

Es geht also hier um eine völlige andere Erkenntnis als in der Gnoses und in der Esoterik (heute ein Sammelbecken für die verschiedensten Erkenntniswege), nicht um eine speziell höhere Erkenntnis für einen speziellen Kreis, sondern um zu erkennen wer Jesus Christus für uns ist.

Der Weg zum Leben führt nicht über eine höhere Erkenntnis, sondern über die Person Jesu.

Johannes 14, 6:

  "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben,
   niemand kommt zum Vater, denn durch mich."

Wer ihm vertraut und seinem Beispiel der Liebe folgt findet das ewige Leben in der Gemeinschaft mit Gott

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Jede Esoterik ist satanische Kraft und ein großer Betrug von Satanisten, die vorgeben, Christen zu sein:

2.KORINTHER11:

13 Denn solche falsche Apostel und trügerische Arbeiter verstellen sich zu Christi Aposteln. (2. Korinther 2.17) 14 Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich zum Engel des Lichtes. 15 Darum ist es auch nicht ein Großes, wenn sich seine Diener verstellen als Prediger der Gerechtigkeit; welcher Ende sein wird nach ihren Werken.

Zur Unterscheidung von Satanisten und Christen, siehe auch meine ausführliche Antwort: http://www.gutefrage.net/frage/muessen-manche-christen-tatsaechlich-einen-dauerkampf-gegen-geistermaechte-fuehren#answer28805083

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Kommentar von fragmalnach101
06.10.2011, 23:41

Deine Beiträge würden liebenswürdiger rüberkommen, wenn Du vielleicht einfach nur Statements abgeben würdest im Sinne von: In der Bibel steht unter 2.Korinther 11, ..... Das finde ich hilfreich und Leute könnten sich dann Ihre eigene Meinung bilden. Aber Deine Verallgemeinerungen JEDE !!! ESOTERIK !!! ist SATANISCHE !!! Kraft ist schlichtweg inhaltlich falsch. Es gibt satanische Strömungen, hier kenne ich mich nicht aus, aber auch da müsste man erst mal schauen, was möchten die, wo wollen die hin, was ist deren Glauben, also einfach mal über den Tellerrand schauen. Dann wieder von Dir ... ein GROSSER BETRUG!!! von SATANISTEN mannomann .... Betrug ist rechtlich definiert. Wenn ich das jetzt inhaltlich definiere, heißt das eine Gruppe von Menschen die sich SATANISTEN nennen, BETRÜGEN ihr Umfeld, was bleibt denn dann, wenn sie nur so tun lt Deiner Definition? Eine Gruppe von Hausfrauen ???

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Kommentar von Fantho
07.10.2011, 05:32

Jede Esoterik ist satanische Kraft und ein großer Betrug von Satanisten, die vorgeben, Christen zu sein

Damit stellst Du Dich ins Abseits, denn

a) scheinst Du nicht die Bedeutung des Begriffes zu wissen, kennen, erahnen,

und

b) wird dies auch im Christentum 'praktiziert' (wobei: Dann könntest Du hierbei sogar Recht haben bezüglich Esoterik/Christentum und Satan, aber das wäre dann verallgemeinernd, denn ich beziehe mich bei Satan hier nur auf die kath. Kirche in der oberen Hierarchien)

MfG Fantho

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Die "Esoterik" ist der Ersatz für eine "evolutionäre Welt" und ersetzt deren "Glauben".

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Kommentar von kimy2j
07.10.2011, 10:21

Was ist denn das für ein Kokolorus? "Esoterik" bedeutet in der wörtlichen Übersetzung nichts weiter als "Wissen für Eingeweihte"!

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Die christliche Mystik beschreibt das Unerklärliche, was zum Beispiel die unbefleckte Empfängnis betrifft. Die christliche Esoterik, die es in der Formauch gar nicht gibt, beschreibt das Orakeln im Namen Jesus oder Gottes. Eine Blasphemie die mit dem christlichen Glauben nichts zu tun hat.

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Kommentar von weidelandworst
06.10.2011, 18:17

DH, sehr gute Antwort, hört sich sinnvoll an. Ich weiß nicht ob ich sie auszeichnen soll, weil ich nicht weiß ob das nicht alles Quatsch ist was du da geschrieben hast...

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Kommentar von Fantho
07.10.2011, 05:35

Die christliche Esoterik, die es in der Formauch gar nicht gibt

Was ist dann für Dich Esoterik? Informiere Dich mal besser; es gibt tatsächlich christliche Esoterik.

MfG Fantho

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Kommentar von Sinara60
07.10.2011, 13:14

Drachenfels:Die größte Blaspemie ist es doch, wenn ein Mensch sich als Stellvertreter Gottes bezeichnet und als Tattergreis im Verfall überall präsentiert wird.

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Lies mal das Buch von Gerhard Wehr: "Esoterisches Christentum" (Klett-Cotta Vlg.) - dann weißt Du mehr...

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Kommentar von weidelandworst
06.10.2011, 18:13

Ich kann doch nicht einfach so ohne weiteres anfangen dieses Buhch zu lesen! Ich weiß nicht was mich da erwartet und bin auch noch nicht heißgemacht worden! Sag mir warum i dieses Buch meine Aufmerksamkeit verdient!

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