christliche Erziehung überwinden

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14 Antworten

Geh´ mal in Atheistenforen wildern. Z. B. in atheisten.org oder im Freigeisterhaus. Aber Vorsicht, der Tonfall ist dort oft sehr rauh, das Rosabrille/Friedefreudeeierkuchen-Geschwurbel aus religiösen Foren wirst Du dort kaum finden! Aber grundsätzlich gilt der Spruch: Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Weisheit. Wenn Du schon erkannt hast, daß Du durch die Religion Defizite erlitten hast und Dich deshalb ganz bewußt davon lösen willst, hast Du den allerwichtigsten ersten Schritt schon getan!

Niemand kann einem anderen Menschen "Glaubenssätze" mit Gewalt "einimpfen". Du kannst nur glauben, wovon Du selbst überzeugt bist. Offensichtlich glaubst Du nicht christlich. Und offensichtlich ist es auch niemandem gelungen, Dich zum Glauben zu zwingen. Daß Du Verklemmung, Triebfeindlichkeit und anderes beklagst, ist nicht Schuld des Christentums, sondern die Schuld derer, die Dir Konventionen oder eine Ethik als christlich vermittelt haben, die nicht christlich ist, und die für Dich Verbote und Vorschriften aufgestellt haben, die mit der Religion gar nicht viel zu tun haben. Christen sind weder triebfeindlich noch verklemmt, es sei denn, man hat ihnen beigebracht, sie müßten triebfeindlich und verklemmt sein, um gute Christen zu werden. Das ist schade für betroffene Menschen und schade für das Christentum, dessen Licht dadurch verdunkelt wird.

Wenn Du Dich von dem, was Dich bedrückt, befreien willst, stehen Dir zwei Wege offen: Der eine führt über ein befreites, durchdachtes und neu entdecktes Christentum. So, wie ich Dich nach Deiner Frage einschätze, wirst Du diesen Weg eher nicht wählen. Vielleicht ist das eine Option für später. Der zweite Weg führt über eine Auseinandersetzung mit Deiner Lust, Deiner Sexualität, Deinen Bedürfnissen, Deinen Ansprüchen an das Leben. Du brauchst nicht überwinden, woran Du nicht glaubst. Du kannst Dich aber von Konventionen und Vorstellungen frei machen, indem Du für Dich einen neuen Standort suchst und findest. Gruß, q.

ledier ist das Christentum doch so. Leider kann man nicht so einfach abstreifen, wozu man erzogen wurde. Glaubenssätze und Werterziehung sind nicht ohne weiteres auszulöschen. Wie es dennoch gelingen kann, darum ging es mir eigentlich.

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Dein Problem ist offensichtlich, eine verklemmte Erziehung zu überwinden. Schade, wenn diese mit dem "christlichen" Mäntelchen versehen wurde. Allerdings erlaubt das wahre Christentum intime Beziehungen nur in der Ehe, zum Nutzen der Frau und der Kinder, nicht zuletzt aber auch wegen der eigenen Würde. Triebe ungezügelt auszuleben führt zu den überall zu beobachtenden traurigen familiären Verhältnissen und macht Menschen letzten Endes einsam und psychisch krank. Schau dich einmal unvoreingenommen im Bekanntenkreis um und ziehe deine eigenen Schlüsse daraus.

das stimmt icht, es geht nicht vordergründig um sexualität, auch wenn klischees das als einziges größeres problem des christentum suggerieren. es geht um das ganze christliche, von dem ich mich besser lösen will.

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@Fennske

@fennske: Aha, dann möchtest du wohl generell zu mehr Rücksichtslosigkeit und Kälte kommen, oder wie darf man das verstehen "das ganze christliche?"

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Du hast ja Nerven. Dein Problem lautet doch in Wirklichkeit: "wie kann ich sexuelle Hemmungen abbauen?"

Christliche Lebensvorstellungen hast du doch gar keine, wieso willst du frei davon werden?

Und das Christentum als "Sumpf" zu bezeichnen, ist geradezu blasphemisch. Mache dir mal lieber darüber Gedanken. "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen" sagte Jesus. Welche Früchte hat die Menschheit, die das wahre Christentum ablehnt, bisher zu verzeichnen?

nein, darum geht es nicht vordringlich, es ist das ganze christliche Denken, das christliche Fühlen, die ganze christliche Erziehung

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@Fennske

@fennske

Fennske, je mehr ich von dir lese, um so mehr glaube ich, dass du noch ganz andere Probleme hast, als das vorgeschobene Christentum. Ich wünsche dir baldige Erkenntnis der wirklichen Ursachen.

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Gegen deine Verklemmtheit findest du bei GuteFrage schon einige Tipps in den Archiven:

http://www.gutefrage.net/tag/verklemmtheit/1

Wobei Verklemmtheit ja nun nichts generell christliches ist, meiner nichtkatholischen Erfahrung nach ;-)

Zur Abnabelung von sehr bevormundenen Eltern oder der Überwindung des Einflusses triebfeindlicher Dorfgemeinschaft (wie in Südtirol, meiner nichtkatholischen Erfahrung nach ;-)) könnte es im Extremfall hilfreich sein, mal mit einem Psychotherapeuten zu reden.

"Dorfgemeinschaft" im Sinne von: http://de.wikiquote.org/wiki/Diskussion:Dorf

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@koch234

Verklemmtheit, eingängung und Vorprägung ist sehr wohl etwas christliches, ich will das Chgristentum ganz und gar abschütteln. Das geht nicht so ohne weiteres, wenn man wie gesagt christliche erzogen wurde. Dazu zählt nicht nur Sexualität, nicht mal vordringlich, sondern das gesamte Leben, in allen Lebensbereichen will ich frei von christlichen Prägungen werden.

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Ich bin auch christlich erzogen, und kenne weder Verklemmung, noch Triebfeindlichkeit. Das hat mit Christentum überhaupt nichts zu tun. Lies mal das Hohelied im Alten Testament! Wenn Du dort Triebfeindlichkeit findest, sag mir Bescheid. Allerdings gibt es für Triebe einen gesunden Rahmen: Liebe, Verantwortung und Ehe!

Ach das kenne ich gut. Bin auch Pastoren-Sohn und kenne deine Situation.

Nun, mein Weg war es sich komplett davon zu lösen (was nicht mein Rat ist! bitte weiterlesen) Ich bin ehrlich zu dir - es gibt Dinge die gern falsch vermittelt werden, und so schon vieles kaputt gemacht haben.

Es kam der Tag wo Gott mich zurück geholt hat - unmissverständlich! Als mir dadruch bewusst wurde dass es keine Geschichte oder Religion ist - sonder wahrhaftig die Liebesgeschichte eines wunderbaren Gottes - habe mich mich zu ihm gewandt und Ihn gebeten mich von den falschen Einflüssen zu lösen. Das hat er getan und das wünsche ich auch dir.

schade dass du rückfällig geworden bist und dich endgültig nicht vom christentum befreien konntest. aber du scheinst es wirklich selber zu wollen, dann bist du auch selber schuld, dass du wieder christ geworden bist. das ist schon auf der einen seite traurig, auf der anderen seite spüre ich da eine gewisse humorige erleichterung, denn meine vielen anstrengenden versuche, mich aus dem christlichen zu lösen, die viele kraft die es gekostet hat, die vielen nur sehr kleinen erfolge, und dann kommt einer und tritt voll absichtlich in den sumpf zurück. das lässt die eigene unzulänglichkeit der selbstbefreiungskraft irgendwie einen mo9ment vergessen

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@Fennske

@fennske: schade, daß ich deinen Kommentar zu HerrnHagen erst gelesen habe, nachdem ich meine Antwort auf eine Frage bereits gepostet hatte.

Wieso sprichst du davon, anstrengende Versuche unternommen zu haben, dich aus dem "Christentum" zu lösen? Du warst ja offensichtlich niemals ein Christ und hast anscheinend auch keine Ahnung, was das wahre Christentum bedeutet. Das schließt nämlich ein, das Gesetz der Liebe, das Jesus seinen wahren Nachfolgern gegeben hat, auszuleben. Wenn ich meine Mitmenschen mit Achtung und Liebe behandle, mißbrauche ich sie nicht zur Befriedigung meiner sexuellen Wünsche und lasse sie dann fallen, wenn sie mir nicht mehr genügen.

Die Art "Freiheit", die du dir anscheinend wünschst, führt in Sklaverei und Verderben. Dort befinden sich die meisten Menschen. Sie sind Sklaven ihrer Gier und haben mit den Folgen fertig zu werden.

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@Tiefgang

Danke @ Tiefgang. @fennske: Es gibt nichts über das ich so glücklich bin über das, das Gott mir gnädig ist und ich mit Ihm leben darf.

Jeder entscheidet hier auf der Erde ob er mit - oder ohne Gott leben will. Diese Entscheidung betrifft dann auch die Ewigkeit. Niemand wird unschuldig von gott verband sein - und dann muss ich leider sagen:

aber du scheinst es wirklich selber zu wollen, dann bist du auch selber schuld,

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@HerrHagen

@HerrHagen @Tiefgang

Was ich hier lese kann ich nur unterstreichen. DH

Zu bedauern ist eigentlich nur fennske, welcher offensichtlich für seinem Frust die Schuld ungerechterweise in dem sucht, was er für den christlichen Glauben hält. - Und hat man erst einmal einen "Schuldigen" für sein Mißgeschick ausgemacht, verbeißt man sich und lässt nicht mehr so leicht los. So sind wir Menschen.

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Wer so konsequent und bestimmt eine christliche Erziehung kritisieren kann, für den sehe ich auch Licht am Horizont. Außer dass du "in Fesseln zur Kirche und zum Religionsunterricht geschleppt wurdest", wie wahrscheinlich vor dir und mit dir Millionen anderer Gleichaltriger, scheint dir nicht viel passiert zu sein. Auch die Millionen Anderer, zu denen auch ich mich zählen muss, haben es alle erfolgreich überstanden.

Wenn du dennoch "verklemmt" bist und "triebfeindlich" mag dies schon an einer falschen Erziehungsweise deiner Eltern liegen, oder auch nicht. Mit Sicherheit wurdest du aber nicht christlich erzogen. Christliche Erziehung - vor dem Hintergrund des Neuen Testaments - führt zur Freiheit des Denkens und Handelns und gibt einen sicheren und beruhigenden Wegweiser für das Leben. Christliche Erziehung heißt nicht, jemanden gegen seinen Willen zum Glauben zu zwingen, sondern vorzuleben was christlich und nachahmenswert ist, um auf diesem Wege einzuladen. Zwang dagegen führt immer zu Ablehnung. Man kann es an dir feststellen.

Nun werfe einfach alles über Bord, woran deine Erzieher möglicherweise schuld sind, oder sein sollen. Lebe dein Leben nach deinen besseren, unchristlichen Leitsätzen. - Du wirst erfolgreich sein. Ich habe Hoffnung für dich.

Du ignorierst einfach einen Teil der Bibel (altes Testament) obwohl in 2. Timotheus 2,16 steht:

"Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit..."

Du erfindest dir einfach deine eigene Religion und behauptest das wäre das Christentum ! Lese dir bitte die Bibel durch. Wenn du dich schon als "Christ" bezeichnest suche dir nicht einfach irgendwelche Sachen heraus welche du gut findest !

Und was hat Jesus zu den Gesetzen im alten Testament gesagt ?

17 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen.18 Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz, bis daß es alles geschehe. (Lukas 16.17) 19 Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute also, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich."

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@IslamSunnitenP

Ich glaube du hast da einige Stellen der Bibel, insbesondere des Christentums gar nicht verstanden, wenn du, auf die Probleme des Fragesteller bezogen, solche Bibelzitate entfremdest. - Kein Wunder allerdings, bei deinem Alias.

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@pasmalle

Du erfindest dir deine Religion und nennst diese dann Christentum. So einfach ist das. Ich habe im Gegensatz zu dir die Bibel gelesen (bevor ich vom Christentum zum Islam konvertiert bin).

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@IslamSunnitenP

Dass du sie (die Bibel) beim Lesen nicht verstanden haben kannst, beweist, dass du dich dem Islam zugewandt hast. - Spare dir also weitere Kommentare und werde glücklich auf deine Art.

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@pasmalle

Die Bibel halte ich für ein gutes Buch dass viele Weisheiten usw. beinhaltet. Ich habe die Bibel sehr gut verstanden. Ich war ja selbst lange gläubiger Christ. Dass ich zum Islam konvertiert bin hatte andere Gründe. Ich als Muslim glaube dass die Bibel augrund der vielen Wiedersprüche verfälscht worden ist und dass der Koran danach hinabgesandt wurde. Übrigens wünsche ich dir (so wie jedem anderem Menschen) nur das Beste. Das kannst du mir glauben :)

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@IslamSunnitenP

alle Religionen sind dumm, einengend und gewalttätig. Es geht in diesem thread nicht darum, etwas gutes daran zu finden, sondern sich von ihnen zu befreien

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@Fennske

@Fennske

Vor deinen persönlichen Erlebnissen kann ich deine Reaktion auf Religionen verstehen. Ich will dir aber mitteilen, dass du trotzdem irrst.

Ich selbst bin eine äußerst freiheitsliebender Mensch, der sofort jeder persönlichen Einengung widerspricht, seit ich denken kann. Trotzdem fühle ich mich durch meinen christlichen Glauben in keiner Weise eingeschränkt. Im Gegenteil, seit ich diesen Glauben durch eine bewusste Entscheidung angenommen habe, fühle ich mich ungleich freier als vorher. - Der Glaube an Jesus Christus, den man allerdings teilen muss, befreit in vielerlei Hinsicht. - Das eben ist das Tragische, dass viele Menschen glauben, Religion müsste automatisch einschränken, unfrei machen. - Ich wünsche dir diese Erkenntnis - sicher nicht heute - aber irgendwann in deiner Zukunft.

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@IslamSunnitenP

Warum zum islam? Was ist daran einleuchtender und widerspruchsloser als die Bibel? Ich kenne den Koran relativ gut, habe ein bisschen drin und viel darüber gelesen! Und ich kenne Bücher ehemaliger Muslime, die auch diese Frage (Bibel=Fälschung des Korans ) erörtern. Wenn Du denn auf der Suche nach der Wahrheit bist, dann lese:" Allah-Mein Vater?" von Bilquis Sheikh oder "Der Schleier zerriss" von Gulshan Esther.

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okay, das ist ganz nett gesagt, allerdings spriochst du da die Religion von ohrer Schuld frei, Menschen zu binden, einzuengen und zu unterdrücken. Das ist der Wesenskern aller Religionen, und des Christentums im Besonderen. Man kann ihn nicht so ohne weitere abstreifen, das ist das Problem. Die lösung habe ich noch nicht gefunden.

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@Fennske

Das ist der Wesenskern aller Religionene, außer dem Christentum! Um es kurz zu machen: Buddhismus und Hinduismus orientieren sich am karma, welches keine vergebung kennt, und den sündigen Menschen samt und sonders in der Hölle oder in dem Fall Unterwelt landen lässt (Ließ dazu: "Der Tod eines Guru") Der Islam schickt Dich in die hölle, wenn Du nicht peinlich genau alle Vorschriften beachtest, alle fünf Säulen des Islam, und ruft zum Töten auf (Schau auf www.pi-news.net) Jude ist man meist von Geburt, und denen haftet anscheinend etwas wie ein Fluch an. Bei allen Religionen ist ein Merkmal: Je mehr Du Dich mit ihnen beschäftigst, desto mehr zeit für Religiöse Übungen fordern Sie, desto unpraktischer und arroganter, ja gewalttätiger wirst Du gegen alle, die Deine Einschätzung nicht teilen. Außer beim Christentum. Und das glaube ich nicht nur, dass weiß ich, weil ich es am eigenen Leib erlebt habe. Natürlich wirst Du nun behaupten, ich hätte mir das ausgedacht, es sei eine unbeiwiesene behauptung. Weil es nicht in Deinen Horizont passt.

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beschäftige dich mit einer anderen Sichtweise. Und zwar LANGE!

Klar, streift man bestimmte Denkmuster nicht von heute auf Morgen ab, aber übung und dranbleiben macht den Meister.

beschäftige dich doch mal mit der karmalehre. Ich glaube das macht viel aus.

ch bin christlich erzogen worden

Für mich klingt das nicht nach christlicher sondern einfach nach brutaler, liebloser Erziehung!

das stimmt nicht. es ist schon das christliche, um das es geht

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@Fennske

christlich erzogen zu werden bedeutet aber nicht, gewalttätig erzogen zu werden!

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Ganz einfach: Schließ Dich dem Mainstream an. Geh auf Parties, zieh durch die Betten, kiffe, kokse, ergreife einen Beruf, der Deine Eltern garantiert ärgert, oder nutze den Sozialstaat aus, saufe bis der Arzt kommt, schließe Dich den Links oder Rechtsextremen an, gib mehr Geld aus als Du hast, polier Dein Ego auf, tue einfach, was der Durchschnitt der westlichen Welt tut. Ehrlich, die Frage ist blöde, wo Du doch die christlichen Gegenbeispiele, die darauf pfeifen und schlimmeres, vor der haustür haben musst. Ob Du damit glücklich wirst, ist allerdings zu bezweifeln!

ich glaube du hast die Frage nicht so ganz verstanden

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@Fennske

Die Antwort war, wie Du hoffentlich gemerkt hast, ein wenig ironisch gemeint. Aber es ist doch irgendwie logisch: Wenn DIch Dich vom Christentum lösen willst, dann tue das, was absolut antichristlich ist, also in der Antwort beschriebenes.

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Das liest sich wie der Zug von JC und Kollegen durch Palästina. :-) Umgang mit Nutten, verschwendung, nicht-arbeiten-gehen, Randale im Tempel....

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Könnte es sein, daß Du gerade etwas ähnliches erlebst wie das, was hier beschrieben wird?

Römer 2:14-15
14 Denn wenn immer Menschen von den Nationen, die ohne Gesetz sind, von Natur aus die Dinge des Gesetzes tun, so sind diese Menschen, obwohl sie ohne Gesetz sind, sich selbst ein Gesetz.
15 Sie zeigen ja, daß ihnen der Inhalt des Gesetzes ins Herz geschrieben ist, wobei ihr Gewissen mitzeugt und sie inmitten ihrer eigenen Gedanken angeklagt oder auch entschuldigt werden.


Ein feinfühliges Gewissen zu haben, ist übrigens nicht das Schlechteste, das einem passieren kann. ^^

nein

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Bist du zu feige das unter Tip einzustellen weil du weisst das es da gelöscht wird? Niemand bezeichnet sich selbst als triebfeindlich. Also wem willst du was vormachen? Aber wenn dus wirklich wissen willst: die christliche Lehre ist weder verklemmt, noch triebfeindlich. Also wenn du dir was austreiben willst, dann doch bitte die Auswirkungen falscher Lehren.

Lies den "Gotteswahn" von Richard Dawkins. Das wirkt Wunder.

Haha, es bweirkt Lachkrämpfe über Euch Atheisten, die damit mal wieder beweisen, wie recht Christen in der Einschätzung des Menschen haben. Ich kenne den Inhlat, ich weiß, dass er Evolutionsbiologe und eigentlich nicht dumm ist. Trotzdem bin allein ich ein lebendiger gegenbeweis für alle seine Thesen.

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