Christian Lindner beendet Jamaika Bündnis - Wie gefällt Euch das und was wäre Euch am liebsten?

...komplette Frage anzeigen Lindner - (Politik, FDP, DIE LINKE)

14 Antworten

Das Ganze riecht nach einem abgekarteten Spiel seitens der FDP. 

Zum einen war die Meldung der FDP sehr schnell nach Abbruch der Verhandlungen draußen, während die anderen Parteien noch dies verdauen musste.

Zudem sind sich CSU und Grüne in diesem Punkt einig. Wenn sich die schon mal einig sind... 

Das bedeutet aber auch, dass die FDP mögliche Partner hinters Licht geführt hat. Wer soll denn in Zukunft mit der FDP koalieren?

Es bedeutet auch, dass die FDP das Volk hinters Licht geführt hat. Wenn man keine Regierung bilden will, soll man es sagen und keine Scharade aufführen. 

Ich hoffe nicht, dass es zu Neuwahlen kommt, denn ich sehe nicht, was sich viel ändern wird. 

Die FDP werde ich sicherlich nicht wählen. Ich bin nur froh, dass ich sie im September nicht gewählt habe. 

Die anderen Parteien haben sich kompromissbereit gezeigt. Eine Minderheitenregierung wäre vermutlich die beste Lösung. 

GroKo wäre auch noch möglich, wobei sich die SPD erst einmal neu finden soll. 

  • Es ist einerlei, wie man diese Aktion der FDP titulieren möchte: ob abgekartertes Spiel, man Lindner mag oder nicht, es völlig "Worscht" ist etc...
  • Ein Schritt, der fällig war. Nun war es eben die FDP, die ihn gegangen ist. Diese Maßnahme an sich ist hervorragend. Sie verleiht der Tatsache, dass in unserem Land einiges schief läuft, kein Konsens zu erlangen ist und vieles an Unschönem, Unehrlichem & Co. - was seit vielen Jahren praktiziert wird -, endlich mal unmißverständlich Ausdruck verliehen wird. Das war überfällig.
  • Daher danke ich der FDP. Ihre Motive zu diesem Schritt sind nachvollziehbar und es war die einzige Möglichkeit, hier mal Einhalt zu gebieten. Ein Ende des Eiertanzes!
  • Das alleine reicht doch erst mal. Zu zeigen, wie sch...sse es tatsächlich aussieht und läuft.
  • Über alles weitere kann man spekulieren und es wird sich zeigen.
  • Den wahrhaftigen Status Quo in unserer Politik untern den "Machern" hat die FDP hiermit endlich mal transparent gemacht und entsprechend gehandelt.
  • Der richtige Schritt zur richtigen Zeit!

Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber die FDP hat, entgegen ihres Klischees -> Hauptsache Regierungsbeteiligung, klare Positionen gezeigt. Vor allem gegen die weltfremden wirren Gedanken (darf man das so nennen?) der Grünen.

,,Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren." Bin kein FDP-Wähler, aber diese Aussage find ich wirklich gut.

Was ich daran gut finde? -> CDU, Grüne und SPD werden bei einer möglichen Neuwahl die großen Verlierer sein. Mit Glück, schaffen die Grünen nicht mal mehr die 5 %-Hürde, da man spätestens jetzt sehen kann, das diese Partei schlicht nicht Koalitionsfähig ist (glaub einer der Forderungen von der sie nicht abrücken wollten war -> Jeder bekommt ein Regenbogen-Einhorn... oder so ähnlich :D).

Außerdem wurde die Inkompetenz von Merkel wieder sichtbar.. mit ihrer ,,Ich-schmeiß'-123-Murmeln-auf-den-Tisch-und--jeder-nimmt-sich-was-er-will-Mentalität", die keine Grundlage für eine Regierung sein kann, ist ebenfalls gescheitert. Als Verhandlungsführerin versagt und in sich gekehrt... frei nach dem Motto: ,,Ich darf niemanden auf den Schlips treten".

Was der CDU und den Grünen am meisten ärgert ist mit Abstand, das die FDP den Abbruch der Sondierungsgespräche allein verkündet hat... einfach herrlich :D

Was hat dazu geführt, das Ihr die Meinung Vertrete, die ihr heute Vertretet?

Die FDP habe ich nie soooo toll gefunden. Man kennt sie unter dem Begriff Mövenpick-, oder als Schoßhündchen der Regierungspartei. Sie sind ziemlich Klischee-Behaftet und, der Meinung bin ich aktuell noch immer, sprangen nur auf den Zug ,,Flüchtlingskrise" auf, um eine bessere Alternative zur AfD zu sein.

Hätten sie teile ihrer Position zu Flüchtlingskrise bereits in 2015 und 2016 deutlicher hervorgehoben, dann würde ich denen aufrichtiges Interesse, das Themenfeld zu behandeln, abkaufen... doch das ist alles schlichte Wahlstrategie gewesen, wenn man kurz vor der BTW damit um die Ecke kommt (ein verzweifelter Versuch unsichere AfD-Wähler zu catchen).  

Sei es drum. An dem Punkt muss man auch der AfD dankbar sein. Durch deren Teilnahme wurde die Schwarz-Grüne Koalition (mit der sie seit laaaangem liebäugeln) unterbunden. Die FDP ist nicht so aufgetreten wie ich erwartet habe und wurde positiv überrascht.

Verhandlungen der GroKo sind wieder möglich und somit könnte der Weg frei sein, das die AfD Oppositionsführer werden kann, was ich als positiv betrachte. Neuwahlen wären auch begrüßenswert. Welche Tricks jetzt ausgepackt werden, um unter Krampf irgendwas aufzustellen... bin ich gespannt... denn die CDU ist am schwitzen und weiß, das der kleinste Fehltritt das Ende der Ära Merkel bedeuten könnte.

Ach ja... mir gefällt auch, das Claudia Roth (also die Dame.. und das ist keine Lüge... die hinter einem ,,Deutschland du mieses Stück Sch**"-Banner hergelaufen ist), jetzt vor Wut schäumt... Verhandlungsbeobachter gaben an, das sie völlig ausgerastet sei^^

Mir war Christian Lindner mit seiner FDP bisher zwar nicht direkt sympathisch, aber er hat mit dieser Aktion absolut Rückgrat bewiesen & zumindest eine klare Position bekannt gegeben, was sich heute kaum ein Politiker noch traut. Das spricht aus meiner Sicht klar für ihn.

  • Genau um das geht es zum jetzigen Zeitpunkt.
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Mittlerweile bin ich für Neuwahlen. Der Jamaika-Koalition konnte ich eh nichts abgewinnen. Die FDP leidet an unheilbarer Markthörigkeit, ich möchte die nicht.

  • Nein.
  • Die hatten mal die Eier in der Hose, diesem Schauerspiel, was seit Wochen läuft, ein Ende zu setzen. Die Leute müssen mal wach werden. Genau das war fällig, nein überfällig.
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Die FDP mutiert zusehends zu einer anspruchsverwahrlosten, wohlstandschauvinistischen Klientelpartei für Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder großer Konzerne und kippt die letzten sozialliberalen programmatischen Reste dafür über Bord. Zurzeit bewegt sie sich klar und deutlich in Richtung Rechts- und Nationalliberalismus, der schon aus der DNVP den buckelnden Steigbügelhalter gemacht hat, über den Hitler an die Macht kam. Solche Tendenzen steckten leider auch immer schon im deutschen Liberalismus.

Insofern würde ich mir wünschen, dass die FDP, deren Vize die rechtsanwaltliche Vertretung von Ex-Cum-Steuerhinterziehern innehat, bei Neuwahlen gleich wieder unter die 5 % abschmiert.

,,Die FDP mutiert zusehends zu einer anspruchsverwahrlosten, wohlstandschauvinistischen Klientelpartei für Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder großer Konzerne und kippt die letzten sozialliberalen programmatischen Reste dafür über Bord"

Als ob das nicht alles schon vorher gewesen und jetzt noch so ist -.-

,,Zurzeit bewegt sie sich klar und deutlich in Richtung Rechts- und Nationalliberalismus, der schon aus der DNVP den buckelnden Steigbügelhalter gemacht hat, über den Hitler an die Macht kam. Solche Tendenzen steckten leider auch immer schon im deutschen Liberalismus."

Ok.. da gebe ich dir recht. Ich halte es auch für eine plumpe Wahlkampfstrategie... doch wenn man sich schon zu einem Hitlervergleich anmaßt, würde ich vorsichtig sein. Es sind stetig mehr Menschen die die Flüchtlingskrise kritischer betrachten und hinterfragen... über die Hälfte der Bevölkerung spricht sich mittlerweile gegen den Familiennachzug aus.

Die Gesellschaft ist im Wandel, entfernt sich vom Wunschdenken und Emotionen und trifft auf Realität. Das passiert halt, wenn man keinen offenen Dialog führt. Man bedient sich lieber plumper Aussagen, für geistig umnachtete Gemüter.... oder schwingt die Nazikeule. Tja, das hat nicht funktioniert^^

,,Insofern würde ich mir wünschen, dass die FDP, deren Vize die rechtsanwaltliche Vertretung von Ex-Cum-Steuerhinterziehern innehat, bei Neuwahlen gleich wieder unter die 5 % abschmiert."

Da gehen unsere Meinungen auseinander... ich rechne damit, das sie (stand Aktuell) bei min. 15 % landen werden.

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@MickyFinn

Woher hast du die Zahl über den Familiennachzug? Das Politbarometer hat unlängst eine Bevölkerungszustimmung zum Familiennachzug von über 2/3 ermittelt...

Ich schaue mir die Jamaika-Verweigerer in Niedersachsen an. Bei denen ging es auch nach unten und nicht nach oben. 

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@atzef

,,Woher hast du die Zahl über den Familiennachzug?"

Insa-Umfrage vom 30.08.2017

Demnach lehnen 58,3 Prozent der Befragten den gesetzlich vorgesehenen Familiennachzug von Flüchtlingen ab; 41,7 Prozent stimmen ihm zu.

Die Umfrage zeige, dass deutlich mehr Frauen (62,1 Prozent) als Männer (54,5 Prozent), deutlich mehr Ostdeutsche (66,8 Prozent) als Westdeutsche (56,5 Prozent) und deutlich mehr Befragte mittleren Alters von 40 bis 49 Jahren (69,2 Prozent) als Befragte zwischen 18 und 29 Jahren (49,1 Prozent) den Familiennachzug ablehnen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article168126248/Mehrheit-der-Deutschen-lehnt-Familiennachzug-von-Fluechtlingen-ab.html

Und das Politbarometer? Meinst du dieses ZDF-Gebastele... das ist nicht dein ernst oder? Nun denn.. ich behellige dich gern atzef ;)

„Im Jahr 2016 hat das BAMF 695.733 Entscheidungen…getroffen. Insgesamt 256.136 Personen (36,8 Prozent) wurde die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach der Genfer Flüchtlingskonvention zuerkannt. Darunter waren 2.120 Personen (0,3 Prozent), die als Asylberechtigte nach Art. 16a des Grundgesetzes anerkannt wurden, sowie 254.016 Personen (36,5 Prozent), die Flüchtlingsschutz nach § 3 des Asylgesetzes i. V. m. § 60 Abs. 1 des Aufenthaltsgesetzes erhielten.“

Für das ZDF ist die Frage nach dem Familiennachzug für Asylberechtigte (0,3 Prozent des Personenkreises) und dem Familiennachzug der subsidiär Schutzberechtigten eins. Bei den Jamaika-Sondierungen streiten nicht einmal CSU und Grüne über den Nachzug der Familien von Asylberechtigten, bei der Frage nach dem ohnehin bis März 2018 ausgesetzten Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte fliegen hingegen die Fetzen.

Die den Befragten gestellte Frage und den Zuschauern präsentierte Antwort ist ebenso unseriös wie manipulativ. „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ sagt unsere Verfassung. Ihre Zahl ist sehr gering, sie dürfen bleiben. So dürfte das auch eine große Mehrheit der Deutschen sehen.

Subsidiär Schutzberechtigte müssen Deutschland wieder verlassen. Ob ihre Familien trotzdem nachziehen dürfen, ist eine gänzlich anders zu bewertende und daher auch politisch sehr umstrittene Frage. Ob es hierfür ebenfalls eine Mehrheit in der Bevölkerung gibt, dürfte sehr zweifelhaft sein. Danach hat das ZDF leider nicht gefragt. Weil das Ziel, die Zuschauer im Sinne grüner Verhandlungspositionen hinter die Fichte zu führen, Vorrang hatte.

 

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@MickyFinn

Mehr als eindeutige Fragen stellen, kann das zdf-Politbarometer auch nicht.

Gefragr wurde nach dem Familiennachzug für anerkannte Asylbewerber und Flüchtlinge und den befürworten über 2/3.

Das mag dir nicht passen und deinen Wünschen zuwiderlaufen, ist aber aktuelle Realität.

Daran ändert auch Kritikasterei im "Lügenpresse"-Duktus nichts.

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Ich mag Lindner nicht.

Allerdings hat er,wie die meisten der FDP eigentlich nur den Versuch unternommen,weil mit der CDU / CSU nicht zu regieren möglich ist,

und er eben nicht wie die SPD schmollend in die Opposition will.

Er hat,ehrlich,das muß man zugestehen,von Anfang an,gesagt er sieht eigentlich keine Chancen sich mit den Grünen auf sinnhafte Kompromisse zu verständigen.

Tatsächlich ist das Parteiprogramm der Grünen so schräg und ist so konträr zu allen anderen Parteien,und zudem karikiert es den Wählerwillen,

das man ohne Not sofort zu dem Schluß gekommen wäre,zu wenig / keine Schnittmengen.Scheidet aus.

Also,hat er,wie auch die Verhandlerin Bär ehrlich konstatieren müssen,das die mittags gefassten Absprachen abends von den Grünen in Frage gestellt wurden.Ein No Go in jeder Vertragsverhandlung,egal ob in der Politik,dem Arbeitsleben,von Kaufleuten,von privat.

Da man aber die AfD wie Verbrecher behandelt hat ;und noch immer behandelt,hat man sich komplett abhängig gemacht.

Man kann und darf,nicht ehrlich und offen mit denen sprechen.(wie siehts der andere,keiner will der 1.sein,"Tabubruch".

Merkel will einfach nicht zurücktreten.

Ohne Merkel wären SPD und auch AfD (die man eben nicht bitten möchte)

bereit über alle Möglichkeiten zu sprechen.

Hier kann man Bereiche festlegen,wo Mehrheiten erzielt werden.(Haushalt wäre z.B.zwingend nötig)

Streitpunkte werden diskutiert,vielleicht gibts mal wieder eine Sachdiskussion im BT ,wie unter Wehner,und es kann deutlich besser laufen,wie man annimmt.

In Skandinavien läuft es sogar hervorragend.


NA ja, ich bin enttäuscht, dass es nicht geklappt hat.

Auf der anderen Seite, müssen sich im Programm einer Koalition alles wieder finden. Wenn das nicht passt, hat es eben keinen Sinn.

Iss völlig Worscht für die breite Masse, die erntet nix mit Jamaika und auch nicht mit GroKo, sie bleibt bei all den bürgerlichen Farbenspielen stets auf der Strecke.

Ich hatte schon am Wahlabend den Eindruck, dass die FDP von Anfang an nicht in eine Jamaika-Koalition wollte.

Wer sich noch erinnert, denen ist noch im Ohr, dass die FDP im Wahlkampf der Meinung war, dass sie im Fall einer Regierung das Finanzministerium übernehmen müsste, zumal sie es besser könnte als Herr Dr. Schäuble.

Als man Herrn Lindner dann am Wahlabend fragte, ob er der zukünftige Finanzminister ist, fing er das Herumeiern an. Er erklärte dann, dass er sich auch vorstellen könnte, den Fraktionsvorsitz zu übernehmen, aber auch nicht unbedingt regieren muss. Ähnliche Erklärungen kamen dann auch die Tage darauf von Wolfgang Kubicki. Als er dann bei Markus Lanz saß und Markus Lanz fragte, ob er nun der neue Finanzminister werden würde, erklärte Kubicki, dass er jedes Ministerium könnte, er aber auch mit einem Stuhl in der Opposition leben könnte. Also Motivation sieht anders aus.

Interessant fand ich am Wahlabend auch, wie sich Christian Lindner darüber aufregte, dass die SPD für eine GroKo nicht mehr zur Verfügung steht und die FDP nun in eine Jamaika "gezwungen/gedrängt" wird. Schon da wurde deutlich, dass die FDP lieber in die Opposition wollte.

Meiner Meinung nach sollte es Neuwahlen geben. Das wäre zwar der zunächst aufwändigere Weg, in meinen Augen aber der bessere.

Ich finde nicht, dass Jameika an Herrn Lindner gescheitert ist, nur weil er nicht damit einverstanden war, wie die Gespräche verlaufen sind. Er und seine Partei haben eben ihre Prinzipien, wie jede andere auch, Wenn eben diese Vereinbarungen nicht miteinander vereinbar sind, dann macht es auch eben keinen Sinn und den Satz von Herrn Lindener finde ich da sehr zutreffend.

Ich finde es sehr blauäugig von CDU/CSU jetzt von erfolgreichen, bzw. einer gut verlaufenden Verhandlung zu sprechen, dann da wo keine Einigung erzielt wurde, gab es auch keine gute Verhandlung.

SPD und FDP haben aus ihren Fehlern gelernt, die die CDU/CSU noch nicht genutzt haben. Ich denke das eine Regierung von SPD/FDP und/oder Grünen die Beste wäre, die wir derzeit stellen könntenn, insofern es denn Neuwahlen gibt, von denen ich stark ausgehe.

Ich denke nicht, dass Herr Steinmeier Herrn Lindner zum Umdenken bewegen kann.

Man kann kein Bündnis beenden was noch nicht da war- nichts desto trotz finde ich das Handeln von der FDP unverantwortlich. Insgesamt gab es doch mehr Übereinstimmungen wie Differenzen- sich bei den offenen Punkten dann so aufzuführen halte ich nicht für angemessen- die anderen Parteien hätten da ja wohl letztendlich noch mehr Kompromisse gemacht.

Der Wählerauftrag war eigentlich klar - und jetzt riskiert dieser Parvenü Neuwahlen und die AfD lacht sich ins Fäustchen.

lindner ist der beste, werde zum dank jetzt fdp wählen und bin da nicht der einzige

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@AnettaKahane

Ich hab FDP gewählt, bei Neuwahlen NICHT mehr !!! Sie haben meinen Wählerauftrag nicht erfüllt

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@Pattwood

Der da war eine Jameika-Koalition zu fördern? Das Wahlprogramm bleibt das gleiche. Er hat sich an seine Prinzipien gehalten und nicht, wie die Grünen, sich in ihren Sachen einschränken lassen, hauptsache regieren.

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@AnettaKahane

Juhu einer aus einer Partei hat irgendwas cooles gemacht, die muss man jetzt wählen!!!!


Bist du oder wirst du in absehbarer Zeit Millionär oder warum so FDP besessen?

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Wir brauchen Neuwahlen, und die FDP muss wieder raus.

EXAKT - Du schreibst so viele Antworten, aber diesmal wirklich TOP

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