Christentum: Chris heiratet Partner mit anderer Religion?

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11 Antworten

1. Kor 7, 12 ff: Den Übrigen sage ich (Paulus verkündet hier SEINE Ansicht. Anm. von mir), nicht der Herr: Wenn ein Bruder eine ungläubige Frau hat und sie willigt ein, weiter mit ihm zusammenzuleben, soll er sie nicht verstoßen. Auch eine Frau soll ihren ungläubigen Mann nicht verstoßen, wenn er einwilligt, weiter mit ihr zusammenzuleben. Denn der ungläubige Mann ist durch die Frau geheiligt und die ungläubige Frau ist durch ihren gläubigen Mann geheiligt. Sonst wären eure Kinder unrein; sie sind aber heilig. Wenn aber der Ungläubige sich trennen will, soll er es tun. Der Bruder oder die Schwester ist in solchen Fällen nicht wie ein Sklave gebunden; zu einem Leben in Frieden hat Gott euch berufen. Woher weißt du denn, Frau, ob du den Mann retten kannst? Oder woher weißt du, Mann, ob du die Frau retten kannst? Im Übrigen soll jeder so leben, wie der Herr es ihm zugemessen, wie Gottes Ruf ihn getroffen hat. Das ist meine Weisung für alle Gemeinden. Wenn einer als Beschnittener berufen wurde, soll er beschnitten bleiben. Wenn einer als Unbeschnittener berufen wurde, soll er sich nicht beschneiden lassen. Es kommt nicht darauf an, beschnitten oder unbeschnitten zu sein, sondern darauf, die Gebote Gottes zu halten.

"Beschnittener" bedeutet in dem Fall "Jude". Wer aus den Nichtjuden zur Gemeinde kommt, soll nicht erst Jude werden und dann Christ, sondern kommt zur Gemeinde ohne Umweg über das mosaische Gesetz. "Heiligen" oder "geheiligt sein" bedeutet, daß ein Mensch zur Gemeinde der Christen gerechnet wird, als ob er auch nach dem Glauben dazugehöre. Er gehört durch seinen Ehepartner einfach "zur Familie".

Gruß, q.

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Kommentar von derprediger
05.07.2011, 09:49

Nun lieber quopiam, deine Anwort bezieht sich nachweislich auf bereits Verheiratete. Dazu haben wir die klaren und schönen Aussagen von Paulus in Kor. 1,7.

Wichtiger, vor allem für Muslime wäre, ob es auch so klare Textaussagen im NT gibt, dass Christen "vorzugsweise" Christen ehelichen sollen. - Mir sind direkte Hinweise nicht bekannt. - Siehe Kommentare hinter meiner Antwort. - Kannst du Rat geben?

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Die Bibelstelle : 2. Kor . 6,14 : " Ziehet nicht am fremden Joch" Innerhalb des darauf folgenden Textes werden verschiedene Gegensätze genannt , die sich nicht verbinden sollen , darunter auch in Vers 15 ...welchen Teil hat die Gemeinschaft zwischen Gläubigen und Ungläubigen ?Denn wir sind der Tempel des lebendigen Gottes Gottes , wie Gott gesagt hat : " Ich werde unter ihnen wandeln und ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein . "Damit ist gemeint , sie sollen nicht mit Ungläubigen am selben Strang ziehen und eine Ehe ist ein gemeinsames Joch . Das ist auch weise und erspart Konflikte . Es ist zu schade , wenn der eine Ehepartner allein in den Gottesdienst muß oder in sonstige Veranstaltungen und kann sich dann nicht austauschen , weil es den anderen nicht interessiert . Und Kinder ? Der eine Partner erzählt ihnen von Gott , betet mit ihnen , und der andere sagt : Gott gibt es nicht . Wenn allerdings ein Ehepartner während der Ehe gläubig wird , dann tritt das in Kraft , was hier schon Quopiam zitiert hat in 1.Kor. 7,12 . Vielleicht liest dieses hier auch Name:derprediger

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in der bibel wird nicht getrennt zwischen Mann und Frau, sondern es wir beiden die Empfehlung gegeben nur einen zu heiraten der auch an Christus glaubt.Kein Dogma- doch wegen der mit sicherheit später auftretender Streiterein durchaus positiv

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In den meisten Kirchen werden gemischt-religiöse Ehen akzeptiert! Im NT steht allerdings, man soll nur Christen heiraten!

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Kommentar von jananiqa
05.07.2011, 19:30

Bitte solche Ausage nur mit Belegen ! Also, Zitat aus dem NT?

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Der Christ, oder die Christin darf nach der Bibel heiraten wen er bzw. sie will! - Es gibt also kein ausdrückliches Verbot, Anders-, oder Ungläubige zu heiraten.

Es gibt in der Bibel lediglich die Empfehlung einen Partner zu wählen, welcher ebenfalls dem gleichen Glauben angehört, weil dies logischerweise den eigenen Glauben stärkt und das Zusammenleben in der Familie.

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Kommentar von varsinbirsin
04.07.2011, 22:02

Derprediger kannst DU bitte diese Stelle reinposten?

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Kommentar von jabadabadu
05.07.2011, 18:53

Klär dich bitte tiefgründig darüber auf was Unglaube, bzw Glaube bedeutet....Ein Gläubiger sollte nicht einen Ungläubigen heiraten, dass ist auch in der Bibel so.....Gruß Seda

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Kommentar von Evangelisto
05.07.2011, 23:50

Wie???

(2. Kor. 6, 14): Zieht nicht in einem fremden Joch mit Ungläubigen! Denn was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Und was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?

Der Gläubige ist mit Jesus eins. Wenn der Gläubige sich dann eine Ungläubige nimmt, so verunreinigt er die Beziehung mit Jesus (ausgenommen, die schon bestehenden Ehen vor der Bekehrung).

Hat nicht auch Abraham seinen Knecht schwören lassen, dass er dem Isaak eine Frau sucht, die nicht ungläubig ist (übertragener Maßen)?

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(1. Korinther 7:39) Eine Frau ist während der ganzen Zeit, da ihr Mann lebt, gebunden. Wenn ihr Mann aber [im Tod] entschlafen sollte, so ist sie frei, sich zu verheiraten, mit wem sie will, nur im Herrn.

,,Nur im Herrn" gilt nicht nur für Witwen oder Witwer, sondern für alle die heiraten wollen.

Lg J.

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bei einem moslem gibt es auch eine kleine einschränkung, er darf keine religionlose frau heiraten bzw mit ihr dann keine kinder zeugen. imchristentum ist mir sowas nicht bekannt. die liebe ihre nächsten udn zwar alle,)))

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In der Bibel steht: "Ziehet nicht am selben Joch mit den Ungläubigen!" und: "Was hat das Licht zu tun mit der Finsternis?" Es wird schon geraten, einen Gläubigen seiner Religion zu heiraten!

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Kleine Korrektur: Ein Muslim darf nicht aus jeder Religion eine Frau heiraten. Zum Beispiel keine Buddhistin oder Hinduistin. Jedoch darf er eine Jüdin oder Christin heiraten, unter bestimmten Voraussetzungen!

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Der Mann darf im Islam auch nicht einfach mal so jede beliebige Frau heiraten ;)

Für ihn gibt es Voraussetzungen.

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Gute Frage, würd mich auch intressieren. Aber ich hätte gerne die Stelle, wo es im Bibel steht.

Islam sagt, der Mann kann eine Frau heiraten von Schrift. Also muss sie an einen der heiligen Schriften glauben. Wie die SChwester Somayyah auch schrieb.

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