Christen und Atheisten unterschiedliche Meinung?

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14 Antworten

Erstmal: pauschalisiere bitte nicht :) Das tut niemanden gut: weder dir, noch mir und den anderen Atheisten.

Du musst Atheisten nichts beweisen oder dir etwas beweisen lassen. Die meisten Atheisten (hoffe ich zumindestens) leben ein ganz normales, fröhliches Leben, wachen morgens auf und trinken ihren Kaffee / Tee.

Die einzigen Situationen, wo du merkst, dass wir ungläubig sind: wenn man uns fragt. 

Natürlich kannst du Atheisten (die meisten) nicht überzeugen, dass es eine Gott gibt. Das musst du auch nicht! Es gibt sehr viele tolerante Menschen, die einfach nur in Ruhe leben wollen - ohne einen Glauben an irgendwelche göttlichen Kräfte.

Wir leben alle verschieden und denken ebenfalls anders. Wieso ändern? Warum willst du die anderen Menschen dazu bringen ebenfalls an eine göttliche Kraft zu glauben? 

Ich kann dich schließlich auch nicht überzeugen, dass die Wissenschaft existiert und Götter keine Sinn in unserer Welt machen. Aber deswegen degradiere ich dich nicht (so wie die meisten Menschen), sondern behandle dich so, wie es doch jeder Gläubige macht: als Mensch.

Stehe zu deinem Glauben, lass dich nicht auf böse Gespräche / Diskussionen ein :) Der Glaube ist etwas privates und sollte es auch bleiben! Du fühlst es auf eine bestimme Weise und so ist es doch gut? 

P.S: Ich bin getauft, aber habe einfach für mich entschieden, dass es keinen Gott gibt. Und solange man mir nicht in den Hals stopfen will, dass es doch einen gibt, so bleibe ich auch eine ruhige, nette Person (größtenteils).

Let it be!

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Wenn dein Glaube oder allgemein das Thema Glaube/Atheismus zum Thema wird, liegt dies auch an dir.
Du kannst das Thema vermeiden, oder einfach abbrechen.

Du kannst aber nicht Atheisten mit Glaubigen vergleichen, oder die Offenheit für die jeweilige Gegenseite auf eine Stufe stellen.
Atheisten sind neutral, und sehen auch Glauben neutral, sie sehen eben. Während der Gläubige wegsieht, und lieber irgendwas glaubt, meist das, was ihm beigebracht wurde.

Kein Atheist und Wissenschaftler wird behaupten, dass irgendwas schon immer da war.
Das würde nämlich bedeuten, dass man den Urknall verstanden hat, und das ist m.W. noch niemandem gelungen.
Ein Wissenschaftler weiß auch, was eine wissenschaftliche Theorie ist, du anscheinend nicht.

Der Glaube scheitert an der Tatsache, dass es nicht den geringsten Anlass gibt, zu glauben.
Welche Hinweise gibt es denn? Nur einen, dass irgendjemand mal so was gesagt hat.
Wenn man an alles glauben würde, was irgendjemand mal gesagt hat, würde man augenblicklich verrückt.
Und wenn man nur an eine Story glaubt? Nun, was zeichnet die aus?

Du und jeder andere, ihr dürft gern glauben, was ihr wollt. Fies werde ich nur, wenn ihr nur dadurch glauben könnt, dass ihr die Tatsachen verleugnet.
Wenn Gott die Welt erschaffen hat, und den Menschen, dann eben genau so, wie es die Wissenschaft erkannt hat. PUNKT.

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Das ist doch bei allem Themen so dass es immer wieder Menschen gibt die keine anderen Meinungen zulassen. Es gibt sowohl Atheisten die ihre Meinung als die einzig wahre ansehen aber auch Christen die dieses tun. Gilt auch für alle anderen Religionen, Ansichten usw

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So groß ist der Unterschied gar nicht. Christen glauben vielleicht an 300000 Götter nicht, und bei Atheisten sind es halt 300001

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Kommentar von Dhalwim
09.06.2016, 20:42

Nicht schlecht, Herr Specht!

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Kommentar von Omnivore10
09.06.2016, 21:05

Zitat Dawkins, oder?

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Ich als Atheist bin zwar der Meinung das es keine Übermächtige Gestalt gibt, und halte es auch für logischer, dass man die ganze Entstehungsgeschichte auf wissenschaftlich nachvollziehbare Weise erklären kann. Jedoch ist meine Einstellung zu "Gott" nur so, weil ich nicht glauben kann, dass eine einzige Person einen ganzen Planeten mit allen gesetzmäßigkeiten usw. in ein paar Tagen entwarf. Wie soll dann bitte der Rest des Universums entstanden sein? Ich würde an Gott vielleicht glauben, wenn ich Beweise dafür hätte (Fotoaufnahmen von Gott als Beispiel), dass er existiert und auch diese "Allmacht" besitzt über alles und jedem zu richten und zu Urteilen. Vielleicht glaube ich auch, dass er nicht existiert, weil er immer als Wohltäter und Beender allen Leidens dargestellt wird, obwohl noch endlos viel Leiden auf unserem Planeten herrscht.

Das ist nur meine Meinung und kein angriff auf irgendjemanden. Ich habe nur meine Sichtweise hier her geschrieben und mehr nicht.

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Als Christ glaube ich, daß mein Glaube der einzig wahre ist. Mein Nachbar ist Muslim, er denkt, der Islam sei die einzig wahre Religion. Die Frau im Lottoladen ist Atheistin und denkt, ihre Ansicht sei die einzig wahre.

Warum schlagen wir uns nicht permanent die Köpfe ein? Weil wir wissen, daß es das WESEN von Religion und Meinung ist, die eigene für absolut richtig zu halten. Sonst hätte man sie ja nicht. Und weil wir respektieren, daß JEDER so denken darf, akzeptieren wir auch, daß nicht alle unserer Meinung sind, und haben kein Problem damit.

Viele, die sich Atheisten nennen, sind in Wirklichkeit Religionshasser - das kannst Du hier auf der Plattform sehr schön beobachten. Und dabei wirst Du auch sehen, daß die, die hetzen, ein emotionales Problem haben. Sie hassen "die Kirche", "das Christentum", "den Islam" oder überhaupt "die Religion". Deshalb lassen sie ihren Zorn an jedem aus, den sie als Feindbild ausmachen können. 

In Sachen Religion oder Atheismus gibt es keine objektive Ansicht. Jeder hat seine, jeder ist ein Mensch, der parteiisch ist für sein Eigenes. Niemand kann wirklich absolut objektiv sein - mal abgesehen davon, daß niemand von uns wirklich alles weiß. Also ist ein nachsichtiger Umgang miteinander vermutlich der Goldene Pfad. Gruß, q.

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Kommentar von HumanistHeart
10.06.2016, 13:05
"Viele, die sich Atheisten nennen, sind in Wirklichkeit Religionshasser"

Das "viele" ist zwar nicht richtig, aber selbst wenn es so wäre, könnte man ihnen das nicht verübeln. Es gibt keinen wirklichen Grund nicht zornig zu werden, betrachtet man Religion und deren Einfluss auf die Gesellschaft.

"In Sachen Religion oder Atheismus gibt es keine objektive Ansicht."

Dass es keine Nachweise für Götter gibt, ist eine rein objektive Ansicht. Keine Ahnung wie man das bezweifeln kann.
Um das Gegenteil zu demonstrieren, brauchst Du nur einen solchen Nachweis auf den Tisch zu legen.

"Also ist ein nachsichtiger Umgang miteinander vermutlich der Goldene Pfad."

Da geb ich Dir zwar grundsätzlich mal recht, aber Nachsicht hat auch ihre Grenzen.

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Kommentar von realsausi2
10.06.2016, 19:33

Grundsätzlich stimme ich Deinem Tenor des gepflegten Umgangs miteinander zu.

Möchte aber feststellen:

Viele, die sich Atheisten nennen, sind in Wirklichkeit Religionshasser

Ich bin sowohl Atheist wie auch Antitheist.

Aber das heißt keineswegs, dass ich Religion hasse. Ich halte sie nur für überflüssig bis schädlich für das Wohlergehen des Menschen als Individuum wie auch als Spezies.

Das hat mit Feindbild nichts zu tun. Im Gegenteil. Es ist Fürsorge und Empathie mit unseren Mitmenschen, die uns antreibt, sie aus den Verstrickungen des Glaubens zu befreien zu helfen.

Rüde kann es nur dann werden, wenn uns z.B. mit der Hölle gedroht wird oder jemand Fakten wie die Evolution ignoriert.

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Naja, nicht alles ist Theorie in der Wissenschaft. Und da es keine 500.000.00 Jahre alten Skelette von Eichhörnchen gibt, in der Bibel aber steht dass alles in einer Woche geschaffen wurde, zweifeln Atheisten gerne an den Religionen, da es für ihre Seite mehr Handfeste Beweise gibt.

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Wie steht es denn so mit Deiner Hinwendung zur Zahnfee? Welche Rolle spielt sie in Deinem Leben?

Hast Du vielleicht sogar einen Zahnfeeschrein in Deinem Zimmer?

Wann hast Du zuletzt zu Zeus gebetet? Oder zu Ra?

Atheisten sind wir alle. Du auch. Du bist atheistisch gegenüber Zeus, gegenüber Ra, gegenüber tausenden anderen Göttern, die Menschen ersonnen haben.

Ich bin nur zu einem Gott mehr atheistisch als Du. Insofern kannst Du Dir Deine Frage als Atheist doch gut selbst beantworten.

Welche Beweis halten Dich davon ab, an Zeus zu glauben? Welche Beweise hindern Dich daran, zu Ra zu beten?

Welche Beweise haben bewirkt, dass Du nicht der Zahnfee huldigst?

Merkst Du was? Man benötigt tatsächlich keine Beweise, um etwas nicht zu glauben. An etwas nicht zu glauben ist der normale Zustand. Man entscheidet sich halt vielleicht irgendwann, etwas Spezielles zu glauben. Und manche treffen diese Entscheidung nicht.

Um die Entscheidung, an Zeus zu glauben, nicht zu treffen, hast Du doch auch keine Beweise eingefordert. Also warum sollte das beim Gott der Christen anders sein?


Schließlich sind die ganzen wissenschaftlichen Entstehungsgeschichten nur Theorien.

Man erkennt an dieser Formulierung, dass Du Dich noch nicht besonders mit Wissenschaft und dem dort verwendeten Begriff "Theorie" beschäftigt hast. Eine wissenschaftliche Theorie ist die beste Annäherung an eine Beschreibung der Realität, die Menschen überhaupt möglich ist. Es gibt nichts, was in der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung über die Theorie hinaus geht.

Der Begriff hat hier eine ganz andere Bedeutung als im gewöhnlichen Sprachgebrauch.

An eine Theorie sind ganz strenge Anforderungen geknüpft. Bis es eine Idee, eine These, eine Vermutung bis zu einer Theorie geschafft hat, ist es ein weiter und oft schwieriger Weg.

Theorien können einen Status erreichen, in dem man sie als gesichert betrachtet. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Evolutionstheorie (ET). Das dies immer noch Theorie genannt wird, heißt nicht, dass damit ihre Aussagen in irgend einer Weise relativiert werden könnten.

Evolution ist Fakt. Die ET bemüht sich, dieses Naturprinzip zu beschreiben und zu verstehen. Es gibt heute keinen vernünftigen Ansatz, die Grunderkenntnisse er ET in Frage zu stellen. Millionen von im Konzept schlüssigen Einzelerkenntnissen fügen sich wie ein gewaltiges Puzzle zu einem logischen und konsistenten Bild zusammen.

Um dieses Bild allerdings in voller Gänze und Schönheit betrachten zu können, bedarf es mehr, als sich ein paar einzelne Teilchen anzuschauen. Wie alle wissenschaftlichen Theorien ist die ET ein komplexes, mitunter kompliziertes Konstrukt. Da erliest man sich nicht in ein paar Stunden.

Ich befasse mich seit 40 Jahren damit und lerne täglich was hinzu.

Religionen haben keine Aussagen, die den Maßstäben einer Theorie standhalten könnten. Glaubenssätze sind lediglich Behauptungen, für die es keine Belege gibt. Daher ist auch Dein Gedanke einer "göttlichen Theorie" verfehlt. Die hohen Ansprüche an eine Theorie kann ein Glaubenskonstrukt niemals erfüllen.

Da ich selbst lange Zeit sehr aktiver Christ war, weiß ich sehr genau, wovon ich rede.

Glaube ist immer irrational. Das liegt einfach schon im Begriff begründet. Wissenschaft, und eben auch eine wissenschaftliche Theorie, muss aber immer rational sein.

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Kommentar von ThomasJNewton
10.06.2016, 12:32

Hast Du vielleicht sogar einen Zahnfeeschrein in Deinem Zimmer?

Mein Internetshop ist noch im Aufbau, daher eher nicht!

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Also ich glaube an Gott und würde jetzt aber nicht sagen, dass die Wissenschaft nur eine Theorie ist. Vieles wie z.B. die Evolution ist heute eigentlich keine richtige Theorie mehr, denn es gibt unzählige Beweise die belegen, dass wir nicht von Adam und Eva abstammen. Das schließt aber nicht aus, dass Gott für die Entstehung unserer Erde bzw. unseres Weltalls verantwortlich war. Also meine Sichtweise ist zwar, dass dank der Wissenschaft viele Unklarheiten aufgeklärt wurden und viele falsche Thesen (wie z.B. es gibt nur eine Erde, sie ist der Mittelpunkt der Welt) erkannt wurden, es trotzdem aber noch 1000 Sachen zu entdecken gibt, von denen wir nichts wissen (dazu gehört meiner Meinung nach auch das Spirituelle). Ich hoffe es dauert nicht mehr all zu lange, bis wir auf diesem Gebiet neue Erkenntnisse gewinnen :) 

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Kommentar von HumanistHeart
10.06.2016, 00:28

Kein Vorwurf, aber Dein Theorie-Begriff ist falsch. 
In der Wissenschaft ist "Theorie" die höchste Weihe die es gibt und nicht das was man im normalen Sprachgebrauch darunter versteht. 

Die Seite hier erklärt es ganz gut:
www.notjustatheory.com

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Kommentar von Abahatchi
10.06.2016, 13:03

@ Manleitner, es ist verwerflich, wie Du Theorie auf das Niveau einer These drückst. Nur weil zu wenig Deutsche oder US-Amerikaner dem Griechisch mächtig sind, bedeutet dies nicht, dasz eine Theorie nur eine These ist. Eine Theorie ist die Beschreibung der Wirklichkeit, der Realität, also eine Beschreibung von einem Teil dessen, wie es tatsächlich ist. Damit etwas zu einer Theorie werden kann, musz eine zuvor gestellt These oder Hypothese nach menschlichem Ermessen als bewiesen gelten. 

Grusz Abahatchi

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jeder meint, seine meinung sei die richtige. und die toleranz gegenüber anderen meinungen ist fast immer eine IGNORANZ

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Ich weiß nicht genau, was du unter "göttlicher Theorie" verstehst bzw. da hinein packst. Was immer es auch sei, es gibt dafür im Gegensatz zu wissenschaftlichen Theorien (es ist i.R. mehr als das) keine nachvollziehbaren Anhaltspunkte.
Also, welche andere "göttlich Theorie" kannst du formulieren ?
Ich bin kein Atheist, aber sowas wachsweiches von dir ist unakzeptabel - so oder so.

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Es gibt sehr wohl Atheisten, die die Meinung von den Christen akzeptieren.

Die meisten Atheisten habe einfach eine Abneigung gegenüber der Kirche, da sie der heutigen zeit einfach hinterher hängt und auch gegenüber der Bibel, da sie sich andauernt wieder spricht und auch nicht gerade so besonders seriös ist.

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Kommentar von realsausi2
10.06.2016, 02:04

Atheismus positioniert sich zu Kirchen überhaupt nicht. Atheismus ist lediglich die Nichtvornahme eines Bekenntnisses zu einen Gott. Mit Religion und Kirche hat das nichts zu tun.

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Falsche Frage!

Welcher Atheist sagt, dass seine Meinung die "einzig richtige" sei? Ein Atheist sagt einfach nur "Nein!" auf die banale Frage "Glaubst Du an Gott?"

Alles andere hat mit Atheismus nichts zu tun!

handfeste Beweise dafür gibt aber sie haben sie ja auch nicht.

Welche Beweise wofür meinst Du?

Für mich ist die Wissenschaft kein Beweis denn all dies war ja schon immer da und das auch gewollt. Wir müssen es nur entdecken. Schließlich sind die ganzen Wissenschaftlichen Entstehungsgeschichten nur Theorien.

Diese Meinung ist eben auch nur blanker Glaube und ein Beleg dafür, dass Du von Wissenschaft keine Ahnung hast! Spätestens wenn wir etwas "entdeckt" haben, ist es keine Theorie mehr! Hör einfach auf zu kiffen!

. göttliche "Theorie"

Wird doch allenthalben in Betracht gezogen. Es fehlen eben nur die Beweise!

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Wieso meinen Atheisten dass wir auch ihre Meinungen in Betracht ziehen sollen, da diese ja die einzig richtige ist, aber sie selbst lassen es nicht zu auch unsere Sichtweise zu sehen.

Die meisten Atheisten machen das. Und die meisten Atheisten kennen die Bibel besser als so mancher Christ (Oft waren Atheisten auch mal Christen, die sich irgendwann bewusst gegen den Glauben entscheiden).

Für mich ist die Wissenschaft kein Beweis denn all dies war ja schon immer da und das auch gewollt.

Doch. Das ist genau das, was Wissenschaft macht. Beweisen.

Schließlich sind die ganzen wissenschaftlichen Entstehungsgeschichten nur Theorien

So etwas würde nur ein nicht-Wissenschaftler behaupten. Die Wissenschaften schneiden sich damit leider ins eigene Fleisch, indem sie alles als "Theorie" bezeichnen.

Die Evolution wird als Theorie bezeichnet. Faktisch ist sie aber bewiesen und allgemein anerkannt.

göttliche "Theorie" in Betracht ziehen?

Weil es keinerlei Indizien gibt, die für Gott sprechen.

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