Christen als Arbeitgeber schlimmer als andere Arbeitgeber?

Support

Liebe/r Gottie,

Deine Frage mag interessant sein, jedoch provozieren solche Fragen leider auch immer wieder religiös stark tendenziöse Äußerungen, die hier nicht erwünscht sind. Ich möchte Dich und auch die hier Antwortenden bitten, Rücksicht darauf zu nehmen. Die Beiträge werden sonst gelöscht.

Bitte schaut diesbezüglich doch noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy.

Vielen Dank für Euer Verständnis.

Herzliche Grüße,

Karina vom gutefrage.net-Support

14 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

@ Wenn Menschen sich so negativ verhalten, dann verdienen sie auch nicht Christen genannt zu werden. Denn wenn sich die Leute in ihrem Verhalten nicht an Christus orientieren, dann sind sie auch keine Christen.

@ Es zeigt leider nur, dass zwischen der Selbstbezeichnung Christ und dem Verhalten eine große Diskrepanz besteht. Deshalb reicht auch ein Traditionschristentum nicht aus, um ein wirklicher Christ zu sein.

@ Darum ist es traurig und beschämend, wenn sich Christen so unchristlich verhalten.

@evangelista: Es gibt ein sehr, sehr großes Problem, Christ zu sein und auch danach zu leben. Christ sein bedeuted doch: Jesus Christus als Vorbild haben und danach zu leben, oder? Versuche das mal einen einzigen Tag! Lasse dir alles gefallen, verzeihe jedem, was er dir antut, egal, was......am Ende des Tages stehst du als Looser auf völlig verlorenem Posten. Nach 2 Tagen hast du kein Hemd mehr an. Kurze Zeit später vegetierst du als Penner auf der Parkbank. Warum? Ganz einfach: Eine gesunde Portion Egoismus ist menschlich und unabdingbar zum eigenen Überleben. Ich kann nicht immer ausschließlich im Sinne anderer Handeln....unmöglich! Deshalb ist die Jesus-blablabla-Story auch nicht wirklichkeitsorientiert und auch nicht praxistauglich!

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@Mosus

@ Mosus!

Da gebe ich Dir recht, dass es nicht immer einfach ist im Alltag als Christ zu leben.

Doch ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich mich an Christus orientiert habe, dass ich damit so manchen Konflikt besser bewältigen konnte, bzw. dadurch nicht im Nachteil gewesen bin.

@ Christ sein heißt ja nicht, dass man sich alles gefallen lassen muss. Es kommt immer darauf an wie klug man sich dabei verhält.

@ Jesus gibt uns doch den Rat: " Seid´klug wie die Schlangen, aber ohne Falsch wie die Tauben."

@ Das Grundproblem für uns besteht doch darin, dass wir uns sehr leicht in unserem Ego verletzt fühlen und dann deshalb falsch auf das Verhalten des anderen reagieren.

@ Ich habe gelernt mich nicht vom negativen Verhalten des anderen manipulieren zu lassen, indem ich auf dieselbe Weise handle wir er. Denn viele Leute rechnen nicht damit, dass Du auf ihr Verhalten anders reagierst.

@ In meinem Berufsleben haben ich einen wirklich präpotenten Vorgesetzten gehabt, der sehr aggressiv in seinen Äußerungen werden konnte. Indem ich ruhig und sachlich geblieben befand er sich im Nachteil. Das Erstaunliche war, dass er sich wegen seine Verhaltens mehrmals entschuldigt hat. Er hat dann mit seinen aggressiven Äußerung aufgehört. Nur hat das einige Zeit gedauert.

@ Er hat mich dann sogar mit meiner Gattin zu einem besonderen Fest eingeladen.

Paulus empfiehlt uns: Überwinde das Böse mit dem Guten. Und das zahlt sich wirklich aus!

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@evangelista

@evangelista: Ich gebe dir in deiner Auffassung auch recht. Versuche immer, gelassen auf Äusserungen deines Gegenübers, auch, wenn sie aggressiv und teilweise sogar unberechtigt sind, zu reagieren. Gegenattacken enden meist böse, unintelligent und können zu fatalen Folgen führen. Ich lasse mir dennoch längst nicht alles gefallen. Einen (biblischen?) Spruch gibt es, der mir hilft, wenn ich anfange zu kochen:

  1. Nehme Dinge hin, die ich nicht ändern kann
  2. Ändere Dinge, die ich beeinflussen kann
  3. Versuche, das eine vom anderen zu unterscheiden
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ich stimme dir zu! mit dem mund ein HALLELUJA zu sagen oder zu singen ist eine sache. etwas völlig anderes ist, was dann tatsächlich geschieht, was also HAND und ZUNGE im alltag eines betriebes tun bzw. nicht tun. wohl jeder kann beides erlebten: vorbildliche christliche unternehmer und ganz schlimme, nur nach außen, also vordergründige "christen". letztere sind wohl in der mehrheit. ich könnte dir auf anhieb fast eine handvoll nennen -leider.

WELCHE "Christen" meinst Du? Sprichst Du von Zeugen Jehovas? Evangelikalen? Baptisten?

STA!!Mehr darf ich nicht sagen!Verwarnung bekommen!!

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Die Zeugen Jehovas waren es nicht,die haben mir sogar Stütze gegeben,sonst wäre ich schon Tot.Ich bin aber kein Zeuge Jehovas,aber das sind Menschen die zu einem kommen wenn alle anderen von einem gehen.Die haben mich auch nie gedrängt zu ihren Glauben oder zu Taufe,nein,sie haben geholfen denn bei denen zählt der Mensch und nicht was er ist und was er hat.

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