Christ, Religion Unterschied?

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6 Antworten

Beide glauben an Gott, aber der Evangele wird stärker als vollwertiges Individuum wahrgenommen.

Er kann direkt mit Gott kommunizieren (beten) und benötigt kein Bodenpersonal (Pfarrer) welcher als Zwischenhändler fungiert.

Im Allgemeinen kann man es so sehen das der Kathole das Kind ist welches der dringenden Führung und Anleitung bedarf während der Evangele der nahezu Erwachsene ist welcher auf Rat und Anraten seinen eigenen Weg in der Welt suchen muss.

Raubkatze45 24.05.2016, 07:12

Katholiken haben keinen Zwischenhändler, sie beichten Christus direkt. Dass dieser in apostolischer Nachfolge durch seine Berufenen (Priester) wirken will, steht schon in der Bibel. "Wem ihr die Sünden nachlassen werdet ........"   Wie sollen denn die Sünden nachgelassen werden, wenn sie nicht bekannt werden? Nicht der Priester vergibt, sondern Christus.

Katholiken haben aus gutem Grund ein Lehramt, ev. Christen unterscheiden sich durch vielfache und verschiedene Glaubensauslegungen. Katholiken glauben, dass Christus die Kirche leitet und vor Irrtum bewahrt, ev. Christen sehen sich nur als einen Weg von vielen. Der "dringenden Führung und Anleitung" bedürfen ev. Christen auch, sie meinen nur, sie brauchten keine und könnten alles selbst auslegen.

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Ursusmaritimus 24.05.2016, 16:35
@Raubkatze45

Danke, das mich (ohne dein Wollen) bestätigst. Der Kathole beichtet beim Bodenpersonal (hier wirkt Christus durch ihn) der Evangele kann direkt seine Sünden (z.B. am Buß und Bettag) mit Gott besprechen. Wenn nur Christus vergeben kann, warum dann noch einen Zwischenhändler (Priester)? Christus benötigt doch keine Sende/Empfangseinheit in der Kirche um wirken zu können, oder?

Dein letzter Satz bestätigt nur das unbestätigte Dogma der Katholen das (nur sie) die Wahrheit haben.

Bedenke warum/woher die Evangelen kommen und was der Grund der Gründung war.

Persönlich habe ich mich der Religion entzogen wurde aber katholisch getauft und erzogen.

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Die Evangelischen haben keinen Papst, keine Beichte und keinen Glauben an Heilige.

Bei den katholischen Priestern gibt es das Zölibat, die evangelischen dürfen heiraten und Kinder kriegen. Bei den Evangelischen dürfen auch Frauen Pfarrer werden.

Die Kirchen sind bei den Katholiken in der Regel viel prunkvoller als bei den Protestanten.

Katholisch: Firmung. Evangelisch: Konfirmation. Mit ca 14 Jahren wird man kirchlich mündig und darf ab dann Hostien und Wein zu sich nehmen beim Gedenken an das letzte Abendmahl.

Ohne Konfirmation/Firmung ist eine kirchliche Trauung oder Beerdigung nicht möglich. Das haben beide Religionen gemeinsam und beide Religionen haben gläubige oder weniger gläubige Mitglieder.


Bei Katholiken gibt es die Beichte, bei den Protestanten gibt es den Papst nicht. Der Papst ist nur ds Oberhaupt der Katoliken. Katoliken haben Kommunion (2x), die evangelischen Christen hingegen haben die Konfirmation. Beim Abendmahl nimmt der katholische Pfarrer für alle den Laib und das Blut Christi zu sich, die evangelische Gemeinde hat das gemeinsam, also alle Mitglieder machen das, nicht nur der Pfarrer.

Raubkatze45 24.05.2016, 07:05

in jeder katholischen Messe empfangen die Gläubigen ebenfalls die Kommunion, nicht nur der Priester!

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"Evangele" ist eine abfällige Bezeichnung. Evangelische Christen heißen "Evangelische" oder eben "Evangelische Christen". Wäre nett, wenn Du das in Zukunft beachtest. Gruß, q.

katholiken haben 7 sakremente evangelisten nur zwei

Im Grunde glauben sie an das gleiche erfundene Buch, an den gleichen erfundenen Gott und an den gleichen erfundenen Messias. Nur glauben die Katholiken, dass ihr Fantasiefreund eine Art Sprecher auf der erde braucht und dass es hilft, wenn man zugibt, gegen die ebenfalls erfundenen Gebote verstoßen zu haben, damit man in das ebenfalls erfundene Paradies und nicht in die auch erfundenen Hölle kommt.

Im Prinzip ist es simpel.

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