Chiuaua beim Züchter gekauft, kurze Zeit später...

7 Antworten

sorry,für 500euro kriegst du keinen gesunden hund von einem anerkannten züchter... nur von einem vermehrer,nicht geschulten,keine-ahnung-habendem,geldgeilen profitler...ich denke das du froh sein kannst wen du eine teil zurück kriegst,ich für mich würde mit rechtlichen schritten drohen um solchen aktivitäten endlich das handwerk zu legen...sorry dieses thema macht mich immer wütend wen leute so gutgläubig,blauäugig ohne ahnung vom hund,irgendwo aus einem hinterhof oder auto einen kranken hund kaufen aus mitleid und es macht mich wütend das jeder einfachso welpen in die welt setzen kann ohne zu wissen was er da tut...soll kein persönlicher angriff sein,möchte nur etwas wachschütteln...lg

aber genauso blauäugig ist es, immer wieder die krankesten hund,die die FREIHEIT lieben auf der welt einzusammeln und dann in unsere reizüberflutete gesellschaft zu bringen,nur weil wir der meinung sind das es den hunden hier besser geht...nun leider kenne ich nur hunde die von der strasse kommen,die hier nur gestresst und überfordert sind,genauso wie der halter dann auch und das ist für mich genauso tierquälerei wie wen man einen hund irgendwo ohne wissen vermehrt und /oder kauft...meiner meinung nach sollte man diese kranken hunde erlösen und die andern kastrieren und wieder in die freiheit entlassen,so werden die bestände artgerrecht und tierliebend dezimiert....

0

Man muß wissen woran der Hund verstorben ist, wenn dies durch eine bestehende Erkrankung erfolgte wie z.B. Herzfehler und der Züchter davon wußte, dann kann der Preis natürlich zurückgefordert werden. Falls keine Obduktion erfolgte, dann habt ihr jedoch gar keinen Anspruch auf Geld oder evtl. Ersatz. Rechtlich gilt der Hund immer noch als Sache und Züchter haben eine 2jährige "Gewähr" darauf zu leisten.

Aber... es gibt wohl keinen seriösen Züchter, der für den Preis einen Rassewelpen verkauft und dann noch ohne Vertrag. Ihr solltet froh sein, wenn euer "Züchter" euch den halben Preis erstattet. Nichts für Ungut, aber aus Fehlern lernt man.

Neee ich habe den Hund doch nicht gekauft...eine Freundin von mir! (gleichzeitig verwandte) Ich sage doch, wenn ICH mit gekommen wäre, wäre das NIE passiert, ich kenne mich doch damit aus, aber das Rechtliche ist mir nicht gerade in die Wiege gelegt worden und ich wollte ihr einfach mal helfen, indem ich den Züchter konfrontiere... nein DAS war kein seriöser Züchter, da habt ihr recht...aber kann ich einen Paragraphen bekommen wo diese "GEWÄHR" rechtlich geschützt ist??

DANKE DANKE!

0
@CQILD92

B Hauptteil: Sachmängelhaftung/Gewährleistungsrechte beim Hundekauf I. Voraussetzungen von Gewährleistungsansprüchen Damit diese überhaupt Gewährleistungsansprüche entstehen können, müssen fünf Voraussetzungen vorliegen, nämlich: 1. Wirksamer Kaufvertrag 2. Mangel 3. zum Zeitpunkt des Gefahren- übergangs 4. Keine Kenntnis des Käufers vom Mangel 5. Keine Verjährung der Gewährleistungsansprüche zu 1. Natürlich muss – erstens - ein wirksamer Kaufvertrag bestehen. Dies soll im Folgenden vorausgesetzt sein (unwirksam ist ein Kaufvertrag z.B., wenn er rechtswirksam angefochten worden ist, z.B. bei arglistiger Täuschung, oder wenn ein Geschäftsunfähiger am Vertragschluss beteiligt war). Am besten ist es, wenn der Kaufvertrag schriftlich abgeschlossen wird, in dem alles, was vereinbart worden ist, auch aufgenommen wird. Dann kann es später keinen Streit über angebliche oder tatsächliche Verein- barungen geben (s. auch unten IV.). zu 2. Von zentraler Bedeutung ist die Frage, wann – zweitens – ein Mangel beim gekauften Tier vorliegt. Das ist in § 434 BGB geregelt. Dort ist zwar nur ausgeführt, wann eine Sache mangelhaft ist. Trotzdem sind die für Sachen geltenden Vorschriften gemäß § 90 a BGB bei Tieren entsprechend anzuwenden

0

Ich schließe mal aus deinen Kommentaren, dass es sich überhaupt nicht um einen Züchter, sondern einen komplett unseriösen Vermehrer handelt.

Ein Vertrag existiert auch nicht? Dann wird es schwer, da etwas rauszuschlagen.

Es gibt keine Beweise, dass dieser Hund überhaupt jemals von diesem Vermehrer einen Welpen erhalten hat, außerdem kann man jetzt, wo der Welpe tot ist, wohl nicht mehr nachweisen, dass er schon krank war, als deine Verwandten ihn bekommen haben.

Solche Fälle kommen öfters mal im Fernsehen, dabei wird immer gesagt, selbst wenn es für sich selbst nichts mehr bringt, soll man diesen Vermehrer auf jeden Fall anzeigen. Eventuell melden sich auch andere Welpenkäufer. Deine Verwandten können ja mal einen Anwalt zurate ziehen, aber ich denke, die können schon froh sein, wenn sie überhaupt die Hälfte des Geldes zurückbekommen, normalerweise sieht man da gar nichts wieder. Anzeigen würde ich den Vermehrer aber auf jeden Fall, wenn er wirklich so unseriös ist wie du sagst und wenn ihr euch sicher seid, dass der Tod des Welpen auf diesen Vermehrer zurückzuführen ist und keine plötzliche Erkrankung o.Ä. war.

Du hast recht,Die Beweise fehlen.Ich würde Das Geld nehmen und gut ist.Den Spatz in der Hand,ist besser Als Die Taube auf den Dach.

0

Du solltest etwas vorsichtig mit deiner Behauptung "Züchter" sein! Ein Züchter unterliegt den Reglements eines Zuchtvereins und hier gibt es klare Regeln zu Aufzucht, Abgabetermin, Impfungen, Papiere usw. Einen Züchter mit einem Vermehrer zu vergleichen ist sehr gewagt und kann auch rechtliche Konequenzen nach sich ziehen. Also, hat sie den Hund nun von einem Züchter oder Vermehrer? Wie alt war der Hund bei Abgabe? LG manteltiger

Denn soll Das deine Verwandtschaft Machen,da ist ein Angebot,das nicht notwendig währe.Auf einen _Welpen gibt es keine Garantie.

Aha und wenn der Züchter oder eben Vermehrer unseriös ist und WUSSTE, dass der Welpe krank ist?

0
@CQILD92

Du wirst dafür keine Beweise Finden,oder es würde alles zu teuer.Beim Gericht wirst du nicht besser Dastehen.Es lohnt nicht.

0

Was möchtest Du wissen?