Chiquadrat ab wann Zusammenhang/signifikant?

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Ich nehme an, Du hast eine 4-Felder-Tafel (Arbeitszeit kurz/lang vs. Gesunheitszustand gut/schlecht). Dann hat die Chi²-Statistik asymptotisch (d.h. die Anzahl der Führungskräfte geht gegen unendlich) eine Chi²-Verteilung mit 1 Freiheitsgrad.

Deine Chi²-Statistik ist 0,309, dieser Wert und höhere Werte haben ein Ws von 0,57, siehe z.B. http://www.crashkurs-statistik.de/tabelle-chi-quadrat-verteilung/. Dort siehst Du in Zeile 1 der Tabelle Deinen Wert zwischen 0.148 und 0.455, den Quantilen 30% und 50%, per SAS bekomme ich für x 0,309 die Fläche 0,4217. Das ist aber die Fläche links bis zu x=0,309, und Ablehnungsbereiche beim Chi-Quadrat sind immer rechts (vgl. das 1. Bild im Link), und die ist hier also 1-0,4217=0,5783. Alles klar?

Damit bist Du weit entfernt von Zweifeln an der Nullhypothese, von gleichen Gesundheitszuständen, Du müsstest ja eine Fläche rechts <=0,05 bekommen, d.h. nur 5% der möglichen Stichproben-Ergebnisse liegen über dem Grenzwert, der hier lt. Tabelle 3,841 ist (95% links, 5% rechts)

Phi ist nur eine andere Statistik, die ähnliches aussagen wird.

Excel, es sollen die Werte zusammen gerechnet werden, die in Spalte L liegen, jedoch nur die Werte der Zeilen, die in Spalte C den Wert 13 haben. Wie geht das?

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Statistik: Median - Welchen Nutzen hat der Median in der statistischen Aufbereitung?

Wikipedia:

»Der Median einer Auflistung von Zahlenwerten ist der Wert, der an der mittleren (zentralen) Stelle steht, wenn man die Werte der Größe nach sortiert. Beispielsweise ist für die Werte 4, 1, 37, 2, 1 die Zahl 2 der Median, nämlich die mittlere Zahl in 1, 1, 2, 4, 37.«

In wie fern soll einem diese Information nutzen? Sie hat meiner aktuellen Ansicht nach überhaupt keinen Wert.

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Unterschied von Binomialtest und Chi-Quadrat-Test

Hi zusammen, ich hab gerade angefangen an meiner Bachelorarbeit zu schreiben und muss die Ergebnisse natürlich auch statistisch auswerten, hatte aber leider noch keine Vorlesung zur Statistik. Ich versteh den Unterschied vom Binomialtest zum Chi²-Test nicht... Ich werte doch mit beiden aus, ob die Stichprobenverteilung zufällig voneinander abweicht, oder?

Könntet ihr mir vielleicht n Beispiel nennen, wann ich welchen anwenden würde?

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wenn Spalte O Wert enthält, diesen in Spalte Q schreiben, sonst Wert aus Spalte P übernehmen?

Hallo zusammen,

Ich habe folgendes Problem: ich habe 2 Spalten in Excel ("Austritt" und "Shabl"). Die Spalte "Shabl" hat in jeder Zeile einen Wert, die Spalte "Austritt" nur vereinzelt. Nun möchte ich in einer dritten Spalte, die Werte aus "Austritt" übernehmen, falls ein Wert vorhanden ist, sonst den Wert aus "Shabl".

Kann mir da jemand weiterhelfen? Vielen Dank!

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Excel Problemlösung ohne VBA?

Hallo!

Ich habe folgendes Problem bei Excel und hoffe es gibt da ne einfache Lösung für ohne mit VBA zu programmieren:

Ich möchte bei meiner bestehenden Tabelle eine Ansicht erstellen, die mir nur bestimmte Werte anzeigt.

Um das zu verdeutlichen hier eine kleine Beispieltabelle:

Spalte 1 Spalte 2 Spalte 3 Spalte 4

Wert X

Wert Y

Wert X

Nehmen wir an, die Tabelle sei komplett mit Daten gefüllt.

Nun möchte ich eine Ansicht haben, bei er ich quasi nur die Zeilen angezeigt bekomme, bei denen Wert X in Spalte 1 ist und ich möchte zusätzlich nur die Spalte 2 und Spalte 4 anzeigen, also Spalte 3 ausblenden. Mit einem SVERWEIS geht das ja prinzipiell, allerdings lässt sich hier ja immer nur ein Wert anzeigen und nicht mehrere Werte mit mehreren Spalten. Gibt es dafür eine simple Lösung?

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Signifikanzniveau beim Hypothesentest, Verständnisproblem

Habe ein Verständnisproblem. Es geht um Hypothesentests. Einfaches Beispiel hier: Chi Quadrat Test auf Gleichverteilung bei einem Würfel. Nullhypothese ist: Die reale verteilung in einem Experiment (z.B. 300 mal würfeln) entspricht der Gleichverteilung (50 mal die 1, 50 mal die 2, ...). Signifikanzniveau soll alpha = 5% betragen. Der Freiheitsgradbeträgt 6-1=5. Die Summe der normierten Abweichungen stelt die Prüfgröße Chi-Quadrat dar. Die Nullhypothese wird abgelehnt, wenn X² > X²(1-alpha, 5). So nun habe ich als ermittelte Prüfgröße einen Wert von 12. Dieser Wert ist größer als X²(0,95;5)=11,07. Damit wird die Nullhypothese abgelehnt, welche besagt, dass der Wrfel regelmäßig ist und gleichverteilte Zahlen erzeugt. Die Entscheidung, die 0-Hypothese abzulehnen hat eine Irrtumswahrscheinlichkeit von 5%. Jetzt kommt das Problem: Hätte ich eine Irrtumswahrscheinlichkeit von 1% gewählt, läge die Prüfgröße X²=12 unter dem Wert X²(0,99;5)=15,09. Mit der gewählten Irrtumswahrscheinlichkeit von 1% kann ich nun die Nullhypothese nicht ablehnen, d.h. ich kann mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 1% annehmen, dass der Würfel regelmäßig und gleichverteilt ist. Das ist für mich nicht logisch, wo ist hier mein Denkfehler? Danke vorab für Eure Hilfe. Grüße Lars

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