chemo therapie aber trotzdem schmerzen krebs lunge(leber/befallen

8 Antworten

Meine Mutter hatte auch Lungenkrebs - dazu waren die Leber und die Lendenwirbel vom Krebs befallen. Sie bekam gegen die Schmerzen Morphium. Da die Krankheit zu weit fortgeschritten war, haben die Ärzte von einer Chemotherapie abgeraten, mit dem Hinweis, es würde den geschwächten Körper zu sehr belasten. Man sagte zu meinem Vater (ohne das meine Mutter davon erfuhr: Chemo würde nicht mehr helfen und Qualen nur verlängern). Im Umkehrschluss würde ich daraus ziehen, dass - wenn Chemotherapie durchgeführt wird, besteht noch Hoffnung. Meine Mutter konnte zum Schluss das Bett überhaupt nicht mehr verlassen. Sie starb neun Monate nach der Diagnose.

Ja, das ist schlimm. Sowohl im Beruf, aber auch in der Familie hatte ich ähnliche Erfahrungen. In solch einem Stadium auf Heilung zu hoffen, ist wohl wirklich zu optimistisch. Was ich aber als sehr wichtig empfinde: Beim heutigen Stand der Medizin muss kein Kranker mehr Schmerzen erleiden - es reicht schon das seelische Leid mit diesem Schicksal zurecht zu kommen. Für die Schmerzen sollte man auf einen onkologischen Schmerztherapeut bestehen - für die Seele helfen nur die Angehörigen.

oje, das hört sich nicht gut an. aber wenn ein arzt kommt würde ich ihn einfach mal fragen. eigentlich sagen die ärzte doch sogar ungefragt die wahrheit

Habe schmerzen im Handgelenk, auf der kleinfingerseite, kann nicht belasten was könnte es sein, und was tun?

Hallo allerseits,

Ich habe seit mittwoch abend schmerzen, im rechten handgelenk auf der kleinfingerseite. Passiert ist nichts bzw. Ich habe mich nirgendwo angeschlagen.

Ich habe viele Handstände gemacht, viel Planche geübt, und es hat aufeinmal während einem Handstand reingezogen, sodass ich sie am tag danach und auch bis heute nicht mehr belasten kann.

Klimmzüge, front-lever, one arm pull ups gehen darf ich diese trotzdem machen ?

Handstand und die ganzen druckübungen gehen nicht da es dann schmerzt.

Was kann es sein, was kann ich dagegen tun ?

Bitte um Hilfe! Danke im Vorraus.

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Nach Chemotherapie direkt operieren?

Mein Vater hatte Darmkrebs und dieser wurde operiert und es wurde ein Stoma angelegt.

Nach Bestrahlung und Chemo, sagte man ihm, man könnte den künstlichen Darmausgang rückverlegen. Daraufhin entwickelte sich eine Strahlenprokitis und man fand auch 14 Lungenmetastasen.

Es began eine Chemotherapie die jeweils 3 Tage dauert.

Doch die Strahlenprokitis machte ihm sehr schwer zu schaffen. Sie versuchten es mit Salofalk Zäpfchen und Scheriproct Zäpfchen, doch leider nichts konnte helfen.

Jetzt bei seiner 13ten Chemo hat er so starke Schmerzen, dass er es nicht mehr aushält und wieder ein Stoma möchte, doch zuerst wollen die ihm eine Chemo verabreichen und dann operieren, bzw 3 Tage nach der Chemo.

Ich weiß nicht ob, dass zu früh ist? 3 Tage nach der 13ten Chemotherapie wo der Körper schon so stark geschwächt ist noch eine Operation dranzuhängen.

Was meint ihr?

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Ich brauch mal eure Hilfe...Thema Krebs...

Ich habe eine Bakannte, die ich aber noch nicht so lange kenne. Sie sagte uns vor ein paar Wochen, das ihr wegen Gebärmutterhalskrebs vor knapp 4 Jahren die Gebärmutter entnommen wurde....

Heut morgen schreibt sie aufeinmal, das sie Regelschmerzen hätte und ob ich ihr ne Tablette geben könnte...

Aber mir fiel dann ein, das man ja garkeine Regelbeschwerden haben kann...wenn die GM draussen ist... Oder irre ich mich da?

Hab sie dann auch drauf angesprochen...sie sagte, das sie die Schmerzen und Beschwerden trotzdem einmal im Monat hat. Kann das sein?

Ausserdem soll auch der Krebs zurück gekommen sein...und sie braucht auch eine Chemo.... Aber das hat sie uns, wie gesagt, schon vor ein paar Wochen erzählt....Das erzählte sie uns auch "ganz beiläufig"... Sie war aber nie bei der Chemo....

Kann man diese Geschichte noch ernst nehmen?Wir denken eher, das sie es nur erzählt um Aufmerksamkeit zu bekommen....

Falls das doch stimmen könnte, lasse ich mich gern belehren.... Aber anlügen lasse ich mich nich....besonders nich bei so einem Thema...

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Chemo nach Krebsoperation beim Hund (Homöopathie?)

Liebe Hundemamas und -papas, deren Liebling an Krebs erkrankt war: Wessen Hundi hat sein Analbeutelkarzinom dank Operation und wieviele(?) Chemos um eine gute Zeitspanne überlebt und wie hat er die Chemo vertragen? Meine Kleine hat beides hinter sich. Aber bereits die erste Chemo mit Carboplatin hat sie richtiggehend "platt" gemacht. Eine Woche hat sie fast nichts gefressen und getrunken und muß erbärmliche Schmerzen im Inneren gehabt haben. Sie war völlig apathisch. Nun sind wir im Zweifel, ob wir es ihr nochmals zumuten sollen. Wir hatten fest auf die Aussage verschiedener TÄ vertraut, daß die Chemo beim Hund mit geringen Nebenwirkungen einhergeht. Aber davon sind wir jetzt nicht mehr überzeugt. Ich wäre auch sehr dankbar für Tipps aus der Homöopathie. Ein herzliches Dankeschön im voraus für eine Antwort!

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