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3 Antworten

Latentwärmespeicher funktionieren durch die Ausnutzung der Enthalpie reversibler thermodynamischer Zustandsänderungen eines Speichermediums. Das dabei am häufigsten genutzte Prinzip ist die Ausnutzung des Phasenübergangs fest-flüssig (Erstarren-Schmelzen).

Beim Aufladen des Inhalts kommerzieller Latentwärmespeicher werden meist spezielle Salze oder Paraffine als Speichermedium geschmolzen, die dazu sehr viel Wärmeenergie (Schmelzwärme) aufnehmen (wie zum Beispiel Dikaliumhydrogenphosphat-Hexahydrat). Da dieser Vorgang reversibel ist, gibt das Speichermedium genau diese Wärmemenge beim Erstarren wieder ab.

Für technische Anwendungen als Latentwärmespeicher ist in der Regel eine Kristallisation kurz unterhalb der Schmelztemperatur erwünscht. Dafür müssen dem Material geeignete Keimbildner zugesetzt werden, die eine Unterkühlung der Schmelze verhindern.

Quelle:

http://de.wikipedia.org/wiki/Latentw%C3%A4rmespeicher

Wenn die Flüssigkeit Kristallisiert, dann bildet sich eine Gitterstruktur... dadurch wir die Bindungsenergie in Form von Wärme frei.

Dieser Vorgang ist reversible, also durch zufuhrt von wärme wird es wieder flüssig

Und was hat das alles mit der exothermen Kristallisation zu tun?

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