Chemie oder Spanisch?

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7 Antworten

Also ich kann dir jetzt nicht sagen welches Fach für die Berufswelt geeigneter ist. Kommt ja so drauf an was du machen willst. Wobei du bist ja erst in der 7. Klasse und da legt man sich ja eh nicht so wirklich fest. Ich kann dir nur sagen, dass wenn du in Französisch und Englisch gut bist, dir Spanisch echt nicht schwer fällt. Vor allem dann wenn du Sprachen magst, dann solltest du Spanisch nehmen. Du solltest nicht jetzt schon so auf Berufe gucken, ehrlich. Das kannst du machen, wenn du Abi machst, und da deine Fächer aussuchen sollst! Ich bin jetzt in der 11. Klasse, mache Abi, und was meinste wie oft ich schon meine Ansicht geändert habe, welche Berufe mich interessieren. LG

Naja ich würde mich für Spanisch entscheiden. Das kannst du dan auch noch privat verwenden. Falls du Chemie wählst bringt das nur was wenn du es auch nach der Schule noch in einem Studium vertiefst für Forschung. Falls das aber weniger dein Wunsch ist wäre es Schade um die Zeit weil du es nie mehr brauchen wirst (nehm ich an) und somit schnell die Sachen vergisst. Spanisch hingegen kann man im Geschäft, oder ebeb Privat in den Ferien gebrauchen.

Was die Berufe angeht, schwer so zu sagen =) da muss man schon wiesen was du für ein Typ bist, eher Zahlen? Medien? Kunst?

lg

ich geb dir den guten Rat, lerne Spanisch. Gerade in deinem Alter lernt man Sprachen noch sehr leicht. Chemie kannst du immer noch lernen. Ausserdem ist Spanisch nach Chinesisch, Englisch die 3. Weltsprache und schwer auf dem Vormarsch.

Chemiker werden nur gut bezahlt, wenn sie in die Forschung gehen und einen Dr Titel haben. Mit Spanisch stehen dir alle Türen offen.

Gruß von einer Headhunterin, die Latein lernen musste statt Französisch.

was macht dir mehr spaß? und du scheinst echt sprachbegabt zu sein, oder?

ich kann nur sagen, dass spanisch keine schwere fremdsprache ist. meiner meinung nach muss man in chemie einfach mehr lernen und die sachen wirklich verstehen, in spanisch müsstest du halt vok. unso lernen und versuchen am ball zu bleiben, sonst kommst du nicht mehr mit. ich würde an deiner stelle zu spanisch tendieren, da deine noten in sprachen voll gut sind :) spanisch ist vllt. ein bissl schwerer als englisch, aber einfacher als franz., aber französisch hat ähnliche vokabeln

lg

Also ich habe in der Oberstufe aufm Gymnasium Chemie gewählt, weil es sehr sehr anstrengend ist eine neue Sprache zu lernen...!! Englisch und Französisch bringen dich schon auch so sehr sehr weit ;) Überall wo man spanisch sspricht, spricht man englisch. im notfall kannst du die sprache an der Uni lernen! Chemie ist sehr wichtig wenn du z.B. später Medizin studieren möchtest und in Bio gute Noten erreichen willst. Biologie wird später sehr viel mit chemie zusammenhängen.. ich lege es dir nahe chemie zu wählen ! ;-)

Lenno123 04.07.2011, 16:13

ein großteil der spanier sprechen kein englisch ;)

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Nanuk21 04.07.2011, 16:18
@Lenno123

das stimmt mit Bio, eben kommt wirklich drauf an was du danach machen willst.

Und dort wo man Spanisch spricht, spricht man KEIN Englisch ;D ich selbst spreche Spanisch und hatte anfangs selbst grosse Mühe mit dem Englisch =)

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PeterJohann 04.07.2011, 16:39
@Lenno123

Ich bin überall mit Englisch zurechtgekommen (Europa, Afrika, Naher Osten) auch in Spanien. Wenn man nicht plant nach Spanien zu ziehen oder in Südamerika Geschäfte zu machen (wobei dann Portugiesisch eher die Zukunft ist) bringt es im Beruf extrem wenig. Englisch ist halt immer noch die Weltsprache....

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nimm spanisch, musst zwar vokabeln und so lernen aber chemie ist einfach unglaublich schwer, habs jetzt mein 5 jahr und es ist echz zum verzweifeln

ich würde spanisch wählen. sprachen sind die zukunft. mein politik lehrer hat früher immer gesagt ran an die sprachen , weil du mit sprachen im leben viel weiter kommst.

PeterJohann 04.07.2011, 16:46

Wg. Zukunft: Dann besser Chinesisch oder Urdu allenfalls noch Russisch....

Sprachen können im Berufsleben ein Plus sein, wenn man grad mit dem Land zu tun hat dessen Sprache man beherrscht. Im globalen Geschäft ist es irrelevant solange man fließend in Englisch kommunizieren kann.

Problem bei Sprachen als Schwerpunkt ist halt auch, dass man nur in Jobs unterkommt wo die Chance auf ein höheres Einkommen und Karrierechancen weit geringer ist als bei technischen Berufen (und da ist Englisch das HAuptwerkzeug).

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