Chemie-Natrium-Ionen?

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2 Antworten

Es gibt kaum unlösliche Natriumverbindungen. Deshalb gibt es auch kaum Fällungs­reaktionen für dieses Ion (mit Uranylacetat UO₂(CH₃CO₂)₂ kann man es machen, aber das geht auch nur endlich gut).

CuSO₄ dissoziiert in Cu²⁺ und SO₄²⁻. Wenn man Magnesium-Metall zugibt, dann überzieht es sich mit einer Kupferschicht:

Cu²⁺ + Mg ⟶ Cu + Mg²⁺

während ein Teil des Magnesiums als Ion in Lösung geht (solange, bis die ganze Oberfläche des Magnesiumbandes von Cu-Metall bedeckt ist). Das läuft deshalb so, weil Magnesium viel unedler ist als Kupfer.

Relativ schwerlöslich ist m.W. auch noch Natriumhydrogencabonat.

Spielt m.W. auch technologisch eine Rolle, bin aber etwas zu verwirrt, um das genau zu benennen.

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1. Weil Na viel zu unedel ist.

2. Magnesium wird oxidiert und Kupfer reduziert. Du kannst also sagen, es entsteht elementare Kupfer und MgSO4.

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