Chefin weigert sich Aufhebungsvertrag zu schreiben

3 Antworten

Lass dir von deiner Kollegin bestätigen, (schriftlich) dass die Sache mit der SMS so gelaufen ist. Damit bist du auf der sicheren Seite. Und mach für dich selbst (heute noch) eine schriftliche Aktennotiz und lass diese von einer Person deines Vertrauens unterschreiben. Muss nicht unbedingt jemand fremdes sein, wäre aber besser als, aus deiner Familie. Dann kann sie später nicht kommen, und sagen, du hättest die Arbeit verweigert.

das könnte verschiedene folgen haben. zum einen ist Ihre chefin nicht verpflichtet einen aufhebungsvertrag zu unterzeichnen,da es ja eine kündigung mit dem einverständnis beider seiten ist.auf mündliche aussagen würde ich mich generell nicht verlassen. das schlimmste was Ihnen droht, ist das ihre alte chefin sie nicht gehen lässt,also das sie noch 4 wochen normale kündigungsfrist haben. damit können sie natürlich nicht rechtzeitig bei der neuen arbeitsstelle beginnen. könnten sie nicht bei dem neuen arbeitgeber nachfragen,ob sie nicht am 01.01. anfangen können???

Hallo, das ist keine gute Story... a) ich würde mich an Deiner Stelle jetzt hinsetzen und ein Protokoll Eurer Besprechung anfertigen inkl. der Vereinbarung über die Urlaubstage-Regelung und die vorfristige Beendigung des Arbeitsvertrages und ihr per Mail schicken (Lesebestätigung einrichten!) b) Das Ding würde ich per Einschreiben mit Rückschein an Deine Firma schicken, auch, wenn Du Montag da nochmal anrücken mußt. Addressier es an Deine Chefin "oder Vertretung". Einer muß es dann annehmen und bestätigen. b) ich würde die Frau, wenn sie Montag nicht da ist, zu Hause aufsuchen und ggf. eine Gegenzeichnung des Schreibens abholen.

Wenn die Frau so unzuverlässig ist, mußt Du die Initiative ergreifen. Parallel würde ich dem neuen Arbeitgeber die Situation schildern. Dass Du eher anfangen sollst, als Deine Kündigungszeit verlangt, ist ein Entgegenkommen von Deiner Chefin, die der neue Chef nicht einfordern kann. Wenn ihm sehr an Dir gelegen ist, muß er ggf. den Kontakt zu ihr suchen und eine vorfristige Regelung für Dich finden.

HAbt Ihr keine Personalabteilung? Die müssen wissen, ob sie Dich zum 1.12. oder 1.1. von Sozialversicherung und Krankenkasse abgemeldet haben. Wenn das zum 1.12. geschehen ist, mußt Du den neuen Job am 1.12. antreten, sonst bist du nicht versichert.

Es ist eine eklige Situation, aber Du mußt bei deiner neuen Stelle mit offenen Karten spielen, sonst hast Du da das größere Problem. Deine alte Arbeitsstelle inkl. der komischen Chefin wird das schnurz sein. Für Dich ist die Zukunft aber wichtiger als die Vergangenheit!

Meiner neuer Chef weiss über alles bescheid.. er hätte mich auch zum 1.1 genommen.. hätte mich halt aber gern schon zum 1.12 eingestellt.

Sie hat gesagt sie hätte mich auch schon überall abgemeldet.. nur ist diese Frau unberechenbar.. Personalabteilung haben wir nicht, sind ein Kleinbetrieb nur 3 Leute inkl. Chefin

Aber danke :)

0
@Liiyu

Ob du bei der Krankenkasse abgemeldet bist, kannst du ja ganz leicht erfragen. Du brauchst dann ja auch noch deine Arbeitspapiere incl. Zeugnis.

0

Rente mit 63 Weiterbeschäftigung als Minijob - Aufhebungsvertrag oder Änderungsvertrag?

Hallo alle zusammen,

von meinem Chef wurde ich heute mit folgender Fragestellung konfrontiert:

Wir haben einen Mitarbeiter, welcher zum 01.09. in Rente (mit 63) gehen will. Normalerweise müsste ja hier ein Aufhebungsvertrag mit dem betreffenden Mitarbeiter geschlossen werden.

Nun möchte dieser Mitarbeiter jedoch auch nach Renteneintritt bei uns auf 450-Euro-Basis weiterarbeiten. Muss dann trotzdem ein Aufhebungsvertrag und anschließend ein neuer Arbeitsvertrag für geringfügig Beschäftigte geschlossen werden oder würde in diesem Fall eine Änderung zum Arbeitsvertrag genügen?

Es geht mir hier auch um die Frage, was mit dem Resturlaub des Mitarbeiters passiert. Zur Erklärung: Der Mitarbeiter hat noch einen Resturlaubsanspruch bis zum Jahresende i.H.v. 10 Tagen. Da kein entsprechender Passus zur Kürzung des Urlaubsanspruchs in seinem Arbeitsvertrag steht, würde ihm dieser ja auch bei einem Aufhebungsvertrag zustehen.

Jetzt ist aber die Frage, wie mit diesem Resturlaub umzugehen ist, wenn der Kollege ja bei uns weiterbeschäftigt wird. Es kann ja nicht Sinn und Zweck der Sache sein, dass er die 10 Tage Resturlaub aus dem Arbeitsverhältnis bis zum 31.08. bekommt (da ihm die laut Gesetz ja nicht gekürzt werden dürfen) und dann zusätzlich noch die Urlaubstage, die ihm als geringfügig Beschäftigter anteilig für die Zeit vom 01.09. bis 31.12. zustehen.

Für meine Begriffe wäre daher ein Änderungsvertrag zum Arbeitsvertrag der Alternative vorzuziehen, aber die Frage ist, ob man das so machen kann oder darf?

Ich hoffe auf eure Hilfe, denn leider wurde ich bisher bei meiner Internetrecherche nicht fündig.

...zur Frage

Aufhebungsvertrag bekommen ... bedenkzeit

Mittwoch bat mich mein chef zum gespräch, er bot mir einen aufhebungsvertrag oder eben eine kündigung an. Ich bat um bedenkzeit um mich mit meiner frau zu besprechen und wollte mich einen tag drauf melden, dies habe ich aber nicht getan und habe es erst 5 tage später getan um in den nächsten monat zu kommen. Natürlich unterschreibe ich nach 5 jahren keinen aufhebungsvertrag, nun sagte aber meine chefin heute das ich dann eine kündigung bekomme und diese aber zu dem datum zählt zudem ich mich melden wollte.

Ist das so richtig? Oder gilt die kündigung an dem tag wo ich sie bekomme, ich meine bedenk zeit steht mir doch zu oder nicht? ist es mumpitz was sie da erzählt?

beste grüße

entschuldigt die rechtschreibung, musste schnell gehen die stehen jeden moment auf der matte.

...zur Frage

Krankengeld ersten 4 Wochen nach Eintritt Aufhebungsvertrag

Hallo,

am 26.08 habe ich bei einem Zeitarbeitsunternehmen angefangen. War nun bis 27.08 arbeiten und ab 28.08 Krank . Nun will das Zeitarbeitsunternehmen ein Aufhebungsvertrag vereinbaren zu heute. Da ich ab Montag ein neues Arbeitsverhältniss anfange.

Stellt sich mir die Frage ob ich den Aufhebungsvertrag unterschreiben soll? Zwecks Krankengeld in den ersten 4 Wochen

...zur Frage

Arbeitgeber verweigert Annahme der Kündigung, was soll ich tun?

Hallo, meine Lieben.

Mein Mann hat heute seine Kündigung abgegeben, schriftlich versteht sich. Aufgeführt wurde die Kündigung zum 15.08.15 per heutigem Datum. Keine Probezeit mehr.

Der Arbeitgeber verweigert die Annahme mit der Begründung, das die Kündigung nicht rechtens sein. Lt. Arbeitsvertrag gelten gesonderte Regelungen, die eine Kündigung erst zum 30.08.15 rechtfertigen würden.

Im Arbeitsvertrag jedoch steht unter:

*§3 Kündigungsfristen

...die Probezeit beträgt 3 Monate.Innerhalb der Probezeit beträgt die Kündigungfrist 5 Arbeitstage. Danach richtet sich die Kündigungsfrist nach der gesetzlichen Regelung. *

Die Firma bietet ihm jetzt einen Aufhebungsvertrag an, jedoch bin ich entschieden dagegen, das er diesen annimmt. Denn es gibt Resturlaubsansprüche fürs gesamte Jahr, da die erste Jahreshälfte rum ist.

Meine Frage: Gelten besondere Regelungen in Sachen Kündigung? Kann ich nicht mehr zum 15. oder 30. eines Monats kündigen? Hat sich das Gesetz geändert?

Die Firma macht von Beginn an, was sie will. Ob gesetzlich vertretbar oder nicht. Ihm wird ebenso gedroht, stimmt er dem Aufhebungsvertrag nicht zu, kommt er vor dem 31.08.15 nicht raus - muss ggfs. sogar mit einer fristlosen Kündigung rechnen. Er soll aber nicht finanziell auf die Nase fallen.

Die Weiterbeschäftigung in der Firma ist für uns nicht mehr zumutbar, nachdem mein Mann grundlos von einem Kollegen zusammengeschlagen und schwer verletzt wurde. Nachdem er Anzeige gegen den Kollegen erstattet hat und der Betrieb Post von der BG bekam, gab es eine Lohnkürzung für die Zeit der Krankschreibung und eine Abmahnung, weil er angeblich den Betriebsfrieden durch sein schuldhaftes Verhalten bei der Prügelei störte. Das hat das Fass zum Überlaufen gebracht. In so einem gestörten Betriebsklima muss man sich das nicht mehr antun.

Da die Lohnkürzung nicht rechtens ist, wollen wir natürlich dagegen vorgehen. Nur kann man das NACH einem Aufhebungsvertrag auch noch?

Hilfe :-(

...zur Frage

Neue Job ,Kündigsfrist oder Aufhebungvertrag?

Hallo Leute vieleicht kann mir hier ja jemand weiter helfen.Ich habe ein neuen Job angeboten bekommen,nun ist meine Frage:Wie ist das mit der Kündigungsfrist (16Jahre in der jetzigenFirma dabei)gilt für mich als Arbeitnehmer die 4 Wochen oder was anderes.Zweite Frage: Wie ist es wenn ich so schnell wie möglich im neuen Job anfangen möchte? Ich habe da mal was von einem Aufhebungsvertrag gelesen. Danke wenn hier ein paar nützliche antworten kommen würden.

...zur Frage

Jahressonderzahlung wenn man ab 1.12. in neuer stelle ist

Hallo ich bin jetzt bei einem Arbeitgeber, bei dem ich bis zum 30.11 beschäftigt bin. Ich habe kein Jahressonderzahlung bekommen, im Vertrag steht wer am 1.12 beschäftigt ist bekommt Jahressonderzahlung. Ok verständlich das ich da nichts bekomme! Im neuen Vertrag steht das gleiche, aber ich kann mir nicht vorstellen das ich was bekomme, weil ich doch gerade erst dann anfange. Habt ihr Erfahrung?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?