Chef zahlt mir nicht alle Stunden . Ist das legal?

2 Antworten

Das dürfen sie nicht, du hast sechs Stunden für den gearbeitet, also willst du auch deinen Lohn.

Nein das dürfen die natürlich nicht. Aber hast du Zeugen?

Hallo, 

danke für die schnelle Antwort.  Was meinen Sie ? Zeugen wofür?

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Kann mein Arbeitgeber mir vorschreiben wann ich meine Überstunden abbauen soll?

Hallo zusammen, wir haben seit kurzem einen neuen Chef bei uns. Bisher hatten wir eine 40 Stunden Woche (tägl. Arbeitszeit: Mo.-Do. 8,5 Stunden (08.00 - 17.15) zzgl.45 Minuten Pause, Fr. 6 Stunden (08.00 - 13.45) zzgl. 15 Minuten Raucherpause. Nun glaubt unser neuer Chef er müsse an den bisherigen Arbeitszeiten schrauben. Er will auf 37,5 Stunden gehen und die neue tägl. Verteilung lautet dann Mo.-Fr. 7,5 Stunden zzgl. 45 Minuten Pause von 09.00 - 16.30 (in diesem Zeitraum verlangt er auch Anwesenheitspflicht). So. Arbeitsmäßig werden meine Kollegen und ich kaum mit 7,5 Stunden täglicher Arbeitszeit klar kommen. D.h. es werden Überstunden ohne Ende anfallen. Es passt sowieso keinem Freitags nun auch bis Abends die Stellung im Büro zu halten. Nun haben wir uns untereinander unterhalten und wollen wenn von Mo.-Do. Überstunden anfallen, diese Freitags abbauen wenn nicht viel los ist. Das soll heißen, dass wir nicht unseren Chef ärgern wollen und trotzdem alle um 13.45 gehen sondern statt um 16.30 oder 17.00 oder vielleicht sogar noch später dann um 15.45. So hätte man einen Kompromiss zwischen kurzem und langem Freitag. Doch einige Kollegen glauben das unser Chef sich das nicht lange anschauen wird und darauf pochen wir das wir Freitags die volle Zeit arbeiten wie er das gerne haben möchte, sprich das er uns vorschreibt das wir da nicht regelmäßig unsere Ü-Stunden abbauen dürfen. Darf ein Chef so etwas oder liegt es am Arbeitnehmer zu entscheiden wann und wie er seine geleisteten Überstunden abbaut? Noch zur Anmerkung: Überstunden SOLLEN durch Freizeit ausgeglichen werden und werden NICHT bezahlt.

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Ehemaliger Arbeitgeber gibt Lohnabrechnung nicht raus und verlang Aufwendungskosten?

Hallo Community,

ich habe da ein "kleines" Problem mit meinem ehemaligen Arbeitgeber. Gekündigt habe ich zum 13.05.2018. Ich habe am 04.06.2018 habe ich den Arbeitsnachweis (Stundennachweis) für den Monat 05/2018 schriftlich eingereicht. Da mein Auto bis 30.05.2018 in der Werkstatt war, konnte ich nicht früher hin. Nun hat mir der ehem. Arbeitgeber am 07.06.2018 ein Schreiben zukommen lassen, mit dem Inhalt

"Am 04.06.2018 haben sie mir den Arbeitsnachweis für den Monat 05/2018 schriftlich eingereicht.

Wie Sie sicherlich wissen, sind sie laut Arbeitsvertrag verpflichtet einen Stundennachweis rechtzeitig zum Monatsende zu erbringen. Dies haben Sie nicht getan und sind entsprechend Ihrer Verpflichtung als Arbeitnehmer nicht nachgekommen.

Ihre angegebene Schichten müssen entsprechend überprüft werden!

Da die Abrechnung der Mitarbeiterlohnstunden für den Monat 05-2018 bereits abgeschlossen sind, kann nach Prüfung ihrer Forderung die Abrechnung mit dem Monat 06/2018 erfolgen. Die Auszahlung des Lohnes erfolgt am 15.07.2018."

Bis hier hin ist mir alles verständlich und somit auch nachvollziehbar.

Aber dann...

"Sollten Sie eine Sonderabrechnung Ihres Lohnes bevorzugen, entstehen zusätzliche Aufwendungskosten durch das Lohnsteuerbüro in Höhe von 25,00 Euro. Diese sind dann entsprechend von Ihnen zu tragen.

Bitte teilen Sie mir mit, ob sie eine Sonderabrechnung in Höhe von 25,00 € möchten."

Ich habe ihm darauf hin schriftlich mitgeteilt, dass ich keine SONDERABRECHNUNG des Lohns möchte, weil ich mir gedacht habe, dass ich einfach bist Juli abwarte und so meine normale Lohnabrechnung für 05/2018 erhalte. Jedoch ist dies bis heute nicht der Fall. Ich habe immer noch nichts. Habe ich da was falsch verstanden? Will er generell Geld für die Lohnabrechnungen haben? Darf er das verlangen, bei verspäteter Abgabe des Stundenlohns? Ich meine, diese Schriftstücke müssen doch eh ausgestellt werden oder? Hilft mir bitte weiter! Ich habe ihn versucht anzurufen aber er geht nicht ran. Was kann ich tun?

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Ausfallhonorar/Dienstausfall in Rechnung stellen wegen kurzfristiger Absage durch den Auftraggeber?

Hallo,

ich bin selbstständig mit Gewerbeschein und es handelt sich um einen Auftrag an Silvester für ein Cateringunternehmen. Am 27.12. bekam ich eine e-Mail "Hallo zusammen,diese Mail geht an alle, die sich für den Job am 31.12. beworben haben..." mit den Details für die Veranstaltung, Zeit und Treffpunkt, Stundenlohn, gewünschtes Outfit, etc. Die E-Mail habe ich umgehend bestätigt, noch ein Detail nachgefragt und auch darauf wieder eine Antwortmail bekommen. Die Veranstaltung sollte am 31.12. um 16 Uhr los gehen. Am 30.12. abends habe ich eine Email bekommen mit der Absage dass sie mich jetzt doch nicht brauchen. Jetzt meine Frage. Kann ich ein Ausfallhonorar in Rechnung stellen weil die Absage so kurzfristig war? Und wenn ja in welcher Höhe?

Vielen Dank schon mal!

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Darf mein Chef meine Stundenzahl einfach ändern?

Hallo.

Ich war krank und wurde deshalb in der Probezeit gekündigt. War also auch bis auf die erste Märzwoche nicht mehr im Betrieb.

Als ich meine Abrechnung für den Monat bekommen habe, hat mein Chef mir nur fast die Hälfte meiner regulären Stunden abgerechnet und dementsprechend auch weniger gezahlt. 

Nachdem ich Ihn darauf angesprochen habe meinte er das sei so richtig da er die Öffnungszeiten geändert hätte und meine Stunden daran angepasst hat.

Laut Vertrag sind aber 20 Stunden die Woche vereinbart. 

Kann er das so einfach machen ohne mich wenigstens darüber in Kenntnis zu setzen? 

Liebe Grüße 

MissMissy 

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Chef zahlt mir nicht vollen Lohn?

Hallo zusammen, ich bin Dachdecker und habe ein Problem.

Ich habe den Verdacht das mein Chef an mir sparen will, und zwar arbeite ich jede Woche 39. Stunden, so steht es auch im Arbeitsvertrag, aber in den Lohnabrechnungen steht pro Tag jeweils nur 8,0 statt 8,5 Stunden drin, somit feht mir dann aufs Monat gerechnet ein ganzer Arbeitstag an Lohn und ich komme nur auf 37. Stunden die Woche statt auf 39. Mein Chef hat darauf keine Reaktion gezeigt als ich ihn darauf ansprach.

In meinen Augen ist das Betrug und ich möchte dies gerne melden, an welche Stelle muss ich mich da wenden?

Mfg

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Frage zum Thema Arbeitsrecht: Darf mein Arbeitgeber das Gehalt einbehalten, weil ich gekündigt habe?

Hallo

ich habe eine Frage zum Thema Arbeitsrecht.. Die Situation ist wie folgt..

ich hatte gestern mein ersten bezahlten Arbeitstag (davor war es ein Probetag) und konnte somit 8,50euro die Stunde verdienen.. mein Chef hat gesagt ich soll 11 Stunden OHNE Pause arbeiten bis spät in die Nacht..Jedoch haben mich meine Eltern nicht gelassen weil ich unter 18 bin und haben meinen Chef aufgefordert dass ich nach 8 stunden gehen soll (wie es auf meinen Arbeitsplan steht)! Mein Chef hatte damit ein Problem ich bin aber trotzdem gegangen, weil ich der Meinung bin dass 11 Stunden ohne Pause doch sehr grenzwertig ist.. Nun habe ich heute angerufen und gekündigt und darauf hingewiesen,dass ich aber gerne die 8 stunden die ich gearbeitet habe auf meinen Konto überwiesen werden sollen.. Mein Chefin meinte aber,dass sie es nicht machen wird. Es sind aber fast 70 euro die mir zustehen weil ich 8 stunden gearbeitet habe...

Nun wollte ich wissen,ob sie sowas machen darf und mir einfach die stunden die ich gearbeitet habe einfach so nicht bezahlen darf weil ich gekündigt habe?

Danke :)

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