Chef zahlt kein Gehalt nach Kündigung?

4 Antworten

Man muss dazu sagen, dass ich die Stelle am 01.07 angefangen habe und einen Monat direkt nur auf Seminaren war. Danach war ich komplett auf mich alleine gestellt, obwohl ich gar nichts konnte, Hilfe bekam ich auch nicht.

Ich habe mich immer angestrengt! Zugeben muss ich allerdings auch, dass nicht viel Zustande gekommen ist. Allerdings habe ich IMMER gearbeitet!

Ich war Außendienstmitarbeiter im Verkauf und musste mir meine ganzen Kunden selbst suchen, akquirieren etc., das lernt man nicht von einen auif den anderen Tag.

--> auf das Schreiben bin ich dann natürlich nicht eingegangen, da es einfach zu wenig Geld ist und ich gearbeitet habe! Das nachzuweisen ist allerdings schwer, weil ich mir nie Gedanken darüber gemacht habe, dass ich das je machen muss.

Nach meiner Antwort wurde ich von seinem Anwalt als Lügner dargestellt, er hätte Zeugen (seine Angestellten, mit denen ich nichts zu tun habe + einen genannten Zeugen der zu der Zeit krank war) . Es steht noch viel mehr drin allerdings stimmt davon rein gar nicht. Er würde allerdings großzügig wie er ist etwas mehr zahlen, aber immer noch zu wenig!

Ich will und kann vor Gericht nicht lügen, was aber wenn seine Angestellten und er als Chef das machen? Das Gericht kann es ja nicht wissen..

Außerdem frage ich mich, warum er mich dann nicht fristlos gekündigt hat sondern einfach normal und ohne Begründung. Und warum will er mir überhaupt einen Vergleichsvorschlag machen, wenn er seiner Meinung nach im Recht ist, denn hätte ich wie er sagt keine Arbeitsleistung erbracht würde ich an seiner Stelle doch vors Gericht wollen um nichts zu zahlen.

Was sollte ich tun?

Du solltest dir auf jeden Fall einen Anwalt nehmen. Ist zu undurchsichtig ohne den kompletten Sachverhalt zu kennen.

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Mit einem Anwalt hättest du vermutlich gute Chancen. Aber das wird dir der Anwalt sagen.

Für die Zukunft würde ich mir eine Freistellung immer schriftlich geben lassen.

Anwalt nehmen und sehr häufig wird man sich einig.

Vor und nach der Kündigung wie Dreck behandelt oder übertreibe ich?

Hallo, liebe Community,

ich bin im Moment total am Ende!

Ich habe 1,5 Jahre in einer kleinen Firma als Sachbearbeiterin gearbeitet. Es lief soweit gut. Allerdings ist der Chef launisch und frustriert und versuchte ständig, Fehler zu finden. Ich war immer sachlich und bin ihm respektvoll begegnet.

Im Juni wurde ich krank und wurde 2 Wochen krankgeschrieben. Der Chef war erbost, als ich ihm die Krankmeldung telefonisch mitteilte. Er schnauzte mich nur an, dass er das aber schriftlich bekomme, was ich selbstverständlich am ersten Tag der AU tat.

Einige Tage später rief er mich an und meinte, er würde das Arbeitsverhältnis gern beenden. Denn er könne nicht davon ausgehen, dass ich nach den 2 Wochen wieder arbeitsfähig sei. Ob ich nicht kündigen wolle. Ich antwortete, dass ich nicht kündigen möchte (auch im Hinblick auf Sanktionen vom Arbeitsamt). Er versuchte trotzdem mich dahin zu drängen, dass ich kündige, was ich natürlich nicht tat. Er wurde daraufhin frech und meinte, er habe wahrlich schon bessere Arbeitnehmer als mich gehabt. Auch habe er das Gefühl, ich fühle mich von ihm manchmal angegriffen. Er unterstellte mir, unter Halluzinationen zu leiden!

Ich konnte nach diesem Verhalten nicht mehr zurückgehen und wurde weiter krankgeschrieben. Schon einen Tag später hatte ich die Kündigung im Briefkasten, die unverschämt formuliert war. Angeblich habe ich mich in Anbetracht meines Alters mehr als unangemessen verhalten, weil ich weiter krankgeschrieben bin!

Ich wurde in dem Schreiben auch aufgefordert, den Firmenschlüssel abzugeben. Also ging ich letzten Donnerstag zum Büro. An der Rezeption saß der Azubi und grüßte mürrisch. Ich hatte ihm vorher am Telefon gesagt, dass ich noch kurz den Chef sprechen möchte, um etwas abzukären. Da der Azubi nicht reagierte, ging ich gleich auf das Büro der Sekretärin zu. Da reagierte der Typ endlich und stürzte in ihr Büro, um mich anzumelden. Kurze Zeit später kam die Sekretärin raus und sagte mir voller Genugtuung, dass der Chef mich nicht sprechen wolle. SIE könne mir aber bestimmt weiterhelfen. Doch natürlich hatte sie keine Antwort auf meine Frage. Ich wurde also vertröstet.

Bis jetzt warte ich auf mein Gehalt für Juni. Auch habe ich keine Gehaltsbescheinigung zugeschickt bekommen, obwohl man mir das letzte Woche noch zugesagt hat!

Bin ich nicht wahrlich wie Dreck behandelt worden?

Ist so etwas normal, wenn einem gekündigt wurde? Schließlich habe ich mir außer der Krankmeldung nichts zuschulden kommen lassen!

Gruß,

Astra

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Gehalt trotz Kündigung und Freistellung?

Hallo Leute, hab ne Frage von meiner Mutter.

Sie wurde zum 31.07 gekündigt, hat nun noch 9 Resturlaubstage. Die restlichen Tage bis zum 31.07. ist sie vom Chef freigestellt worden. Bekommt sie trotzdem noch das volle Gehalt für den Monat Juli?

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Kündigung in der Probezeit hilfsweise zum Monatsende und Gehalt?

Hallo, ich wurde am 17.10.2018 in der Probezeit gekündigt. Das hilfsweise bis zum 31.10.2018.

Meine Frage ist, bekommt man noch bis zum 31.10.2018 sein normales Gehalt weiter bezahlt ?

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Minusurlaub in Unbezahlten umwandeln?

Hallo! Ich wurde gekündigt. Ich habe bereits mehr Urlaub gemacht als mir zusteht. Bis Jahresende hätte ich ihn "erarbeitet" aber jetzt steht in Kündigung Minusurlaub. Darf mein Chef mir das aktuelle Gehalt dafür kürzen. Also quasi in Unbezahlten Urlaub umwandeln?

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Arbeitgeber zahlt nicht bei Krankheit - gerechtfertigt?

Guten Tag,

angenommen Person A. arbeitet mit 35 Stunde bei einem Pflegedienst als Fachkraft.

Person A. hat keinen festen Dienstplan und arbeitet als Springer, das heißt Person A. bekommt entweder Anweisungen vom Vorgesetzten der ihre Einsatzzeiten bestimmt oder kann sich flexibel in den Dienstplänen der je nach Bedarf eintragen, was Person A. in der achtmonatigen Arbeitszeit beim AG auch tat und so durchschnittlich die 35 Stunden Arbeitszeit pro Woche erreichte.

Ende November erkrankte Person A. für 4 Wochen, AU lag dem AG pünktlich vor.

Da Person A. Ende November aber noch keine Dienstzeiten für den Dezember erhalten hatte (Vorgesetzte sagte Ende November, die Einsätze können noch nicht bestimmt werden) gab es zu Beginn der AU keinen vorgegebenen Dienstplan für den nächsten Monat

In der Dezember Abrechnung merkte A. dass es kein Gehalt gab. Aus der Zeiterfassung ist es ersichtlich dass die Krankentage zwar vermerkt waren, aber nicht vergütet worden - da kein Dienstplan vorlag. Diese nicht gearbeiten Tage sind zwar als "krank" vermerkt, aber tauchen als Minussaldo auf.

Ist dieses gerechtfertigt? Muss der AG da nicht die durchschnittliche Arbeitszeit der letzten Monate berechnen, da es Person A. Ja zum Nachteil ausgelegt wird, flexible Mitarbeiterin zu sein die auf Anweisung det Vorgesetzten "wartet".

Hinzuzufügen wäre noch dass ein fester Vertrag mit monatlichem Festgehalt besteht. Im Vertrag galt die Berufsbezeichnung der Pflegefachkraft mit 35 Stunden. Keine Honorarkraft o.ä. sondern normal SV-pflichtig angestellt.

Ich bedanke mich für Antworten. Liebe Grüße

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Alg 1 und Auswandern/Urlaub?

Hey ich stelle diese hypothetische Frage für einen hypothetischen Freund.

Folgender Sachverhalt: Nehmen wir an die Freundin dieses Mannes ist vor einigen Monaten aus Deutschland ausgewandert und besagter Mann möchte sobald er dort einen Job gefunden hat, nachziehen. Derzeitiger Arbeitgeber hätte besagten Mann nun innerhalb der Probezeit gekündigt, weshalb er gerne sofort nachziehen wollen würde, jedoch stünden noch einige Dinge, wie die Wohnungsauflösung an, weshalb er zunächst AlG1 beantragen möchte. Da er die letzten 24 Monate durchgearbeitet hat, sollte er dies ja bekommen.

Die Kündigung kam am Samstag an, an welcher besagter Mann seinen Urlaub angetreten hat, wodurch er erst eine Woche später von dieser erfährt, jedoch am darauffolgenden Montag direkt zur Arge fahren wird.

Ihr fragt euch bestimmt, wieso er überhaupt AlG1 beantragen will und nicht direkt in die Schweiz kommt. Nunja es ist noch einiges zu regeln und die Wohnung kann erst zum Februar gekündigt werden und muss ja irgendwie bezahlt werden.

*Nun folgende Fragen: * 1. Er würde gerne, da er dieses Jahr noch keinen Urlaub bekommen hat, sondern dieser immer ausbezahlt wurde, vom 20.12 bis 07.01.2018 Urlaub machen wollen. Kann er dies bei AlG1 einfach oder muss man wie bei ALG2 diesen beantragen?

  1. Daraufhin würde er gerne ein Praktikum in der Schweiz machen. vom 8.01 bis zum 12.1. dürfen Sie ihm das verweigern?

  2. Wenn er nur für das Praktikum in die Schweiz kommt und den Urlaub weg lässt, wer zahlt rein hypothetisch die Fahrtkosten?

  3. Die Wohnung ist nun zum 28.02 gekündigt. Übergeben darf er sie schon früher. Da er sich vor der Einwanderung in die Schweiz in Deutschland abmelden muss, wie würde dieser Monat gerechnet, in welchem er bsp. Bereits am 15.02 das Land verlassen würde. Müsse er dann das Geld wieder zurück zahlen? Oder könnte/sollte man das vorher schon angeben, damit sie erst gar nicht zu viel überweisen?

  4. Wann erhält er überhaupt Geld? Bei ALG2 war es damals so, dass nicht der Monat relevant war, wann man gearbeitet hat, sondern wann das Geld kam. Nimmt man nun an, dass das Arbeitsverhältnis am 17.11 endete und das Gehalt für Oktober am 25.11, sowie das Gehalt von November am 25.12 erst eintrifft. Bekommt er im Dezember überhaupt Geld? Und was ist, wenn der Chef wie immer, das Geld Mal wieder zu spät anweist und es erst am 02.01 eingeht. Bekommt er dann im Januar auch kein Geld?

Vielen Dank schon Mal. Gerne beantworte ich Fragen zu diesem hypothetischen Fall, wenn ich undeutlich war :)

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