Chancen auf Widerspruch bei Eigenbedarf

4 Antworten

Wenn der Eigenbedarf tatsächlich vorhanden ist, kannst du da nichts gegen tun. Du könntest höchstens anschließend diese Wohnung beobachten. War der Eigenbedarf nur vorgetäuscht, kannst du sämtliche Kosten im Zusammenhang mit dem Umzug als Schadensersatz geltend machen. Ihr solltet also auf jeden Fall jeden Beleg in dem Zusammenhang aufbewahren.

Ja ich gehe auch tatsächlich davon aus, dass der Anspruch vorliegt, nur zwei Sachen sind noch wichtig für mich: 1. Es gibt, wie beschrieben, noch eine andere Wohnung im Haus (kleiner), die den Eltern gehört und deren Mietern ebenfalls gekündigt wurde. Gibt es nicht eine Regelung, die besagt, dass solche Optionen auch geprüft werden müssen? 2. Wenn ich Widerspruch einlege inklusive erneutem Widerspruch etc., kann dann der Auszug noch nach hinten verlängert werden oder ist definitiv klar, dass ich dann nach den drei Monaten raus muss?

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@Miguelito1000

Was hättest du denn davon, wenn du den Umzug um drei Monate hinaus zögern könntest?

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@DerHans

Das ist ja eben meine Frage, wie lange man den hinauszögern kann. Geht es um drei Monate oder um ein Jahr. Ich habe da was von, weil ein weiterer Umzug demnächst ansteht.

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Es handelt sich um zwei verschiedene Eigentümer. Jeder muss für sich den Eigenbedarf schlüssig begründen. Du hast keine Chance, das hinaus zu zögern, es sei denn Du kannst eine besondere Härte geltend machen. Das bedeutet aber eher etwas mit Gesundheit und so.

Ja stimmt, es sind zwei verschiedene Eigentümer, aber der Eigentümer meiner Wohnung will in beide Wohnung ziehen und ich habe gelesen, dass, wenn es eine ähnlich Wohnung gibt, in die der Eigentümer ziehen kann, er das auch tun muss?

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@Miguelito1000

Dazu müssen aber beide Wohnungen ein und demselben Eigentümer auch gehören, denn das, was Du verlangst ist, dass er in eine Wohnung zieht, für die er Miete bezahlt, obwohl er im gleichen Haus seine eigene Wohnung hat.

Da hast Du kaum eine Chance.

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Mir wurde angekündigt, dass mir meine Wohnung demnächst wegen Eigenbedarfs gekündigt wird (die Kündigung erhalte ich wohl im nächsten Monat).

Das ist ja nett vomn Vermieter dass er ihnen rechtzeitig bescheid gibt, aber erst mit Erhalt einer wirksamen Eigenbedarfskündigung läuft dann die Kündigungsfrist.

Der Vermieter wohnt in einer anderen deutschen Stadt, hat Kind und ich verheiratet und will jetzt in die Wohnung zurückkommen - die genauen Gründe kenne ich nicht,

Bei einer Eigenbedarfskündigung muss der Kündigungsgrund angegeben werden, da reicht nicht, das man schreibt, es werde wegen Eigenbedarf gekündigt.

Meine Frage ist jetzt, ob es Sinn macht, hiergegen rechtlich vorzugehen bzw. ob ich Chancen habe, die Kündigung aufzuschieben? Vielen Dank für eure Antworten.

Mieterbund fragen.

fistlose kündigung der wohnung

guten tag,

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