Chance auf Meister-BAföG oder elternunabhängiges BAföG?

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1 Antwort

Hi,

also:

1) Ja, entweder 3 Jahre Vollzeit + 3 Jahre Ausbildung oder 5 Jahre Arbeit. Bedenke aber auch, dass nur die Zeit angerechnet wird, bei denen du mehr als 1070€ netto monatlich erwirtschaftest. Nur dann, gilt es als selbst finanziert. Du brauchst also in diesen Zeiten ein Mindesteinkommen.

2) Das hat nichts damit zu tun, was höher ist. Es gibt verschiedene Förderungen für verschiedene Menschen. Schüler haben einen geringeren Bedarf, bekommen Schüler Bafög und müssen nichts zurückzahlen. Meisterbafög gilt eben für Menschen, die es wagen vom Job nochmal zu lernen. Das muss man ja auch auch voll zurückzahlen. Und Studenten-Bafög (Bachelor und MAster) gibt es eben 50% Kredit.

3) Nein, klagen bringts nicht. Du könntest deinen Vater auf das dir zustehende Geld verklagen (aber das meintest du ja wohl nicht).

Wenn du deinen Vater entlasten willst und das Geld nicht von ihm einfordern willst, dann kannst du ja einen Studienkredit (Kfw) aufnehmen. Du könntest auch etwas jobben und das mit dem Studienkredit kombinieren.

Am Geld scheitert ein Studium nie. Dafür gibt es genügend Möglichkeiten an Geld zu kommen. Man muss aber nur auch den Weg zu diesem Geld gehen wollen.

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Kommentar von hks2222
04.06.2016, 15:56

Doch, an dem scheitert es! Und einen Kredit aufnehmen... schön und gut, aber dann arbeite ich jetzt lieber 3 Jahre.
Ist halt sehr witzig, dass ich dann bestimmt viel mehr finanzielle Mittel haben werde und dann auch noch gefördert werde.
Jetzt bleibt mir so gut wie nichts. Und meinen Vater kann nicht jedem Kind 750 Euro im Monat schenken, dafür reicht es dann auch wieder nicht.

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