Cesar Millans Methoden lernen

11 Antworten

Eine Akademie fällt mir jz nt ein😕Du könntest dir aber mal CM Bücher kaufen(Wär schon mal ein Anfang in die Richtung)😊😉

Bücher lesen???

...dazu muss man lesen können...

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Schöne Diskussion hier, muss mich mal einschalten.

Die Methoden von C.M. sind umstritten - wie alles in der Hundeszene. Genauso ist es bei Pferden auch. Wenn ich bei der Hundeschule A bin, muss ich mir anhören, was Hundeschule B so alles falsch macht. Hundeschule C lästert über Hundeschule A, Hundeschule B über Hundeschule X und so weiter. Begreifen muss man einfach, dass diese Hundeschulen ihr GELD mit dem Training verdienen. Je nachdem wie man seine Einstellung verkaufen kann, verdient man auch. Da wird dann schnell gesagt, Hundetrainer A schlägt seine Hunde. Trainer A sagt, Trainer G nutzt den Teletac. Trainer G sagt, man darf es nicht mit Gewalt machen, alles nur über sein Chi. Trainer K meint hingegen, man muss Dominanz klar darstellen und nur ein dominanter Mensch kann den Posten als Alpha-Wolf besetzen. Trainer X sagt dagegen, Alpha-Wolf sein ist unnötig, es geht auch anders. Bei Hunden und Pferden das gleiche, es ist ein Geschäft, es geht um Geld, es geht immer ums Geld. Wenn die Konkurrenz ihre eigene Konkurrenz loben würde, dann ist doch was falsch? Und natürlich sagt Trainer X, Cesar Millan bildet die Hunde völlig falsch aus. C.M. sagt über Trainer X wieder was anderes ... Wem glaubt ihr? Warum glaubt ihr dieser Person? Weil der Hund bei ihr gehorcht und bei anderen nicht? Und deshalb hat sie Recht?

Leute, ernsthaft: Gibt es nur den einen richtigen Weg? Viele Wege führen nach Rom. Oberstes Gebot sollte natürlich immer der gewaltfreie Weg sein und ein Training mit dem Tier. Aber auch diese Einstellung kann jeder anders interpretieren und weitergeben.

Schaue ich die Folgen von C.M. an, so denke ich auch oft "Uff, ganz schön hart." Allerdings sind das oft wirklich problematische Hunde, die Menschen bösartig anfallen. Ich stelle mal einen kleinen Gewissenskonflikt dar: Hund Bello wurde als Welpe geschlagen und misshandelt. Seitdem reagiert er aggressiv auf alle Menschen. Man versuchte es mit Geduld und schlug den Hund nie. Der Hund bliebt trotzdem aggressiv. 20 Trainer versuchten sich an dem Hund, keiner konnte ihn einigermaßen sozialisieren, obwohl jeder mit seiner Super-Methode ankam und es probierte. Ist es nun besser, den Hund einzuschläfern? Weil er aggressiv ist und immer nur ein Leben im Zwinger führen werden kann? Oder ist es dann ok, auf den Hund einzuwirken (Man bedenke den Unterschied zwischen Schlagen und Einwirken) und diesen notfalls auch mit totaler Unterwerfung zu bändigen? Damit er brav an der Leine läuft, damit er überhaupt Gassi gehen kann? Dass er sich bewegen kann, rennen und springen? Oder ist der Zwinger die Lösung? Oder der Tod?

Ich finde das zu allgemein, und häufig äußern sich Leute negativ, die noch nie einen richtigen "Problemhund" hatten. Die wissen nicht, wie das ist. Aber sie schreiben trotzdem ihre Hetzreden. Ich finde auch nicht alles an C.M. gut, aber verdammen kann ich ihn auch nicht, denn er macht ja auch vieles sehr richtig. Zudem habe ich das nie live miterlebt. Wir sehen das nur durch das Fernsehen, via Kamera. Da werden Szenen geschnitten, gekürzt oder dramatisiert. Wollte ich mir eine ernsthafte Meinung bilden, ich müsste C.M. erst live zuschauen und jeden Handgriff, jedes Wort verfolgen. Ohne das getan zu haben äußere ich mich da weder positiv noch negativ. Und das sollten andere vllt auch nicht

Was deinen 1. Abschnitt betrifft gehe ich völlig konform mit dir!

In der Tat lästert die eine Hundeschule über die andere und das liegt tatsächlich daran, dass jeder seinen Schwerpunkt, wie weit er "eigene Mühe" und Fairness gegen Gewalt auf einer Skala von 1 bis 10 selbst ausloten möchte, eigenverantwortlich festlegen muss.

Das wäre dann noch in Ordnung, wenn der Kunde selbstbestimmt erkennen könnte, wann subtile Gewalt stattfindet, was m.E. nicht wirklich gegeben ist!

Was wirklich Fakt ist, dass C.M. körpersprachlich eine komplett andere Sprache spricht, als er verbal vorgibt zu tun! Das ist für den Hundehalter unfair, weil er nicht weiß, was tatsächlich mit seinem Hund passiert! Für den Hund selbst ist es extrem unfair, da er überhaupt keine Chance hat, sich "richtig" zu verhalten.

Um eine Beurteilung abzugeben, reicht es also schon völlig aus, Körpersprache lesen zu können, sowohl seine eigene als auch die der Hunde!

Den Sachkundenachweis, der für Hundetrainer, die in Deutschland leben und arbeiten Pflicht ist, wurde von ihm "fachlich" nicht bestanden!

In seinen Bühnenauftritten achtet er penibel darauf, dass keine "aggressiven" Hunde auftreten dürfen! Seltsam, wenn er doch so perfekt mit diesen Hunden umgehen kann!?

Ich habe mir sagen lassen, dass er "persönlich" wohl "ganz nett" rüberkommt! Was aber m.E. eher zum "modeln" als zur Hundeerziehung taugt!

Hundeerziehung ist im allgemeinen eher "unspektakulär"! Auch Problemhunde! Daher würde ein Training niemals für eine Fernsehsendung taugen, denn da passiert eben nichts!

Was immer man von ihm halten möge, als "Entertainer" ist er sicherlich gut, die fachliche Kompetenz muss man ihm leider absprechen, sonst hätte er zumindest die deutschen Prüfungen bestanden!

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@NoradieHexe

Das mit den Prüfungen sehe ich kritisch, denn ich kenne Trainer, die ihre Hunde an der Würgekette im Kreis schleudern und so einen Mist. Und die haben den Sachkundenachweise bestanden. Da wunder ich mich auch bei den Reitlehrern nicht, die Prüfung kann ja wirklich jeder vollidiot bestehen. Aber sie haben das Aushängeschild "Ich weiß was".

Und du hast völlig recht, dass der Besi das glaubt, was ihm gesagt wird oder was er vermeintlich denkt zu wissen. Das Problem ist nur, dass sich viel zu viele Leute Hunde kaufen und dass nur ein kleiner Teil davon überhaupt daran denkt sich über das natürliche Verhalten der Hunde zu informieren und auch da gibt es keine verlässlichen Quellen!! Die einen Sagen Hund:Wolf ist 1:1, andere sagen wieder, der Hund hat sich entwickelt und ist kein voller Wolf mehr. Wollte man wirklich rausfinden wie sich die Hunde im Rudel frei verhalten, müsste man wohl wildlebende Hunde beobachten. Das selbe beim Pferd. In 5 Büchern stehen 5 verschiedene Meinungen und jeder beharrt darauf, dass er Recht hat. Ich selbst gehe zu den Przewalskiherden und beobachte sie. Diese Pferde haben keinen Kontakt zu den Menschen und haben auch keine Verhaltensstörungen (was Hauspferde ja doch öfters haben). Und sonst müsste man sein Tier einfach mal im freien Umgang mit Artgenossen beobachten - aber das tut doch keiner mehr!

Ich stehe C.M. immernoch kritisch gegenüber, will aber nicht denken, dass er alles falsch macht. Alles richtig aber sicher auch nicht. Ich bewundere jeden Mensch, der einen Hund völlig gewaltlos erziehen oder wieder richten kann. Da ich selbst dazu noch nicht in der Lage bin, lass ich es (obwohl wir einen Hund haben). Aber bei mir kümmert sich meine Mutter um ihren Hund, ich gehe nur mal Gassi. Mit dem Pferd habe ich den gewaltfreien Weg durch Körpersprache gefunden - beim Hund noch nicht, was ich erheblich schwerer finde.

Theoretisch müsste sich jeder Hundehalter mit dem natürlichen Verhalten des Hundes und mit der genauen Körpersprache des Hundes auseinandersetzen. das tun aber nur noch wenige, der Hund ist schließlich Accessoire, Aushängeschild und Bewacher des Menschen und ja eigentlich auch der Freund. Und man hat ja so viel anderes zu tun ..

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@MissDeathMetal

Im Grunde genommen hast Du Recht, aber ich denke man kann beim Hund nicht 1:1 übertragen weder von freilebenden Hunden noch von Wölfen, denn verhaltensbiologisch gesehen wirkt die Umwelt einen großen Einfluß auf das Verhalten des jeweiligen Tieres aus. 

Ein Hund lebt aber innerhalb einer Wohnung (zumindest meistenfalls) er soll gefälligst, so denken viele, sich "nur" gut an der Leine benehmen, keine Leute oder andere Hunde ankläffen, dahin machen wo ich es will, sich von jedem streicheln lassen, in der Stadt gesittet neben mir laufen, wenn ich ihn rufe sofort kommen usw. 

ABER das ein Hund das erst einmal lernen muß wie wir Menschen auch Dinge erlernen müssen und dass das Zeit, Geduld und Liebe sowie Einfühlungsvermögen braucht, dass will keiner hören! 

Lebt ein Hund nun mit uns im heimischen Bereich so verhält er sich dort gewiss anders als ein freilebender Hund unter Artgenossen, klar wird er dort auch natürliches bzw. angeborenes Verhalten zeigen aber nicht alles kann dann wieder auf den Umgang von 2 verschiedenen Arten miteinander 1:1 übertragen werden. 

So fehlt vielen die Info, dass verhaltensbiologisch ein Hund keinem Menschen gegenüber Sexualverhalten zeigt, aber ein Hund der rammelt wird oftmals von Menschen so betitelt und dann hat man dafür die in meinen Augen antiquierteste Ausrede die der Mensch je erfinden konnte... der ist dominant, der will Dich beherrschen... 

Aber keiner denkt mal weiter, denkt mal wenn es eine Rangfolge unter artverschiedenen geben würde (was verhaltensbiologisch nicht möglich ist) wie das dann aussehen würde wenn der Hund wirklich mal ernst machen und diese versuchen würde durchzusetzen. 

Stellen wir uns mal nen Rotti oder ne Dogge vor, die Tierchen haben so viel Kraft gerade im Kieferbereich wenn die ernst machen wollen würden um eine vermeintliche Rangfolge durchzusetzen, dann würden wir ganz schön alt aussehen und wenn dann CM antanzt ist schon alles zu spät, weil keiner mehr da wäre der den hätte rufen können... Das alleine sollte mir doch schon zu denken geben warum dieses ganze Konstrukt nicht aufgeht... 

Ich hatte in Höchstzeiten 8 Hunde gleichzeitig, von einer Rangfolge war weit und breit nichts zu sehen, gab es Kabbeleien so waren diese immer mit ein bisserl logischem denken und genauem beobachten zu regeln. 

Aber da wären wir beim nächsten Punkt warum nicht 1:1 von Wölfen auf Hunde übertragen werden kann...

Freilebende Wölfe leben in echten Familien, in seltenen Fällen kommt es mal vor das familienfremde Tiere dazu kommen, Hunde innerhalb einer Wohnungshaltung sind in den aller meisten Fällen nicht miteinander verwandt und nicht nur das wir Menschen uns gegenüber Familienfremden anders verhalten auch tun Hunde das... 

Zumal die Domestikation noch weiterhin ein Faktor dafür ist, dass man nicht 1:1 übertragen kann, dazu finde ich hat Miklosi wirklich informative und spannende Dinge geschrieben bzw. erforscht, Verhalten von Wolf und Hund unter Aufzuchts- und Haltungsbedingungen seit der Geburt komplett gleich, trotzdem entwickeln sie sich nicht gleich. 

Klar könnte man jetzt sagen weil jedes Tier individuell ist und dem stimme ich zu, aber zumindest müßten in den Grundzügen ein wenig Übereinstimmungen zu sehen sein und selbst die finden sich so gut wie gar nicht... 

Halte ich nun ein Tier egal welcher Art so sollte ich mir vor Augen halten, dass natürliches Verhalten auch von aussen beeinflusst wird, ein Hund kann in der einen Situation mit einem anderem Hund aneinander geraten und in einer anderen mit dem selben Hund anfangen zu spielen, dass hat nichts mit Rangordnung oder Dominanz zu tun, sondern hatte er z.B. einen Stock den er verteidigt oder da war noch weiter entfernt eine läufige Hündin oder Frauchen ist 1. Lebensinhalt und wird als Ressource angesehen usw. usf. 

Alles mögliche Ursachen aber dem Hund böswillig zu unterstellen in JEDER Situation das macht er nur weil der Mensch nicht die Führung übernimmt, ist sowas von ausgemachter Humbug das ich selbst als klar denkender Mensch sehen muß das es nicht für JEGLICHES Verhalten eine einzige Erklärung geben kann. 

Einerseits stellen wir sooo hohe Ansprüche an unsere Hunde und verlangen sooo viel von ihnen und andererseits gibts für jegliches Verhalten nur eine Erklärung? Das ist doch paradox oder nicht!?

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das ist das ganz große Dilemma für die Hunde ,das sich Trainer ins Fernsehen stellen, in einer Sendung dann oft wirklich fragwürdige  Trainingseinheiten und ihre angeblichen Erfolge zeigen. Es sollte keiner nötig haben, einen Hund mit Sromhalsbändern, Flankenhieben, Halsbändern die dem Hund völlig unangenehm sind zu "erziehen"  Gewalt und härte haben in der Hundeerziehung nichts zu suchen.. Gehe souverän, konsequent und geduldig mit deinem Tier um, erfülle seine Bedürfnisse fordere ihn vermeide aber Überforderung, dann brauchst du einen Cesar Millan nicht.

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Hallo,

du wirst sicher auch in D. viele Trainer finden, die nach der Methode von C.M. ausbilden und arbeiten und bestimmt auch einige die bei ihm persönlich gelernt haben - dazu reicht Google hervorragend aus ;-). Da findest du mit ca. 5 Minuten Zeit an die 10 Adressen von Trainern über ganz Deutschland verteilt.

Die Frage ist, warum willst du unbedingt das Konzept lernen und vor allem wie. Mit einem eigenem hund? Mit fremden Hunden, durch zuhören, mitmachen, zusehen? Des Weiteren kannst du dir natürlich ersteinmal die BÜcher dazu durchlesen, im Fernsehen kommt das alles anders rüber. und nicht zu vergessen, dass Hundehaltung sich hier, von denen in der USA sehr unterscheidet. Dort verwundert es tlw. Leute, dass man mit seinem hund tatsächlich mal spazieren gehen muss - kommt hier auch vor, aber seltender. Einen sehr schönen Text, zu den Trainingsmethoden findest du hier:

http://www.fanfiktion.de/s/528a0a3100037188e2ca720/1/Das-Phaenomen-Cesar-Millan-Eine-wissenschaftliche-Betrachtung

Auch kannst du dir dein Idol in einem Interview ansehen, wie er seine Trainingsmethoden verteidigen muss (und sich nicht einfach nur selbst dastellen kann), dazu musst du einfach mal "The Alan Titchmarsh Show - Interview Cesar Millan" in die allseits bekannte Suchmaschiene eingeben, und wirst sicher weitere Informationen finden.

Des weiteren musst du natürlich bedenken, dass die Anwendung von Stromhalsbändern, Stromfußmatten o.ä. in Deutschland unter Strafe gestellt ist - was natürlich etliche Hundetrainer nicht davon abhält sie trotzdem einzusetzen.

"Voll und Ganz" ist immer eher ein schlechter Standpunkt um in den Bereich "erziehung" oder "problemlösung" einzusteigen. Ich zum Beispiel liebe Mathematik und ich kann dir fast jeden Term so drehen, dass ich den irgendwie über Substitution lösen kann, nur manchmal greift das Ding nicht. Da hilft es auch nicht wenn ich mich hinstelle und sage, bei dem letzten Term hats aber geklappt! Ich kann mich auch nicht auf meinen P.R.E. geben und dem die HIlfen geben, wie ich meinen Isi antölte - der Gaul wird trotzdem nicht tölten - auch wenn ich meine Methode meine Isis zu tölten super und ausgereift finde! Hunde sind nicht gleich - nie. Wenn du wirklich mit Hunden arbeiten willst, und (so soll ja C.M. Methode ursprünglich gedacht sein), auf natürlichem Wege mit ihnen kommunizieren willst, fang an Straßenhunde zu beobachten, gehe ins TH und gehe dort mit den Hunden spazieren, schaue auf Hundefreilaufflächen. Schaue dir nicht einen Trainer und eine Methode an, sondern 50! Das Leben ist nicht schwarz - weiß, und so sollte auch nicht die Erziehung ablaufen.

"so viel aufwand  ,nur um einen hund zui erziehen ?""  ironie aus !

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Hallo Alina !! Hier wirst Du wohl niemanden finden, der Dir in dieser Hinsicht behilflich sein kann. Habe mir einige Folgen davon angesehen, und muß sagen, dass CM sich auf Kosten der Hunde in Amerika erfolgreich vermarktet. Allerdings bin ich auch über die bodenlose Dummheit vieler Besitzer, in diesen Folgen mehr als erstaunt. Hier werden ja die einfachsten Regeln und Verhaltensweisen, die man als Hundebesitzer wissen sollte, nicht beherrscht.

Liebe AlinaAlinaS,

...nur weil du ja z.Zt. wohl in madrid lebst, möchte ich dich an dieser Stelle darauf hinweisen,

dass beim Großteil der Hundehalter Deutschlands und bei den meisten Hundehaltern die hier bei GF als user unterwegs sind,

die seltsamen Methoden dieses kleinen möchte-gern-ein-großer-CM-sein   sehr

u n e r w ü n s c h t   

sind und wohl eher abgelehnt werden.

Wer unterstützt schon gerne Tierquälerei?

Der Typ ist wohl mal in Deutschland auf Comedy-Tour gewesen - aber es wäre ja auch nichts anderes möglich...

wisst ihr zufällig eine Akademie oder Ausbildungsstätte,

Von so einem üblen Menschen wird es dafür hoffentlich in Deutschland keine Erlaubnis und/oder Zulassung geben!

Ich hoffe, dass meine Antwort jetzt lieb und freundlich und ratgebend genug war für sensible und wissensdurstige junge Mädchen...

Vielleicht hilft es ja den gewissen Horizont zu erweitern...

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