Cerankochfeld Metallstecker geschmolzen?

 - (Küche, Elektrik, Ceranfeld)

6 Antworten

Man könnte schon mutmaßen dass es eine gewollte Schwachstelle des Herstellers ist. Diese Stecker sollen angeblich für die Stromstärke ausgelegt sein, tatsächlich bestehen sie allerdings aus immer dünnerem Blech das während dem Betrieb erhitzt, seine Spannung (also die Federkraft die die Verbindung andrückt)nach und nach verliert, langsam anfängt zu blitzeln und schliesslich eine Art Schweissvorgang in einem Lichtbogen den ganzen Stecker wegschmilzt.

Ich würde neue Stecker angrimpen, die Gegenstelle säubern und wieder zusammenbauen. Wenn ein anderer Grund vorliegt als schlicht miese Qualität müsste es die Sicherung raushauen. Da aber beide große Platten ziemlich gleich aussehen würde ich ganz stark schlechte Qualität der stecker sagen. Bei der Gelegenheit wäre glatt zu überlegen alle Steckkontakte zu erneuern.

Woher ich das weiß:
Hobby

Mal ein gutes Bild, danke.

Der Stecker ist nicht weggeschmolzen, sondern sog. verzundert.
Das heisst, oxydiert unter Hitze-Einwirkung. Zwei Faktoren sind dafür verantwortlich:

  • Schlechter Kontaktdruck, der lokal zu hoher Stromdichte und damit zu starker Erwärmung führt. Man kann auch Wackelkontakt sagen.
  • Materialien, die anfällig sind auf Verzunderung (einige sind resistenter)

=> Diesen Kabelschuh bzw. diese Flachsteckhülse kannst du getrost ersetzen durch eine neue. Aber es wurde schon gesagt:

  • Das Kabel dürfte auch auf der sichtbar verfärbten Länge verzundert sein, also muss du mind. soviel abschneiden. Hoffentlich reicht die Länge noch
  • Der Gegenpol zur Hülse an der Platte muss gut vom "Rost" gesäubert werden
  • die Flachsteckhülst darf keine Kunststoffhülle haben, denn die würde wieder wegschmelzen und "ab-stinken".
  • Dann muss die Hülse einfach mit genügend Kontaktdruck wieder angesteckt werden, falls sie zuviel Spiel hat, wieder abnehmen und vorher etwas quetschen.

Ich führe das darauf zurück, dass die Flachsteckhülse nicht fest genug auf der Aufsteckfahne saß. Dadurch entsteht ein Niederohmiger Übergangswiderstand und durch den hohen Strom erwämt sie die Steckverbindung. Dadurch wird der Stecker immer lockerer und es bildet sich ein kleiner Lichtbogen der letztendlich den Stecker zerstört. Was aber auch nicht ausgeschlossen werden kann, dass im inneren des Keramikanschlusses des Heitzköroers, eine Erhitzung stattgefunden hat, die sich auf die Steckerfahne übertragen hat. Ich würde vorschlagen, den Stecker abschneiden und einen neuen anpressen. Die Steckerfahne mit Schleifpapier grAufaufstecken und ündlich reinigen bis sie blank ist. Stecker aufstecken und testen. Aber immer die 5 Sicherheitsregeln für Arbeiten an elektrischen Anlagen beachten. Wenn man sich nicht sicher ist, eine Elektrofachkraft beauftragen .

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Viele Dank

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