CDU, SPD, AFD?

8 Antworten

Keine Partei ist gut, denn keinen von den Politikern interessiert für den Ottonormalverbraucher!
Es ist immer das selbe, vor der Wahl, wählen sie mich ich setze mich für sie ein, sie bekommen das und das......
Sitzen alle drinnen in ihren Sesseln, reden gescheit daher, verdienen viel zu viel und beschliessen nur blödsinn.....
Es kommt nicht ohne Grund, dass immer mehr Leute einen Groll gegen Politiker haben.

Wenn du dieses Thema für die Schule brauchst, dann hast du jetzt Gelegenheit beim Wahl-O-Mat für die Wahlen in Berlin. Bei den Arikeln zu den Wahlen sind oft Foren zugelassen, die du auch entsprechend auswerten kannst.

CDU: mit Angela Merkel nicht schlecht, teils zu altmodisch (Homo Ehe), alles in allem aber eines der kleineren Übel
SPD: im Schatten der CDU, Sigmar Gabriel kann man kaum Ernst nehmen, Partei scheint selbst keinen Plan zu haben
AFD: absolute Schwachköpfe, Wahlprogramm hoffentlich nur Satire, Politiker Witzfiguren, keine Lösungsansätze, lächerliche Protestpartei, rechte, rassistische Parolen "schöner verpackt" (ansonsten prinzipiell wie die NPD), Wähler einer solchen Partei müssen - Entschuldigung - wirklich absolut ahnungslose Idioten sein.

Warum werden AfD (und Linke) von etablierten Parteien als nicht demokratisch angesehen?

Man hört es ja seit es die AfD gibt: Altparteienpolitiker, die im Fernsehen von "den demokratischen Parteien" sprechen und damit ganz bewusst die AfD ausklammern. Auch bei Koalitionsaussagen hört man es immer wieder, dass sie "selbstverständlich mit allen demokratischen Parteien" verhandeln. Auch dort werden indirekt AfD aber auch Linke als nicht demokratisch hingestellt.

Kann mir einer Gründe hierfür nennen? Nach der Lektüre von allen Parteiprogrammen habe ich eher die Einschätzung, dass diese für mehr Demokratie (z.B. durch Volksabstimmungen) verglichen mit CDU bzw. SPD sind.

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Was haben die SPD, CDU und CSU gemeinsam?

Ich muss für die Schule eine Karikatur interpretieren und auf der Karikatur sind drei Enten mit der Aufschrift SPD,CDU und CSU die sich alle drei von dem schwarzen Entlein abwenden,auf dieser Ente steht AFD und ich weiß nicht was die anderen Parteien gleich wollen,was die AFD nicht will.

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Wäre eine Koalition ohne CDU und SPD möglich?

Am kommenden Sonntag ist die Bundestagswahl 2017. In einigen Berichten und Umfragen sieht man, dass manche Wähler von den beiden "großen" Parteien CDU/CSU (Union) und SPD Abstand nehmen und sich eher den "kleinen" Parteien anschließen, z.B. AfD, FDP, Linke oder Grüne.

Die vier Parteien AfD, FDP, Linke und Grüne werde wahrscheinlich alle die Fünf-Prozent-Hürde überschreiten und somit in den Bundestag einziehen.

Wäre es möglich, dass es auch zu einer Koalition kommt, bei denen weder die Union noch die SPD dabei sind bzw. diese in der Opposition sind? Da die Linke und die FDP wohl auf gar keinen Fall eine Koalition eingehen werden, sind ja eigentlich nur zwei Optionen denkbar: Koalition aus AfD, FDP, Grüne oder AfD, Grüne, Linke.

Was spricht dafür, was dagegen? Was würdet ihr davon halten?

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Sollte es lieber zu einer GroKo kommen und dann der AfD den Platz als Oppositionsführer überlassen, oder sollte die SPD lieber die stärkste Opposition sein?

Nur weil Jamaika gescheitert ist, gehen jetzt alle davon aus, dass es wieder zu einer großen Koalition zwischen SPD und CDU/CSU geben wird. Keiner denkt aber daran, dass dann die AfD Oppositionsführer werden. Vor mehreren Wochen hieß es noch, dass die SPD die stärkste Partei in der Opposition sein muss, damit die AfD nicht die Oppositionsführer werden.

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