Catering. Eine Freundin möchte sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbständig machen.

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3 Antworten

Am besten einen Steuerberater kontaktieren, da bei einer Gewerbegründung sehr viel zu beachten ist. Neben den kaufmännischen, rechtlichen und marktrelevanten Aspekten auch die Rolle des Unternehmers.

  • Erörterung der Chancen und Risiken einer beruflichen Selbstständigkeit
  • Konkretisierung der Geschäftsidee und Ausrichtung auf die Gründungsperson
  • Orientierung am Markt
  • Bewertung des Unternehmens bei einer Betriebsübernahme = Schwachstellenanalyse und Firmenwertermittlung
  • Gründerperson: Bewertung der fachlichen und persönlichen Voraussetzungen
  • Prüfung von Markt- und Wettbewerbsverhältnissen
  • Konkurrenz- und Nachfragesituation: Kundenpotenzial, Einzugsgebiet, Standort
  • Gesellschaftsrechtliche Fragestellungen
  • Investitions- und Finanzplan
  • Entwicklung von „best-case-worst-case-Szenarien“ für den Markteintritt
  • Bewertung vorhandener Risikopotenziale und alternativer Handlungsoptionen
  • Maßnahmen zur Markteinführung bzw. Marketing
  • Maßnahmen und Möglichkeiten der Risiko-Vorsorge und Altersabsicherung
  • Erstellen eines Plans für die nachfolgenden organisatorischen Schritte
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Beim Arbeitsamt gibt es Beratungen für Selbstständige bzw. Leute die sich Selbstständig machen wollen. Die gehen das Konzept mit ihr durch. Sag ihr einfach sie soll am Schalter nachfragen wo sie hin muss bzw. einen Termin machen.

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Der Name soll von ihr selbst sein, sonst ist das nicht persönlich. Wenn sie jemand fragen würde wie sie auf den Namen kam dann kann sie nicht einfach sagen "Weiss ich nicht". Es soll schon etwas Deutsches sein, denn alte Leute kommen sich dann dumm vor wenn sie nicht wissen was verkauft wird.

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